Rechtsprechung
| BGH, 24.03.2004 - VIII ZR 133/03 |
Volltextveröffentlichungen (9)
mehr- Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)
Anspruch auf Rückzahlung zu viel gezahlter Miete
- Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)
Wohnflächenabweichung
- RA Kotz (Volltext/Leitsatz)
Mietflächenabweichung - Rückerstattung zuviel gezahlter Miete
- rechtsportal.de
Abweichung von der angegebenen Wohnflächer einer Mietwohnung als Mangel
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Mietrecht - Mietkürzung bei zu kleiner Wohnung möglich
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (10)
- Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)
- info-m.de (Leitsatz)
Berechtigt ein Wohnflächen-Minus von > 10 % auch dann zur Minderung, wenn im Vertrag nur eine "ca."-Zahl für die Wohnfläche genannt ist?
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
- mietrechtsinfo.de (Kurzinformation)
Wohnflächenabweichung von mehr als 10 % ist Mangel
- anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)
Kleinere Wohnfläche bei ca.-Angabe im Mietvertrag
- finanztip.de (Kurzinformation)
Führt die Abweichung der vereinbarten von der tatsächlichen Wohnfläche zu Gewährleistungsansprüchen des Mieters
- finanztip.de (Kurzinformation)
Wohnraummiete
- haus-und-grund-muenchen.de (Kurzinformation)
Wohnfläche - Erheblichkeitsgrenze beträgt 10 %
- rp-online.de (Kurzinformation)
Auf Wohnfläche im Mietvertrag achten
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Mietminderung bei Abweichung der vereinbarten von der tatsächlichen Wohnfläche um 10,5 %
Sonstiges (2)
- wkdis.de (Literaturhinweis: Rechtsprechungsübersicht)
Zusammenfassung von "Inhalt und Grenzen von Revisionsentscheidungen des BGH" von RiAG Dr. Werner Hinz, original erschienen in: WuM 2004, 380 - 396.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Mietminderung bei Wohnflächendifferenz" von RA Frank-Georg Pfeifer, original erschienen in: AIM 2004, 127 - 129.
Zeitschriftenfundstellen
- NZM 2004, 456
- ZMR 2004, 500
- ZMR 2004, 600
Wird zitiert von ... (29)
- BGH, 10.03.2010 - VIII ZR 144/09
Mietrecht - Keine doppelte Toleranzgrenze bei falschen Wohnflächen
Bei der Beurteilung der Erheblichkeit des Mangels ist nicht eine zusätzliche Toleranzspanne anzusetzen (im Anschluss an BGH, Urteil vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, IBR 2005, 1021 - nur online).*).Rechtsfehlerfrei geht das Berufungsgericht allerdings davon aus, dass die Angabe einer Wohnfläche von "ca. 100 m²" als Beschaffenheitsvereinbarung anzusehen ist, die bei einer Abweichung von mehr als 10 % zum Nachteil des Mieters einen zur Minderung berechtigenden Sachmangel (§ 536 Abs. 1 Satz 1 BGB) der Mietsache darstellt (vgl. Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947, unter II 2 c; VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230, unter II 1; VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, unter II; vom 28. September 2005 - VIII ZR 101/04, WuM 2005, 712, unter II 2; vom 23. Mai 2007 - VIII ZR 231/06, NJW 2007, 2624, Tz. 12; VIII ZR 138/06, NJW 2007, 2626, Tz. 13; vom 16. September 2009 - VIII ZR 275/08, NJW 2009, 3421, Tz. 9; vom 28. Oktober 2009 - VIII ZR 164/08, NJW 2010, 292, Tz. 16 und vom 16. Dezember 2009 - VIII ZR 39/09, juris, Tz. 16; jeweils m.w.N.).
Die Erheblichkeitsgrenze von 10 % gilt, wie das Berufungsgericht beachtet hat, auch dann, wenn der Mietvertrag - wie hier - zur Größe der Wohnung nur eine "ca."-Angabe enthält (Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, aaO; vom 22. April 2009 - VIII ZR 86/08, WuM 2009, 344, Tz. 14, und vom 8. Juli 2009 - VIII ZR 218/08, NJW 2009, 2880, Tz. 17).
