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   BGH, 12.02.1981 - VII ZR 112/80   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VOB/B § 16
    Kennzeichnung der Schlusszahlung

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1981, 1217
  • MDR 1981, 664
  • BauR 1981, 304



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BGH, 18.11.2004 - IX ZR 229/03  

    Verfahrensrecht - Berufung: Neuer Tatsachenvortrag zulässig?

    bb) Eine analoge Anwendung des § 531 Abs. 2 ZPO kommt im Blick auf den strengen Ausnahmecharakter von Präklusionsvorschriften und ihren einschneidenden Folgen für die säumige Partei nicht in Betracht (vgl. BVerfGE 59, 330, 334; 75, 302, 312; BGH, Urt. v. 12. Februar 1981 - VII ZR 112/80 und VII ZR 208/80, NJW 1981, 1217 f; 1218).
  • BGH, 22.02.2006 - IV ZR 56/05  

    Verfahrensrecht - Wechsel der Präklusionsbegründung durch Rechtsmittelgericht

    Ein Wechsel der Präklusionsbegründung durch das Rechtsmittelgericht kommt grundsätzlich nicht in Betracht (BGH, Urteile vom 4. Mai 2005 aaO unter 2 b bb; vom 4. Mai 1999 - XI ZR 137/98 - NJW 1999, 2269 unter II 2 c; vom 1. April 1992 aaO; vom 13. Dezember 1989 - VIII ZR 204/82 - NJW 1990, 1302 unter II 2 b bb; vom 9. März 1981 aaO; vom 12. Februar 1981 - VII ZR 112/80 - NJW 1981, 1217 unter II 3 und vom 17. Oktober 1979 - VIII ZR 221/78 - NJW 1980, 343 unter 1 b).

    Die Entscheidung darüber, ob im ersten Rechtszug vorgetragene Angriffs- und Verteidigungsmittel als verspätet zurückgewiesen werden können, obliegt - auch insoweit ist der Wortlaut des Gesetzes eindeutig - allein dem Richter dieses Rechtszuges und kann deswegen nicht vom Rechtsmittelgericht nachträglich vorgenommen werden (BGH, Urteil vom 12. Februar 1981 aaO).

    Ihre nachteiligen Folgen können der säumigen Partei nur zugemutet werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen einer Ausschließung strikt erfüllt sind (vgl. BGH, Urteile vom 12. Februar 1981 aaO und 10. Juli 1979 - VI ZR 223/78 - NJW 1979, 2109 unter II; BGHZ 76, 236, 239 f.).

    Eine nachträgliche Zurückweisung erstinstanzlich bereits vorgetragener Angriffs- und Verteidigungsmittel als verspätet durch das Rechtsmittelgericht scheidet nach der insofern unmissverständlichen gesetzlichen Regelung aus (BGH, Urteil vom 12. Februar 1981 aaO).

  • BGH, 26.04.1989 - IVb ZR 48/88  

    Zulässigkeit eines Teilurteils; Hinzuziehung eines Sachverständigen bei der

    (vgl. BGHZ 77, 306, 308; BGH, Urteile vom 12. Februar 1981 - VII ZR 112/80 - NJW 1981, 1217 , vom 10. Oktober 1984 - VIII ZR 107/83 - NJW 1986, 134, 135 und vom. 24. November 1988 - VII ZR 313/87 - zur Veröffentlichung u.a. in BGHR ZPO § 296 Abs. 1 Verzögerung 2 vorgesehen).
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