Rechtsprechung
   BGH, 23.11.1981 - VIII ZR 298/80   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Notwendiger Inhalt der Nebenkostenabrechnung für Mieträume in Gewerbezentrum

  • bohei-rae.de

    §§ 259, 535 BGB
    Notwendiger Inhalt der Nebenkostenabrechnung für Mieträume in Gewerbezentrum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Inhalt der Nebenkostenabrechung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • inselbilder.de , S. 441 (Leitsatz)

    Heizkostenabrechnung - Ordnungsgemäßheit - Mindestanforderungen

    (Hinweis: Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format, 6 MB)

  • mietrecht-saar.de (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

    Nebenkosten: Anforderung an ordnungsgem. Abrechnung (BGH); Betriebskosten; Nebenkosten

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Zurückweisung der Betriebskostenabrechnung gem. § 174 BGB

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Besprechungen u.ä.

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Zur Abrechnung von Mietnebenkosten nach der Änderung des WEG" von RiBayObLG Dr. Michael J. Schmid, original erschienen in: ZMR 2008, 260 - 266.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1982, 573
  • MDR 1982, 483
  • ZMR 1982, 108
  • WM 1982, 132
  • WM 1991, 2069



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Wird zitiert von ... (128)  

  • BGH, 17.11.2004 - VIII ZR 115/04  

    Mietrecht - Verjährung der Betriebskostenabrechnung

    Soweit keine besonderen Abreden getroffen sind, sind in die Abrechnung bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten regelmäßig folgende Mindestangaben aufzunehmen: eine Zusammenstellung der Gesamtkosten, die Angabe und Erläuterung der zugrunde gelegten Verteilerschlüssel, die Berechnung des Anteils des Mieters und der Abzug der Vorauszahlungen des Mieters (Senatsurteile vom 27. November 2002 - VIII ZR 108/02, NJW-RR 2003, 442 unter III 1; vom 23. November 1981 - VIII ZR 298/80, NJW 1982, 573 unter I 2 a aa).

    Für einen durchschnittlich gebildeten, juristisch und betriebswirtschaftlich nicht geschulten Mieter, auf dessen Verständnis es insoweit ankommt (Senatsurteile vom 27. November 2002, aaO unter III 2, und vom 23. November 1981, aaO), ist bei einer derartigen Kontrolle der Abrechnung klar erkennbar, daß diese im Hinblick auf den verwendeten Umlageschlüssel einen inhaltlichen Fehler aufweist und insoweit der Korrektur bedarf.

  • BGH, 14.02.2007 - VIII ZR 1/06  

    Mietrecht - Formell ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung

    Soweit keine besonderen Abreden getroffen sind, sind in die Abrechnung bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten regelmäßig folgende Mindestangaben aufzunehmen: eine Zusammenstellung der Gesamtkosten, die Angabe und Erläuterung der zugrunde gelegten Verteilerschlüssel, die Berechnung des Anteils des Mieters und der Abzug seiner Vorauszahlungen (st. Rspr. des Senats; Urteil vom 17. November 2004, aaO; Urteil vom 20. Juli 2005 - VIII ZR 371/04, NJW 2005, 3135 = WuM 2005, 579, unter II 2; Urteil vom 27. November 2002 - VIII ZR 108/02, NJW-RR 2003, 442 = WuM 2003, 216, unter III 1; Urteil vom 23. November 1981 - VIII ZR 298/80, NJW 1982, 573 = WuM 1982, 207, unter I 2 a aa).
  • KG, 28.05.1998 - 8 REMiet 4877/97  

    Voraussetzungen für die Fälligkeit von Betriebskosten

    Die von ihr vertretene Ansicht widerspreche nicht der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 23.11.1981 (in NJW 1982, 573 f).

    Die Vorlagefrage ist nicht von grundsätzlicher Bedeutung, weil sie bereits höchstrichterlich durch die grundlegende Entscheidung des BGH vom 23. November 1981 (- VIII ZR 298/80 - abgedr. in NJW 1982, 573 = WM 1982, 132) geklärt ist (vgl. insoweit OLG Koblenz in ZMR 1989, 216; OLG Hamm in ZMR 1991, 221; OLG Karlsruhe in NJW-RR 1993, 1230, 1231).

    Der BGH selbst hat die in der Entscheidung genannten Kriterien als Grundsätze bezeichnet (BGH in WM 1991, 2069, 2071).

    In der Folgeentscheidung vom 2.10.1991 (XII ZR 92/90, abgedr. in WM 1991, 2069, 2071), hat der BGH den Mieter ausdrücklich darauf verwiesen, im Zweifelsfall die der Abrechnung zugrundeliegenden Buchungen nebst Belegen einzusehen.

    Umgekehrt können sich im Laufe des Mietverhältnisses geringere Anforderungen an die Erläuterungspflicht ergeben, etwa nachdem dem Mieter die Systematik der Abrechnungen bereits mitgeteilt worden ist (wie in dem in WM 1991, 2069 entschiedenen Fall).

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