Diese Grenze ist im Interesse der Praktikabilität und der Rechtssicherheit bei 10 % anzusetzen; eine zusätzliche Toleranz ist dann nicht mehr gerechtfertigt (vgl. Senatsurteil vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, aaO).
Denn ein zur Minderung berechtigender Mangel der Mietsache ist allein schon dann anzunehmen, wenn die tatsächliche Fläche von der im Mietvertrag angegebenen Quadratmeterzahl um mehr als 10 % nach unten abweicht (vgl. Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, aaO;… vom 22. April 2009, aaO, …und vom 8. Juli 2009, aaO).
- BGH, 23.05.2007 - VIII ZR 138/06
Mietrecht - Mieterhöhung bei größerer Wohnung als vertraglich vereinbart?
a) Nach der Rechtsprechung des Senats stellt die Angabe der Wohnfläche in einem Mietvertrag im allgemeinen keine unverbindliche Objektbeschreibung, sondern eine Beschaffenheitsvereinbarung dar, die im Falle einer Abweichung der tatsächlichen von der vereinbarten Fläche unter bestimmten weiteren Voraussetzungen dazu führen kann, dass ein Mangel der Mietsache vorliegt (Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 44/03, WuM 2004, 337 = NJW 2004, 2230, VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947 und VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268; Senatsurteil vom 28. September 2005 - VIII ZR 101/04, WuM 2005, 712; Senatsurteil vom 22. Februar 2006 - VIII ZR 219/04, WuM 2006, 245 = NJW-RR 2006, 801).Dabei handelt es sich um eine rechtsverbindliche Beschaffenheitsvereinbarung nicht nur dann, wenn die angegebene Wohnfläche ausdrücklich als "vereinbart" bezeichnet wird (…vgl. Senatsurteil vom 24. März 2004, VIII ZR 295/03, aaO), sondern auch dann, wenn - wie im vorliegenden Fall - der Mietvertrag in Verbindung mit einer Aufzählung der vermieteten Räume die Angabe enthält: "Wohnfläche: 121, 49 qm" (vgl. Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, aaO, und VIII ZR 44/03, aaO;… vom 28. September 2005, aaO, und 22. Februar 2006, aaO).
- BGH, 04.05.2005 - XII ZR 254/01
Mietrecht - Gewerbemiete: Flächenabweichung von mehr als 10% immer Mangel!
a) Auch bei der Miete von Geschäftsräumen stellt eine Mietfläche, die um mehr als 10 % unter der im Mietvertrag vereinbarten Fläche liegt, einen nicht unerheblichen Mangel dar (im Anschluß an BGH Urteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03 - NZM 2004, 456 und - VIII ZR 295/03 - NJW 2004, 1947).*).aa) Für den Anspruch des Wohnraummieters auf Minderung wegen tatsächlich geringerer Wohnfläche als vertraglich vereinbart hat der Bundesgerichtshof entschieden, daß ein abweichendes Flächenmaß die Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsgemäßen Gebrauch (§ 537 Abs. 1 Satz 2 BGB a.F.) dann erheblich mindert, wenn die tatsächliche Fläche um mehr als 10 % hinter der vertraglich vereinbarten Größe zurückbleibt (…BGH Urteile vom 24. März 2004 aaO; vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03 - NZM 2004, 456;… für Gewerberäume: OLG Karlsruhe aaO; OLG Düsseldorf Grundeigentum 2005, 299).
Diese im Interesse der Praktikabilität und Rechtssicherheit gezogene Grenze von 10 % legt der VIII. Zivilsenat auch dann zugrunde, wenn die Wohnfläche im Mietvertrag nur mit "ca." angegeben ist (BGH Urteil vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03 - aaO).
- BGH, 28.10.2009 - VIII ZR 164/08
Mietrecht - Über 10% Flächenabweichung: Auch bei Einfamilienhaus Mietminderung!
Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der mitvermieteten Gartenfläche kommt nicht in Betracht (Fortführung von BGH, Urteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, und VIII ZR 295/03, WuM 2004, 336).*).Im Ansatz zutreffend geht das Berufungsgericht allerdings davon aus, dass ein Anspruch auf Rückzahlung zuviel gezahlter Miete gemäß § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB bestehen kann, wenn die tatsächliche Wohnfläche von der vertraglich vereinbarten Wohnfläche um mehr als 10 % nach unten abweicht und damit ein zur Minderung berechtigender Mangel im Sinne von § 536 BGB gegeben ist (Senatsurteile vom 23. Mai 2007 - VIII ZR 231/06, NJW 2007, 2624, Tz. 12 und vom 24. März 2004 - VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947, unter II 2 c; VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230, unter II 1; VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, unter II).
