Rechtsprechung
   BGH, 16.07.2008 - VIII ZR 348/06   

Volltextveröffentlichungen (26)

  • lexetius.com

    BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 Bm, Cl; BDSG §§ 4 Abs. 1, 4a Abs. 1, 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; UWG § 7 Abs. 2 Nr. 3

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Payback - Zur (Un-) Wirksamkeit verschiedener Klauseln betreffend der Einwilligung in Werbung und der Datennutzung sowie -weitergabe in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kundenbindungs- und Rabattsystems.

  • Anwaltskanzlei von Olnhausen

    Einwilligung zur Werbung und Marktforschung

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Telemedicus

    Zur datenschutzrechtliche Einwilligung - Payback

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 BGB; §§ 4 Abs. 1, 4a Abs. 1, 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BDSG; § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG
    Vorformulierte Einwilligung in E-Mail-Werbung ist unzulässig

  • Judicialis
  • JurPC

    BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 Bm, Cl; BDSG §§ 4 Abs. 1, 4a Abs. 1, 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; UWG § 7 Abs. 2 Nr. 3
    Formularmäßige Einwilligung in Werbung per SMS oder E-Mail

  • aufrecht.de

    PAYBACK AGB teilweise unzulässig

  • stroemer.de

    Payback

  • Jurion

    Anforderungen an die Wirksamkeit einer Kundenbindungsklausel und einer Rabattklausel in Verbraucherverträgen; Wirksamkeit einer Klausel zur Einwilligung in die Speicherung und Nutzung von Daten für die Zusendung von Werbung per Post sowie zu Zwecken der Marktforschung in Verbraucherverträgen; AGB-Charakter von "Teilnahmebedingungen für das Payback Programm"; Rechtliche Ausgestaltung der Aktivlegitimation zur Geltendmachung von Ansprüchen i.S.d. Unterlassungsklagegesetzes (UKlaG); Rechtliche Ausgestaltung des Grundsatzes der Datensparsamkeit; Anforderungen an das Vorliegen unverlangter Werbung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit formularmäßiger Opt-out-Erklärungen von Verbrauchern bezüglich Zusendung von Werbe-Mails

  • kanzlei.biz

    Payback - Teilunwirksamkeit einer formularmäßigen "Opt-out"-Erklärung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    AGB - Marktforschungszustimmung

  • nwb

    BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, § 307 Abs. 3 Satz 1 Bm, § 307 Abs. 3 Satz 1 Cl; BDSG § 4 Abs. 1, § 4a Abs. 1, § 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; UWG § 7 Abs. 2 Nr. 3

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Bei Emailwerbung sind Opt-Out- Erklärungen unzulässig

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation und Volltext)

    Rabattkarten: Kunde muss Werbung per SMS und E-Mail ausdrücklich zustimmen

  • Betriebs-Berater

    Zur Wirksamkeit einer Einwilligungsklausel in AGB des Kundenbindungs- und Rabattsystems "Payback"

  • rabüro.de
  • kanzlei.biz

    Ankreuzen - Einwilligung unwirksam

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formularmäßige Einwilligung in die Nutzung von Daten für die Zusendung von Werbung per SMS oder E-Mail in einem Kundenbindungs- und Rabattsystem

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Satz 1
    Allgemeine Geschäftsbedingungen des Betreibers eines Kundenbindungs- und Rabattsystems - Anforderungen an vorformulierte Einwilligung in die Speicherung und Nutzung von personenbezogener Daten für die Zusendung von Werbung per Post, SMS oder E-Mail-Newsletter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    AGB in Kundenbindungs- und Rabattsystemen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (35)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS (Teilunwirksamkeit einer formularmäßigen "Opt-out"-Erklärung)

  • IWW (Pressemitteilung)

    Payback: Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    Payback - Keine Werbung durch E-Mail und SMS gegenüber Verbraucher ohne "aktive" Einwilligung - Zur Teilunwirksamkeit einer formularmäßigen "Opt-out"-Erklärung im Rahmen eines Bonusprogramms

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Opt-Out-Erklärungen sind mit der EU-Datenschutz-Richtlinie nicht vereinbar

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation und Pressemitteilung)

    Opt-Out-Regelung für Zusendung von Werbemails und SMS unwirksam - Payback

  • ferner-alsdorf.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • mitfugundrecht.de (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS beim Rabattsystem "Payback"

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • nomos.de PDF, S. 23 (Pressebericht)

    Kundenkarten: Werbung per SMS und E-Mail bei vorformulierter Einwilligung unzulässig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Werbe-eMails und Opt-Out-Klauseln

