Rechtsprechung
| BGH, 06.10.1998 - VI ZR 239/97 |
Goodpasture-Syndrom
§ 823 BGB, Beweiserleichterungen bei unterlassener Befunderhebung
Volltextveröffentlichungen (4)
- caselaw.de
- Jurion
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Rechtsfolgen des Verstoßes eines Arztes gegen die Pflicht zur Erhebung eines medizinisch zweifelsfrei gebotenen Befundes
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (3)
- recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)
- rechtinco.de (Leitsatz)
- ciper.de (Auszüge und Entscheidungsanmerkung)
Unzureichende Befunderhebung
Besprechungen u.ä.
- ciper.de (Auszüge und Entscheidungsanmerkung)
Unzureichende Befunderhebung
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1999, 860
- MDR 1999, 36
- NZS 1999, 153
- VersR 1999, 60
Wird zitiert von ... (48)
- BGH, 11.07.2007 - VIII ZR 110/06
Kaufrecht - Beweislastregel des § 476 BGB beim Verkauf von Katzen
Denn das Revisionsgericht hat die Frage, ob der Tatrichter die Grundsätze über die Beweislast richtig angewendet hat, auch ohne Rüge jedenfalls dann nachzuprüfen, wenn es, wie hier, um die Zuweisung der Beweislast bei der Anwendung materieller Rechtssätze geht (BGH, Urteil vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97, NJW 1999, 860, unter II 3 a m.w.N.). - BGH, 06.07.1999 - VI ZR 290/98
Beweiserleichterungen im Arzthaftungsprozeß
Ein solcher Verstoß kann aber darüber hinaus auch für die Kausalitätsfrage beweiserleichternd Bedeutung gewinnen, nämlich dann, wenn im Einzelfall zugleich auf einen groben Behandlungsfehler zu schließen ist, weil sich bei der unterlassenen Abklärung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein so deutlicher und gravierender Befund ergeben hätte, daß sich dessen Verkennung als fundamental oder die Nichtreaktion auf ihn als grob fehlerhaft darstellen müßte (BGHZ 132, 47, 52 ff.; Urteile vom 13. Januar 1998 - VI ZR 242/96 - VersR 1998, 457, 458 f.; vom 27. Januar 1998 - VI ZR 339/96 - VersR 1998, 585, 586; vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - VersR 1999, 60, 61; vom 3. November 1998 - VI ZR 253/97 - VersR 1999, 231, 232).Das Berufungsgericht wird mithin unter Berücksichtigung der aufgezeigten Bedenken gegen das bisherige Sachverständigengutachten mit sachverständiger Hilfe erneut zu prüfen haben, ob die Unterlassung der Befunderhebung fehlerhaft war und ob die Verkennung des Befundes, der sich wahrscheinlich ergeben hätte, einen groben Fehler dargestellt hätte (vgl. Senatsurteil vom 6. Oktober 1998 - aaO).
- BGH, 29.05.2001 - VI ZR 120/00
Annahme eines groben Behandlungsfehlers im Arzthaftungsprozeß
Zwar richtet sich die Einstufung eines ärztlichen Fehlverhaltens als grob nach den gesamten Umständen des Einzelfalls, deren Würdigung weitgehend im tatrichterlichen Bereich liegt (vgl. z.B. Senatsurteile vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - VersR 1999, 60 und vom 16. Mai 2000 - VI ZR 321/98 - VersR 2000, 1146, 1148 m.w.N.).Die getroffenen Feststellungen rechtfertigen es nicht, die Voraussetzungen als erfüllt anzusehen, die an das Eingreifen einer solchen Beweiserleichterung zu stellen sind: Der Verstoß gegen die Pflicht zur Erhebung eines medizinisch gebotenen Befundes, der mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein reaktionspflichtiges positives Ergebnis erbracht hätte, begründet dann eine Beweiserleichterung beim Nachweis der Kausalität des Behandlungsfehlers für den eingetretenen Gesundheitsschaden, wenn sich die Verkennung des Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion auf ihn als grob fehlerhaft darstellen würde (vgl. hierzu z.B. BGHZ 132, 47, 50 ff.; Senatsurteile vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - VersR 1999, 60 f. m.w.N.; vom 29. Juni 1999 - VI ZR 24/98 - VersR 1999, 1241, 1243 und vom 6. Juli 1999 - VI ZR 290/98 - VersR 1999, 1282, 1283).