Nach der Rechtsprechung des Senats ist die Erheblichkeitsgrenze im Interesse der Praktikabilität und der Rechtssicherheit bei 10 % anzusetzen (vgl. Senatsurteil vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, aaO, unter II).
- BGH, 29.04.2009 - VIII ZR 142/08
Mietrecht - Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung
Im Ausgangspunkt zutreffend sieht das Berufungsgericht in der Abweichung der tatsächlichen Wohnfläche von der im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche um 22, 63 % einen Mangel der Mietwohnung im Sinne von § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB (vgl. Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, und VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947), der zur Folge hat, dass den Klägern der vertragsgemäße Gebrauch der Mietsache zum Teil nicht rechtzeitig gewährt wurde und daher die ''grundsätzlichen Voraussetzungen"" einer außerordentlichen fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BGB gegeben sind. - BGH, 22.04.2009 - VIII ZR 86/08
Mietrecht - Anrechnung von Balkonflächen nicht auf ein Viertel beschränkt
Dies gilt, wie das Berufungsgericht richtig gesehen hat, auch dann, wenn der Mietvertrag wie hier zur Größe der Wohnfläche nur eine "ca."-Angabe enthält (Senatsurteil vom 24. März 2004 - VIII ZR 133/03, NZM 2004, 456, unter II). - BGH, 23.05.2007 - VIII ZR 231/06
Mietrecht - Ermittlung der Wohnfläche
Allerdings liegt ein zur Minderung der Miete berechtigender Mangel der Mietsache im Sinne des § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB vor, wenn die gemietete Wohnung eine Wohnfläche aufweist, die mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt (Senatsurteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947; VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230; VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268). - BGH, 22.02.2006 - VIII ZR 219/04
Mietrecht - Auslegung d. Begriffs "Wohnfläche" wenn Dachterrasse mitbenutzt wird
Ein zur Minderung der Miete berechtigender Mangel der Mietsache im Sinne des § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB liegt vor, wenn die gemietete Wohnung eine Wohnfläche aufweist, die mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt (Senat, Urteile vom 24. März 2004 - VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947; VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230; VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268). - BGH, 23.06.2010 - VIII ZR 256/09
Mietrecht - Zustandekommen einer konkludenten Wohnflächenvereinbarung
Die Klägerin hat einen Anspruch auf Rückzahlung zuviel gezahlter Miete gemäß § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB, da die tatsächliche Wohnfläche von der vertraglich vereinbarten Wohnfläche um mehr als 10 % nach unten abweicht und damit ein zur Minderung führender Mangel im Sinne von § 536 BGB gegeben ist (vgl. Senatsurteile vom 23. Mai 2007 - VIII ZR 231/06, NJW 2007, 2624, Tz. 12; vom 24. März 2004 - VIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947, unter II 2 c; VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230, unter II 1; VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268, unter II). - OLG Düsseldorf, 17.11.2011 - 24 U 56/11
Mietrecht - Ca.- Angabe zur vermieteten Fläche ist keine Zusicherung!
aa) Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt bei der Wohnraummiete ein zur Minderung der Miete berechtigender Mangel der Mietsache im Sinne des § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB vor, wenn die gemietete Wohnung eine Wohnfläche aufweist, die mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt (vgl. BGH, Urteile v. 24.03.2004 - VIIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947, VIII ZR 44/03, NJW 2004, 2230 und VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268;… Urt. v. 28.09.2005 - VIII ZR 101/04, WuM 2005, 712;… Urt. v. 22.02.2006 - VIII ZR 219/04, NJW-RR 2006, 801;… Urt. v. 23.05.2007 - VIII ZR 231/06, NJW 2007, 2624;… Urt. v. 23.05.2007 - VIII ZR 138/06, NJW 2007, 2626;… Urt. v. 16.09.2009 - VIII ZR 275/08, NJW 2009, 3421;… Urt. v. 28.10.2009 - VIII ZR 164/08, NJW 2010, 292;… Urt. v. 16.12.2009 - VIII ZR 164/08, NJW 2010, 1064;… Urt. v. 10.03.2010 - VIII ZR 144/09, NJW 2010, 1745).Einer zusätzlichen Darlegung des Mieters, infolge der Flächendifferenz sei die Tauglichkeit der Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch gemindert, bedarf es in einem solchen Fall nicht (BGH, Urteile v. 24.03.2004 - VIIII ZR 295/03, NJW 2004, 1947 und VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268;… Urt. v. 28.09.2005 - VIII ZR 101/04, WuM 2005, 712).