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Payback-AGB auf dem Prüfstand

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS (Teilunwirksamkeit einer formularmäßigen "Opt-out"-Erklärung)

  • shopbetreiber-blog.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Urteile für Shop-Betreiber 2008

  • absatzwirtschaft.de (Pressebericht)

    Schutz des Kunden vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Unwirksamkeit datenschutzrechtlicher Einwilligungserklärung ("Paypack")

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Rabattkarten: Kunde muss Werbung per SMS und E-Mail ausdrücklich zustimmen

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Datenschutz: Mutmaßliche Einwilligungsklausel unwirksam

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    E-Mail-Marketing: BGH beanstandet Einwilligung von Payback

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Schutz vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Unverlangte Werbung per E-Mail und SMS: Opt-In oder Opt-Out?

  • cbh.de (Pressemitteilung)

    Teilerfolg der Verbraucherzentrale im Rechtsstreit gegen Payback

  • mikap.de PDF, S. 5 (Kurzinformation)

    Unerlaubte E-Mail- und SMS-Werbung an Verbraucher - "Opt-out"-Erklärung teilunwirksam

  • nennen.de (Kurzinformation)

    Mail- und SMS-Werbung - mit Einwilligung per Kreuz im Kästchen?

  • antiquariatsrecht.de (Kurzinformation)

    Opt-Out Lösung bei E-Mail Werbung ist unwirksam

  • matzen-partner.de (Kurzinformation)

    Werbung per E-Mail oder SMS

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kundenkarten: Werbung per SMS und E-Mail bei vorformulierter Einwilligung unzulässig - Payback-Urteil: Verbraucherzentrale Bundesverband fordert aber bei der Zustimmung zur Datenweitergabe rechtliche Klarstellung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Geltendes Datenschutzrecht greift zu kurz - BGH erklärt Einwilligungsklausel von HappyDigits für wirksam - vzbv fordert generelles Opt-in

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Rabattkarten: Kunde muss Werbung per SMS und E-Mail ausdrücklich zustimmen -

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Zur formularmäßigen Einwilligung in E-Mail- und SMS-Werbung

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Zur formularmäßigen Einwilligung in E-Mail- und SMS-Werbung - Payback

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    "Opt-out”-Erklärung bei E-Mail Werbung unzulässig

  • beck.de (Kurzinformation)

    Schutz des Verbrauchers vor Werbung durch E-Mail und SMS

Besprechungen u.ä. (8)

  • zjs-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    § 307 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 BGB
    "Opt-out"-Erklärung in "Payback-Karten-Rabattvertrag" (PD Dr. Markus Artz, Trier/Heidelberg/Bielefeld; ZJS 2008, 539)

  • nomos.de PDF, S. 27 (Entscheidungsbesprechung)

    Opt-in, Opt-out und (k)ein Ende der Diskussion

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 307 Abs. 1; BDSG § 4 Abs. 1; UWG § 7 Abs. 2 Nr. 3
    Unwirksamkeit formularmäßiger Opt-out-Erklärungen von Verbrauchern zur Zusendung von Werbe-Mails

  • dr-bahr.com (Kurzanmerkung)

    Grundlagen-Entscheidung zu Opt-Out-Regelungen ("Papyback")

  • compliancemagazin.de (Kurzanmerkung)

    E-Mail-Marketing und Opt-Out-Klausel

  • avocado-law.com (Entscheidungsbesprechung)

    E-Mail und SMS Werbung

  • angster.net (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zur Zulässigkeit des Adresshandels für das E-Mail-Marketing

  • rechtsanwalt-schwenke.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Usability VS Datenschutz - Datenschutzrechtliche Einwilligung ohne Opt-In?

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 177, 253
  • NJW 2008, 3055
  • ZIP 2008, 1826
  • MDR 2008, 1264
  • MDR 2010, 257
  • GRUR 2008, 1010
  • WM 2008, 1941
  • MMR 2008, 731
  • MIR 2008, Dok. 278
  • BB 2008, 2426
  • DB 2008, 2188
  • K&R 2008, 678



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Wird zitiert von ... (66)  

  • BGH, 11.11.2009 - VIII ZR 12/08  

    Happy Digits - Zur datenschutzrechtlichen Einwilligung in AGBs

    nicht der Inhaltskontrolle, weil sie nicht von den Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes abweicht (§ 307 Abs. 3 Satz 1 BGB; im Anschluss an BGHZ 177, 253).

