Rechtsprechung
   BGH, 03.05.1977 - VI ZR 24/75   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Behauptungen in einem Zeitungsartikel - Zuständigkeit eines Gerichts - Unerlaubte Handlung mittels Herausgabe von Druckerzeugnissen

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Profil

    § 823 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1977, 1590
  • GRUR 1978, 194
  • afp 1977, 385



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Wird zitiert von ... (50)  

  • BGH, 02.03.2010 - VI ZR 23/09  

    Zuständigkeit der deutschen Gerichte für Klage gegen Internetveröffentlichung der

    Denn die Vorschriften über die örtliche Zuständigkeit (§§ 12 ff. ZPO) regeln mittelbar auch die Grenzziehung zwischen der Zuständigkeit deutscher und ausländischer Gerichte (vgl. Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - NJW 1977, 1590; BGH, Urteil vom 22. November 1994 - XI ZR 45/91 - NJW 1995, 1225, 1226 jeweils m.w.N.).

    a) Zu Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch ehrverletzende Äußerungen in einem Druckerzeugnis hat der erkennende Senat entschieden, dass die Rechtsgutsverletzung u.a. an dem Ort "begangen" werde, an dem das Presseerzeugnis verbreitet werde (Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - aaO, S. 1590 f.).

    Ihre Rechtfertigung liegt in der durch den Handlungs- oder Erfolgsort begründeten besonderen Beziehung der Streitigkeit zum Forum (vgl. Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - aaO; Pichler in Hoeren/Sieber, aaO, Rn. 180, 195; Bachmann, aaO, S. 181; Roth, aaO, S. 276; Zöller-Vollkommer, aaO, § 32 Rn. 1).

    Durch die angegriffenen Äußerungen wird die Achtung, die der in Deutschland wohnhafte und geschäftlich tätige Kläger in seinem Lebenskreis in Deutschland genießt, jedenfalls auch in Deutschland gestört bzw. gefährdet (vgl. zur Störung des Achtungsanspruchs am Wohnort des Betroffenen: Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - aaO).

    Soweit das Berufungsgericht annimmt, der angegriffene Artikel habe im Inland zu vernachlässigende Auswirkungen, weil ihn lediglich 14.484 Personen zur Kenntnis hätten nehmen können, übersieht es zum einen, dass es zur Begründung der internationalen Zuständigkeit bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen nicht auf Spürbarkeitsgesichtspunkte ankommt (vgl. Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - aaO, S. 1591).

  • BGH, 08.05.2012 - VI ZR 217/08  

    Internationale Zuständigkeit bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch

    Hier wird die Achtung, die der in Deutschland wohnhafte Kläger in seinem Lebenskreis in Deutschland genießt, gestört bzw. gefährdet (vgl. zur Störung des Achtungsanspruchs am Wohnort des Betroffenen: Senatsurteile vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590 f.; vom 2. März 2010 - VI ZR 23/09, BGHZ 184, 313 Rn. 23).
  • BGH, 19.12.1995 - VI ZR 15/95  

    Achtung der Privatsphäre einer Person der Zeitgeschichte; Veröffentlichung

    Bei Presseerzeugnissen, um die es hier geht, ist Tatort einmal der Erscheinungsort des Druckwerks (Handlungsort), zum anderen aber auch jeder Ort, an dem dieses verbreitet wird (Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - NJW 1977, 1590 m.w.N.).
  • BGH, 13.10.2004 - I ZR 163/02  

    HOTEL MARITIME

    Der in deutscher Sprache gehaltene Hotelprospekt, den die Beklagte auf Anfrage nach Deutschland versendet, wird bestimmungsgemäß im Inland verbreitet (vgl. BGH, Urt. v. 3.5.1977 - VI ZR 24/75, GRUR 1978, 194, 195 = WRP 1977, 487 - profil; Großkomm.UWG/Erdmann, § 24 Rdn. 31; Harte/Henning/Retzer aaO § 14 Rdn. 62).
  • BGH, 10.11.2009 - VI ZR 217/08  