Die Erheblichkeitsgrenze von 10 % gilt grundsätzlich auch dann, wenn der Mietvertrag zur Größe der Wohnung nur eine "ca."-Angabe enthält (BGH, Urt. v. 24.03.2009 - VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268;… Urt. v. 22.04.2009 - VIII ZR 86/08, WuM 2009, 344;… Urt. v. 08.07.2009 - VIII ZR 218/08, NJW 2009, 2880;… Urt. v. 10.03.2010 - VIII ZR 144/09, NJW 2010, 1745).
Diese Grenze ist im Interesse der Praktikabilität und der Rechtssicherheit bei 10 % anzusetzen; eine zusätzliche Toleranz ist dann nicht mehr gerechtfertigt (BGH, Urt. v. 24.03.2009 - VIII ZR 133/03, WuM 2004, 268;… Urt. v. 10.03.2010 - VIII ZR 144/09, NJW 2010, 1745).
- BGH, 08.07.2009 - VIII ZR 218/08
Wohnraummietrecht - Flächenberechnung: abgetrennter Freisitz und niedrige Decke?
- BGH, 21.10.2009 - VIII ZR 244/08
Mietrecht - Auslegung des Begriffs "Mietraumfläche"
- OLG Frankfurt, 04.01.2005 - 12 U 137/04
Gewerberaummiete: Berechtigung zur Minderung bei Flächenminus von 10,022%
- AG Berlin-Schöneberg, 18.07.2007 - 102 C 606/05
Minderung der Wohnraummiete bei Wohnflächenabweichung: Mangelhaftigkeit der …
- BGH, 28.09.2005 - VIII ZR 101/04
Mietrecht - Mietrückzahlung wegen nach Umbau verkleinerter nutzbarer Wohnfläche
- LG Aachen, 22.05.2009 - 6 S 35/09
Minderung, Wohnfläche, ca.-Angabe
- OLG Düsseldorf, 13.01.2005 - 10 U 86/04
Mietrecht - Erhebliche Flächenabweichung als Mangel der Mietsache
- OLG München, 14.04.2005 - 19 U 5861/04
Immobilienmakler - Haftung für fehlerhaftes Exposé
- KG, 15.08.2005 - 8 U 81/05
Mietrecht - Flächenabweichung unter 10%: Mietminderung möglich?
- LG Krefeld, 13.08.2008 - 2 S 22/08
Mietrecht - "Ca"-Wohnflächenvereinbarung im Mietvertrag über Dachwohnung
- LG Frankfurt/Main, 02.12.2008 - 17 S 144/07
Mietrecht - Negative Abweichung der Mietfläche um 10 % stellt Mangel dar
- AG Brandenburg, 14.07.2011 - 31 C 102/09
- LG Frankfurt/Main, 17.02.2009 - 17 S 102/08
Wohnraummiete: Behandlung von Treppenpodesten bei der Wohnflächenberechnung
- LG Landshut, 17.05.2006 - 12 S 393/06
Mietrecht - Mietrückzahlung wegen zu kleiner Wohnung
- AG Gummersbach, 20.04.2009 - 1 C 612/07
Mietrecht - Flächendifferenz stellt einen Mangel der Mietsache dar
- LG Berlin, 16.01.2007 - 63 S 267/05
Formularmäßiger Wohnraummietvertrag: Wirksamkeit einer …
- LG Berlin, 19.01.2007 - 63 S 241/06
Wohnraummiete: Mietminderung bei Wohnflächendifferenz infolge …
- AG Berlin-Charlottenburg, 21.12.2005 - 221 C 259/02
Wohnraummiete: Keine Mietminderung wegen Flächenabweichung über 10 % bei Ansatz …
- LG Lüneburg, 22.02.2006 - 6 S 1/06
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