- BGH, 03.11.1998 - VI ZR 253/97
Rechtsfolgen unterlassener Befunderhebung im Arzthaftungsprozeß
Hier gilt der weitere Grundsatz, daß auch in der Kausalitätsfrage eine Beweiserleichterung einsetzt, wenn sich - ggf. unter Würdigung zusätzlicher medizinischer Anhaltspunkte - bei Durchführung der versäumten Untersuchung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein so deutlicher und gravierender Befund ergeben hätte, daß sich die Verkennung dieses Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion auf ihn als grob fehlerhaft darstellen müßte (vgl. BGHZ 132, 47, 52;… Senatsurteile vom 13. Januar 1998 aaO.; vom 27. Januar 1998 - VI ZR 339/96 - VersR 1998, 585, 586 und vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - zur Veröffentlichung vorgesehen). - BGH, 09.01.2007 - VI ZR 59/06
Deliktsrecht - Diagnosefehler ist nicht zwingend ein Befunderhebungsfehler
a) Zwar kann nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats auch unterhalb der Schwelle zum groben Behandlungsfehler bei der Unterlassung der Erhebung und/oder Sicherung medizinisch gebotener Befunde für den Patienten eine Beweiserleichterung eingreifen, wenn der Patient beweist, dass die Befunderhebung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein positives und deshalb aus medizinischer Sicht reaktionspflichtiges Ergebnis gehabt hätte und das Unterlassen der Reaktion hierauf als grober Fehler, sei es als fundamentaler Diagnose- sei es als grober Behandlungsfehler zu bewerten wäre (vgl. Senatsurteile BGHZ 159, 48, 56; 138, 1, 4; 132, 47, 52;… vom 23. März 2004 - VI ZR 428/02 - VersR 2004, 790, vom 29. Mai 2001 - VI ZR 120/00 - aaO, 1030; vom 6. Juli 1999 - VI ZR 290/98 - VersR 1999, 1282; vom 3. November 1998 - VI ZR 253/97 - VersR 1999, 231; vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - VersR 1999, 60; vom 27. Januar 1998 - VI ZR 339/96 - VersR 1998, 585 und vom 21. November 1995 - VI ZR 341/94 - VersR 1996, 330). - BGH, 19.06.2001 - VI ZR 286/00
Begriff des groben Behandlungsfehlers
Für die Erfüllung der Voraussetzungen, unter denen im Rahmen eines - als solchen nicht grob fehlerhaften - Verstoßes gegen die Befunderhebungspflicht eine Beweislastumkehr in der Kausalitätsfrage in Betracht kommen kann (vgl. hierzu z.B. BGHZ 132, 47, 50 ff.; Senatsurteil vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97, VersR 1999, 60 f. m.w.N.), sind den im Berufungsurteil getroffenen Feststellungen keine hinreichenden Anhaltspunkte zu entnehmen; insbesondere ist nichts dafür ersichtlich, daß sich bei einem von der Beklagten in der Nacht vorgenommenen Hausbesuch mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein so gravierendes Befundergebnis gezeigt hätte, daß sofort Maßnahmen zur Verhinderung des weiteren Geschehens hätten ergriffen werden müssen. - BGH, 16.01.2001 - VI ZR 408/99