    Vorlagebeschluss Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet

    Zu der Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ im Wesentlichen gleichgelagerten, auch für die internationale Zuständigkeit maßgeblichen Bestimmung des § 32 ZPO hat der erkennende Senat entschieden, dass eine auf Äußerungen in einem Presseerzeugnis beruhende Persönlichkeitsrechtsverletzung u.a. an dem Ort begangen werde, an dem das Erzeugnis verbreitet werde (Senatsurteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - NJW 1977, 1590).
  • BGH, 29.03.2011 - VI ZR 111/10  

    BGH verneint die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für Klage gegen

    Es erscheint jedenfalls nicht völlig unbedenklich, würden ausländische Sachverhalte in ausufernder Weise ohne hinreichenden Inlandsbezug den im deutschen Recht für die Verletzung von Persönlichkeitsrechten entwickelten Rechtsregeln unterworfen und in der Sache ein ausländischer Tatbestand deutschem Recht unterstellt werden, ohne dass der Schädiger im Einzelfall damit rechnen müsste (vgl. zur insoweit vergleichbaren Problematik bei der Verbreitung von Druckerzeugnissen Senat, Urteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590, 1591).

    Die Rechtfertigung für den Gerichtsstand am Ort der unerlaubten Handlung liegt in der durch den Handlungs- oder Erfolgsort begründeten besonderen Beziehung der Streitigkeit zum Forum und in der geringeren Schutzwürdigkeit des Interesses des deliktisch handelnden Schuldners, an seinem Wohnsitz verklagt zu werden (vgl. Senat, Urteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, aaO; Zöller/Vollkommer, aaO, § 32 Rn. 1).

    Zweck der Vorschrift des § 32 ZPO ist es, einen Gerichtsstand dort zu eröffnen, wo die sachliche Aufklärung und Beweiserhebung in der Regel am besten, sachlichsten und mit den geringsten Kosten erfolgen kann (Senat, Urteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, aaO; ebenso für die Auslegung von Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ EuGH, Urteil vom 7. März 1995 - Rs. C-68/93 Shevill, NJW 1995, 1881 Rn. 19).

  • OLG Düsseldorf, 30.12.2008 - 15 U 17/08  

    Zuständigkeit deutscher Gerichte für ausländische Presseartikel mit

    Davon kann allerdings nur dann gesprochen werden, wenn die Zeitschrift mit einer im regelmäßigen Geschäftsverkehr vor sich gehenden Versendung durch den Zeitungsverlag über die Grenzen gelangt (BGH, Urteil vom 23. Oktober 1970 - I ZR 86/69 "Tampax", GRUR 1971, 153, 154; vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 "Profil" NJW 1977, 1590-1591; OLG München, Urteil vom 6. Dezember 2007 - 29 U 271/07, AfP 2008, 395).

    Es kann nicht ausreichen, dass nur hier und da einmal durch Dritte ein oder mehrere Exemplare in ein Gebiet gelangen, das von der Betriebsorganisation des Verlegers oder Herausgebers nicht erfasst und in das das Druckerzeugnis nicht regelmäßig geliefert wird, und so außerhalb des üblichen, von der Zeitschrift erreichten Gebietes wohnenden Lesern zur Kenntnis kommt (BGH, NJW 1977, 1590-1591).

    Es ist keineswegs abwegig anzunehmen, dass es unter diesem Interessentenkreis Abonnenten gab und gibt (vergl. hierzu auch BGH, a.a.O., NJW 1977, 1590-1591).

    So hat der Bundesgerichtshof solche unerlaubten Handlungen als nicht statutbestimmend angesehen, die auf einer zufälligen Verbreitung von Druckerzeugnissen außerhalb ihres festgelegten Zustellungsgebietes und regelmäßigen Geschäftsbetriebs beruhten (BGH, a.a.O. GRUR 1971, 153, 154 "Tampax2; NJW 1977, 1590-1591 "Profil").

    Denn maßgeblich ist nicht, ob der durch den Presseartikel Betroffene im Inland einen Wohnsitz aufweist, sondern ob die durch den Artikel angesprochenen Leser eine Beziehung zum Lebenskreis des Geschädigten an dessen Wohnsitz haben (BGH, a.a.O., NJW 1977, 1590-1591), was etwa dann der Fall wäre, wenn er sich an ein deutsches Publikum richten würde.

