Rechtsprechung
   BGH, 14.03.1978 - VI ZR 68/76   

Volltextveröffentlichungen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1978, 2031
  • BB 1978, 930



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Wird zitiert von ... (100)  

  • BAG, 24.09.2008 - 6 AZR 76/07  

    Vertragliche Bezugnahme auf Tarifvertrag - AGB-Kontrolle

    Deshalb ist das Revisionsgericht auch bei Fehlen des Feststellungsinteresses jedenfalls dann zu einer Sachentscheidung befugt, wenn gewichtige prozessökonomische Gründe gegen eine Prozessabweisung sprechen (vgl. BGH 14. März 1978 - VI ZR 68/76 - NJW 1978, 2031; 27. November 1957 - IV ZR 121/57 - LM ZPO § 256 Nr. 46).
  • BGH, 02.07.2007 - II ZR 111/05  

    Verfahrensrecht - Nicht rechtsfähiger Verein ist aktiv parteifähig

    Das keine Sachurteilsvoraussetzung bildende Feststellungsinteresse braucht im Streitfall für die einzelnen Kläger keiner näheren Prüfung unterzogen zu werden, weil sich das Begehren in der Sache als unbegründet erweist (BGHZ 12, 308, 316; BGH, Urt. v. 14. März 1978 - VI ZR 68/76, NJW 1978, 2031 f.; BAG NJW 2003, 1755 f.).
  • BAG, 12.02.2003 - 10 AZR 299/02  

    Betriebsübergang - Aktienoptionsplan

    Das Feststellungsinteresse gemäß § 256 Abs. 1 ZPO ist nur für ein stattgebendes Urteil echte Prozeßvoraussetzung (BAG 30. Januar 2002 - 10 AZR 8/01 - FA 2002, 206; 10. Dezember 1992 - 8 AZR 134/92 - AP AGB-DDR § 58 Nr. 2 = EzA AGB 1990 (DDR) § 58 Nr. 2 mwN; 7. November 1995 - 3 AZR 959/94 - nv.; BGH 14. März 1978 - VI ZR 68/76 - NJW 1978, 2031; Zöller/Greger ZPO 23. Aufl. § 256 Rn. 7; Grunsky ArbGG 7. Aufl. § 46 Rn. 21; MünchKomm-Lüke ZPO 2. Aufl. § 256 Rn. 36; Musielak-Foerste ZPO 3. Aufl. § 256 Rn. 7; Stein/Jonas/Schumann ZPO 21. Aufl. § 256 Rn. 120; aA ua. Germelmann/Matthes/Prütting/Müller-Glöge ArbGG 4. Aufl. § 46 Rn. 63).
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