Aufklärungspflicht des Richters bei lückenhaftem Sachverständigengutachten
Ob eine solche Unterlassung schon für sich genommen grob fehlerhaft war oder jedenfalls nach den vom Senat entwickelten Grundsätzen über die unterlassene Befunderhebung zu Beweiserleichterungen führen könnte (vgl. Senatsurteile BGHZ 132, 47 ff.; 138, 1 ff.; vom 6. Oktober 1998 - VI ZR 239/97 - NJW 1999, 860; vom 3. November 1998 - VI ZR 253/97 - NJW 1999, 862; vom 16. März 1999 - VI ZR 34/98 - NJW 1999, 1778; vom 29. Juni 1999 - VI ZR 24/98 - NJW 1999, 2731 und vom 6. Juli 1999 - VI ZR 290/98 - NJW 1999, 3408), bedarf weiterer Prüfung, so daß auch in diesem Punkt das Berufungsgericht seine tatsächlichen Feststellungen zu ergänzen haben wird. - OLG Brandenburg, 14.11.2001 - 1 U 12/01
Zivilprozessrecht: Wiederholung der Beweisaufnahme nach Urteilsaufhebung - …
Die Feststellung eines schweren ("groben") Behandlungsfehlers stellt eine auf tatsächliche Anhaltspunkte gestützte juristische Wertung dar, die auf der Grundlage einer Gesamtbetrachtung des Behandlungsgeschehens unter Berücksichtigung einer Würdigung durch einen medizinischen Sachverständigen anhand eines berufsspezifischen ärztlichen Sorgfaltsmaßstabs getroffen wird; es handelt sich um eine tatrichterliche Beurteilung, die nicht lediglich auf einer bloß eigenen Wertung des Tatrichters beruhen darf, sondern auf der Grundlage der vom medizinischen Sachverständigen mitgeteilten Fakten und medizinischen Bewertung des Behandlungsablaufs erfolgt (…s. BGH NJW 2001, S. 2791; S. 2792 f.; S. 2794 f.; S. 2795, 2796; NJW 1999, S. 860, 861; S. 862, 863;… NJW 1998, S. 1782.1783; NJW 1997, S, 798 f.;… NJW 1996, S. 1589, 1590;… NJW 1995, S. 778 f.;… Steffen/Dressler, Arzthaftungsrecht, 8. Aufl. 1999, Rdn. 517 ff.;… Palandt/Thomas, aaO., § 823 Rdn. 170).Ein schwerer ("grober") Behandlungsfehler ist ein eindeutiger, fundamentaler Verstoß gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse, der nach den gesamten Umständen des Einzelfalles aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint und einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (…s. etwa BGHZ 85, S. 212, 215 ff;… BGH NJW 1995, S. 1611, 1612 f.;… NJW 1996, S. 1589, 1590 f.; S. 2428;… NJW 1997, S. 796, 797;… NJW 1998, S. 814, 815; S. 1782, 1783; NJW 1999, S. 860, 861; S. 862;… NJW 2001, S. 2792 f.; S. 2794; S. 2795, 2796;… Senat, NJW-RR 2000, S. 24, 26 - MedR 2000, S. 85, 88 = OLG-NL 1999, S. 125, 129 f.;… Palandt/Thomas, aaO., § 823 Rdn. 170;… Münch. Komm.-Mertens, aaO., § 823 Rdn. 409;… Zöller/Greger, aaO., vor § 284 Rdn. 20 a).