  • BGH, 23.03.2010 - VI ZR 57/09  

    Zur Anwendbarkeit des Kreditwesengesetzes und des Auslandinvestmentgesetzes auf

    Die internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte ist auch unter der Geltung des § 545 Abs. 2 ZPO in der Revisionsinstanz von Amts wegen zu prüfen (vgl. Senat, Urteil vom 2. März 2010 - VI ZR 23/09 - Umdruck S. 5 z.V.b.; BGHZ 153, 82, 84 ff.; BGH, Urteil vom 20. November 2008 - I ZR 70/06 - TranspR 2009, 26 Tz. 17 = VersR 2009, 807 m.w.N.; vom 22. Oktober 2009 - I ZR 88/07 - TranspR 2009, 479), denn die Vorschriften über die örtliche Zuständigkeit (§§ 12 ff. ZPO) regeln mittelbar auch die Grenzziehung zwischen der Zuständigkeit deutscher und ausländischer Gerichte (vgl. Senat, Urteile vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - NJW 1977, 1590 und vom 2. März 2010 - VI ZR 23/09 aaO; BGH, Urteil vom 22. November 1994 - XI ZR 45/91 - NJW 1995, 1225, 1226 jeweils m.w.N.).
  • BGH, 25.11.1993 - IX ZR 32/93  

    Vollstreckbarkeit eines ausländischen Urteils

    Danach liegt der Tatort einer unerlaubten Handlung überall, wo auch nur eines der wesentlichen Tatbestandsmerkmale verwirklicht wurde (RGZ 72, 41, 44; MünchKomm- ZPO /Patzina, § 32 Rdn. 17; Zöller/Vollkommer aaO § 32 Rdn. 16), bis hin zu dem Ort, an dem in das geschützte Rechtsgut eingegriffen wurde (Ort des Verletzungserfolgs: BGHZ 52, 108, 111; BGH, Beschl. v. 14. Dezember 1989 - I ARZ 700/89, NJW 1990, 1533; vgl. BGH, Urt. v. 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, NJW 1977, 1590).
  • BVerwG, 24.02.2010 - 6 A 7.08  

    Ausländischer Verein; Vereinsverbot; Organisationsverbot; Betätigungsverbot;

    In einem weiteren Schritt zieht die Beklagte insbesondere aus der straf- und zivilgerichtlichen Rechtsprechung zu den Pressedelikten (RG, Beschluss der Vereinigten Zivilsenate vom 18. Oktober 1909 - Rep. II 96/08 - RGZ 72, 41 ; BGH, Urteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75 - NJW 1977, 1590 f.) sowie zu deliktischen bzw. unter Strafe gestellten Äußerungen und deren Verbreitung (RG, Urteile des Vereinigten 2. und 3. Strafsenats vom 12./19. Mai 1884 - Rep.
  • BVerwG, 24.02.2010 - 6 A 6.08  

    Klage eines kurdischen Fernsehsenders gegen Verbotsverfügung dem EuGH vorgelegt

  • BGH, 29.06.2010 - VI ZR 122/09  

    Prüfung der internationalen Zuständigkeit bei deliktischen Ansprüchen;

  • LG Köln, 26.08.2009 - 28 O 478/08  

    Fehlende internationalen Zuständigkeit bei Rechtsverletzung durch russische

  • BGH, 07.12.1979 - I ZR 157/77  

    Monumenta Germaniae Historica

  • AG Frankfurt/Main, 21.08.2009 - 31 C 1141/09  

    Kein fliegender Gerichtsstand im Internet

  • LG Düsseldorf, 09.01.2008 - 12 O 393/02  

    Deutsche Gerichtszuständigkeit nur, wenn die Webseite bestimmungsgemäß an das

  • OLG München, 17.09.1986 - 21 U 6128/85  
  • AG Frankfurt/Main, 13.02.2009 - 32 C 2323/08  

    Ed Hardy - Rechtsmissbräuchliche Wahl des fliegenden Gerichtsstandes

  • BGH, 27.07.2010 - VI ZR 347/08  

    Schadensersatzansprüche aus dem Erwerb von Anteilen einer Aktiengesellschaft nach

  • LG Frankfurt/Main, 18.07.2012 - 6 S 3/12  

    Örtliche Zuständigkeit bei Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing

  • BGH, 29.06.2010 - VI ZR 83/09  

    Haftung einer türkischen Kapitalanlagegesellschaft nach dem

  • BGH, 29.06.2010 - VI ZR 90/09  

    Haftung einer türkischen Kapitalanlagegesellschaft nach dem

  • BGH, 27.07.2010 - VI ZR 217/09  

    Anspruch auf Schadenersatz aufgrund des Vertriebs von ausländischen

  • OLG Rostock, 20.07.2009 - 2 W 41/09  

    Örtliche Zuständigkeit im Rahmen unlauteren Wettbewerbs: Begehungsort bei

  • BGH, 20.07.2010 - VI ZR 200/09  

    Anspruch auf Schadensersatz nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. §§ 2 und 8

  • OLG Bremen, 17.02.2000 - 2 U 139/99  

    Voraussetzungen des Gerichtsstandes der unerlaubten Handlung bei unrechtmäßiger

  • LG Köln, 17.03.2010 - 28 O 612/09  

    Veröffentlichung von Schuldnerdaten im Netz

  • LG Berlin, 07.04.2011 - 27 S 20/10  

    Zur Begründung eines "fliegenden Gerichtsstands" bei

  • AG Frankfurt/Main, 13.02.2012 - 31 C 2528/11  

    Zum fliegenden Gerichtsstand bei Filesharing-Klagen

  • LG München I, 22.03.2013 - 13 T 20183/12  

    Reisekostenerstattung bei missbräuchlicher Ausnutzung des fliegenden

  • BGH, 23.10.1979 - KZR 21/78  

    (Re-)Import von BMW-Personenkraftwagen aus Belgien - Tätigkeit als Ankäufer auf

  • OLG Düsseldorf, 03.09.2010 - 17 U 124/09  
  • OLG München, 15.02.1990 - 29 U 5500/89  

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für einen auf ein

  • LG Hamburg, 05.03.2010 - 324 O 565/08  

    Störerhaftung eines Videoportals bei vormaligem Flagging

  • BGH, 07.05.1987 - I ZR 195/85  

    "Verbreitungsgebiet"; Begriff des Verbreitungsgebiet einer Zeitung

  • BGH, 13.06.1978 - VI ZR 189/77  

    Überprüfung der Abgrenzung zwischen der Zuständigkeit deutscher und ausländischer

  • AG Frankfurt/Main, 01.12.2011 - 30 C 1849/11  

    Kein fliegender Gerichtsstand bei Rechtsverletzungen im Internet

  • OLG Jena, 25.08.1999 - 2 U 755/99  

    Anspruch auf Untersagung von Internetwerbung für Sportwetten; Unmittelbare

  • OLG Karlsruhe, 18.06.2003 - 7 U 180/02  

    Arzthaftung: Örtlich zuständiges Gericht bei Behandlungsfehler durch falsche

  • LG Köln, 14.07.2010 - 28 O 403/10  

    Unterlassungsklage eines wegen des Verdachts der Vergewaltigung festgenommenen

  • KG, 13.07.2007 - 5 W 173/07  

    Internationale Zuständigkeit bei Urheberrechtsverletzung im Internet:

  • LG Köln, 20.03.2009 - 28 O 59/09  

    Falsche Tatsachenbehauptung in politischer Fernsehsendung

  • OLG München, 06.09.2012 - 34 AR 324/12  

    Zuständigkeitsbestimmung: Zuständiges Gericht bei einer Urheberrechtsverletzung

  • LG Hamburg, 05.12.2008 - 324 O 197/08  

    Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts im Internet: Störerhaftung des

  • OLG Hamm, 20.10.2011 - 4 U 65/11  
  • LG Köln, 18.03.2015 - 28 O 257/14  

    Unterlassung von Äußerungen nach den Grundsätzen der Verdachtsberichterstattung;

  • OLG Frankfurt, 22.12.1994 - 26 U 86/93  

    Voraussetzungen für den Gerichtsstand des Begehungsortes bei

  • LG Berlin, 07.04.2009 - 27 O 736/08  

    Internationale Zuständigkeit bei Unterlassungsansprüchen

  • LG Hamburg, 14.09.2005 - 324 O 459/05  
  • LG Hechingen, 01.07.2009 - 2 O 312/07  
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