- OLG Brandenburg, 05.04.2005 - 1 U 34/04
ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2; ZPO § 287; ZPO § 538 Abs. 2 Nr. 1; BGB …
Ein schwerer ("grober") Behandlungsfehler ist ein eindeutiger, fundamentaler Verstoß gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse, der nach den gesamten Umständen des konkreten Falles aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint und einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (…s. BGHZ 85, S. 212, 215 ff.;… BGH NJW 1995, S. 1611, 1612 f.;… NJW 1996, S. 1589, 1590 f.; S. 2428;… NJW 1997, S. 796, 797;… NJW 1998, S. 814, 815; S. 1782, 1783; NJW 1999, S. 860, 861; S. 862;… NJW 2001, S. 2792 f.; S. 2794; S. 2795, 2796;… Senat, NJW-RR 2000, S. 24, 26 = MedR 2000, S. 85, 88;… VersR 2002, S. 313, 314 = MedR 2002, S. 149, 151;… NJW-RR 2003, S. 1383, 1385 = MedR 2004, S. 226, 229 = VersR 2004, S. 1050, 1052;… Palandt/Sprau, aaO., § 823 Rdn. 162;… Zöller/ Greger, aaO., vor § 284 Rdn. 20 a;… Stefen/Dressler, Arzthaftungsrecht, 9. Aufl. 2002, Rdn. 522 ff.;… Müller, aaO., S. 489 f.).Die Feststellung eines schweren ("groben") Behandlungsfehlers stellt eine auf tatsächliche Anhaltspunkte gestützte juristische Wertung dar, die auf Grundlage einer Gesamtbetrachtung des Behandlungsgeschehens unter Berücksichtigung seiner Würdigung durch einen medizinischen Sachverständigen anhand eines berufsspezifischen ärztlichen Sorgfaltsmaßstabs getroffen wird; es handelt sich um eine tatrichterliche Beurteilung, die allerdings nicht lediglich auf einer bloß eigenen Wertung des Tatrichters beruhen darf, sondern auf der Grundlage der vom medizinischen Sachverständigen mitgeteilten Fakten und fachmedizinischen Bewertung des Behandlungsablaufs geschehen muss (…s. BGH NJW 2004, S. 2011, 2013 = GesR 2004, S.290, 292;… NJW 2001, S. 2791; S.2792 f.; S.2794 f.; S.2795, 2796; NJW 1999, S. 860, 861; S. 862, 863;… NJW 1998, S. 1782, 1783;… NJW 1997, S. 798 f.;… NJW 1996, S. 1589, 1590;… NJW 1995, S. 778 f.;… Senat, VersR 2002, S. 313, 314 = MedR 2002, S. 149, 151;… Steffen/Dressler, Arzthaftungsrecht, 9. Aufl. 2002, Rdn. 517 ff.;… Palandt/Sprau, aaO., § 823 Rdn. 162;… Müller, aaO., S. 490).
- OLG Bamberg, 25.04.2005 - 4 U 61/04
Zur ärztlichen Aufklärungspflicht über eine Schnittentbindung wenn bereits beim …
Grob ist ein - auch bei der Befunderhebung oder -sicherung begangener (BGHZ 138, 1; BGH NJW 1999, 860) Fehler, wenn der Arzt - oder hier die Hebamme - eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGH, NJW 1998, 814).Die Beurteilung als grob beruht auf einer tatrichterlichen Wertung, die eine Gesamtbetrachtung des Behandlungsgeschehens erfordert (BGH, NJW 1999, 860) und von den Ausführungen des medizinischen Sachverständigen auszugehen hat (BGH NJW 2004, 2011); ohne ausreichende Grundlagen in dessen Darlegungen oder gar entgegen dessen fachlichen Ausführungen darf ein grober Fehler regelmäßig nicht bejaht werden (BGH NJW 2001, 2791).
- OLG Köln, 12.06.2007 - 24 U 4/06
Treuwidrige Geltendmachung von Aufwendungsersatzansprüchen des …
- BGH, 07.06.2011 - VI ZR 87/10
Arzthaftung - Beweislastumkehr bei Befunderhebungsfehler?
- OLG Brandenburg, 08.04.2003 - 1 U 26/00
Zur Frage des Ersatzes des materiellen und immateriellen Schadens durch den …
- BGH, 25.09.2007 - VI ZR 157/06
Verfahrensrecht - Sachverständigenladung auch ohne Vorformulierung von Fragen!
- OLG Nürnberg, 06.11.2000 - 5 U 1116/00
Arzthaftung - Erstellung eines nicht gebotenen Computertomogramms
- KG, 13.11.2003 - 20 U 111/02
Arzthaftung: Grober Diagnoseirrtum nach Reitunfall; Schmerzensgeld bei …
- OLG Bremen, 22.08.2000 - 3 U 110/99
Voraussetzungen einer Beweiserleichterung im Arzthaftungsprozess; Begriff des …
- OLG Köln, 28.05.2003 - 5 U 77/01
Nichterheben von medizinisch zweifelsfrei gebotenen Befunden
- OLG Köln, 16.12.2002 - 5 U 166/01
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung bei Arbeitsteilung, Hinzuziehung …
- OLG Brandenburg, 08.11.2000 - 1 U 6/99
Beweisrechtliche Auswirkungen von Dokumentationsmängeln bei der Arzt-Haftung
- OLG Karlsruhe, 20.12.2000 - 7 U 123/98
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, …
- OLG Zweibrücken, 27.07.2004 - 5 U 15/02
Haftung des Krankenhausträgers - unzureichende Aufklärung vor Operation; …
- OLG Hamm, 06.02.2002 - 3 U 238/00
Hüftsonographie bei einem Kleinkind
- OLG Dresden, 06.06.2002 - 4 U 3112/01
Beweislastumkehr; Kausalität; Ursächlichkeit; Arzthaftung
- OLG Köln, 31.01.2005 - 5 U 130/01
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Hebammenhaftung, Fehlerhafte …
- OLG Koblenz, 13.07.2006 - 5 U 17/06
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, …
- OLG Oldenburg, 20.04.1999 - 5 U 188/98
V0rsorgeuntersuchung, Hydrocephalus, Beweiserleichterungen, Mitursächlichkeit
- OLG Zweibrücken, 02.12.2003 - 5 U 23/02
Zahnheilkunde; Befunderhebung; "ganzheitliche" bzw. naturheilkundlich …
- OLG Köln, 20.12.2000 - 5 U 234/98
Arzthaftung; Beweislastumkehr bei schwerwiegenden Diagnosemängeln
- OLG Karlsruhe, 12.12.2001 - 7 U 90/00
Grundlegende Anforderungen an das Beweisverfahren im Arzthaftungsprozess
- OLG Frankfurt, 06.09.2005 - 8 U 79/04
Arzthaftung: Beweislastumkehr bei fehlerhaft unterlassener Befunderhebung nach …
- OLG Köln, 18.01.2006 - 5 U 178/04
Arzthaftung - Beweislastumkehr bei Überwachung Neugeborener
- OLG Stuttgart, 27.06.2000 - 14 U 8/00
Arzthaftung
- OLG Zweibrücken, 18.03.2003 - 5 U 22/02
Zur erforderlichen Behandlung und Überwachung eines Patienten nach einem Sturz …
- OLG Hamm, 05.03.2010 - 26 U 147/08
Verneinung eines Befunderhebungsfehlers der behandelnden Ärzte wegen …
- OLG Stuttgart, 02.02.1999 - 14 U 4/98
Pflichten des eine schwangere Patientin betreuenden Arztes
- OLG Karlsruhe, 12.12.2001 - 7 U 102/00
Aufklärung über alternative Methoden der Befunderhebung zur Diagnosestellung im …
- LG Köln, 02.05.2007 - 25 O 250/03
- OLG Köln, 18.01.2006 - 15 U 178/04
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, …
- KG, 05.07.2007 - 20 U 29/06
Zurückverweisung der Sache durch das Berufungsgericht: Ablehnung des Antrags auf …
- OLG Köln, 19.02.2002 - 5 U 122/02
- OLG Bremen, 16.07.2002 - 3 U 86/01
Ärztlicher Behandlungsfehler wegen Nichterhebung von weiteren diagnostischen …
- OLG Koblenz, 15.12.2011 - 5 U 660/11
Anforderungen an die Überwachung des postoperativen Verlaufs
- OLG Köln, 31.01.2001 - 5 U 123/99
- OLG Zweibrücken, 18.03.2003 - 5 U 22/03
- OLG Oldenburg, 18.09.2001 - 5 U 81/97
Arzthaftung bei Geburtsschaden: Hinweispflicht auf die Möglichkeit einer …
- LG Zwickau, 16.03.2005 - 1 O 827/03
- LG Aurich, 18.11.2005 - 4 O 538/01
Arzt- und Krankenhaushaftung: Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen verspäteter …