    Das Berufungsgericht geht zwar zutreffend davon aus, dass die Klausel 1 eine von der Beklagten verwendete Allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB darstellt (vgl. BGHZ 177, 253, Tz. 18 m.w.N.).

    Wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils entschieden hat, bilden die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) den alleinigen Prüfungsmaßstab für die Frage, ob durch eine solche Einwilligung Regelungen vereinbart worden sind, die im Sinne von § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB von Rechtsvorschriften abweichen oder diese ergänzen (BGHZ 177, 253, Tz. 15, 19).

    Dass die Klausel 1 auch am Maßstab von § 7 UWG zu überprüfen sein könnte, weil sie eine Einwilligung des Verbrauchers in die Nutzung einer etwaig bekannt gewordenen Rufnummer zu dem Zweck umfasst, Kunden für Marktforschungszwecke telefonisch zu befragen (vgl. Hoeren, EWiR 2009, 45, 46; ders., LMK 2008, 267772, unter 3, zu der der Entscheidung des Senats in BGHZ 177, 253 zu Grunde liegenden Klausel), erscheint angesichts der in der Klausel 1 vorgenommenen Beschränkung der persönlichen Daten auf Name, Anschrift und Geburtsdatum unter Aussparung der Telefonnummer auch bei kundenfeindlichster Auslegung fern liegend; es wird ferner weder von der Beklagten für sich in Anspruch genommen, noch vom Kläger geltend gemacht.

    An der Möglichkeit zu einer freien Entscheidung kann es etwa fehlen, wenn die Einwilligung in einer Situation wirtschaftlicher oder sozialer Schwäche oder Unterordnung erteilt wird oder wenn der Betroffene durch übermäßige Anreize finanzieller oder sonstiger Natur zur Preisgabe seiner Daten verleitet wird (BGHZ 177, 253, Tz. 21 m.w.N.).

    Zwar stellt die Notwendigkeit, zur Versagung der Einwilligung die vorformulierte Einwilligungserklärung zu streichen, entgegen der Meinung der Revision eine so genannte "Optout"-Erklärung dar, weil sie erfordert, dass der Verbraucher die bereits vorformulierte Einwilligung wieder streicht (vgl. BGHZ 177, 253, Tz. 22; Grapentin, MMR 2008, 735 f.).

    (2) Auch die Tatsache, dass die Klausel 1 - im Gegensatz zu der Klausel, die Gegenstand der Senatsentscheidung vom 16. Juli 2008 war (BGHZ 177, 253, Tz. 5) - nicht die Möglichkeit vorsieht, zu ihrer Abwahl ein zusätzliches Kästchen anzukreuzen, sondern - fettgedruckt - auf die Möglichkeit zur Streichung der Klausel hinweist, beeinträchtigt entgegen der Auffassung des Klägers die freie Entscheidung des Verbrauchers nicht.

    (1) Der Senat hat bereits entschieden, dass die "aktive" Erklärung der Einwilligung in der Weise, dass der Verbraucher eine gesonderte Einwilligungserklärung unterzeichnen oder ein für die Erteilung der Einwilligung vorzusehen des Kästchen ankreuzen muss, nicht erforderlich ist (BGHZ 177, 253, Tz. 23; zustimmend Haertlein/Thümmler, WuB IV F. § 4 BDSG 1.09, unter 6 b; Hanloser, CR 2008, 713, 715; Klinger, jurisPR-ITR 22/2008 Anm. 2, unter C).

    Zwar sieht die Klausel 1 - im Gegensatz zu der Klausel, die Gegenstand der Senatsentscheidung vom 16. Juli 2008 war (BGHZ 177, 253, Tz. 5) - nicht die Möglichkeit vor, zu ihrer Abwahl ein zusätzliches Kästchen anzukreuzen, sondern weist - fettgedruckt - auf die Möglichkeit zur Streichung der Klausel hin.

    Es ist aber nicht auf einen oberflächlichen, sondern auf einen durchschnittlich informierten und verständigen Verbraucher abzustellen, der einer vorformulierten Einwilligungserklärung die der Situation angemessene Aufmerksamkeit entgegenbringt (BGHZ 177, 253, Tz. 24 m.w.N.).

    Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts kann der Anspruchsberechtigte die Kostenpauschale auch dann in voller Höhe verlangen, wenn die Abmahnung nur zum Teil berechtigt war (BGHZ 177, 253, Tz. 50 m.w.N.; BGH, Urteil vom 11. März 2009 - I ZR 194/06, WRP 2009, 1229, unter II 5).

  • BGH, 09.12.2009 - VIII ZR 219/08  

    Zu Belehrungspflichten über das Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen

    Der Anspruchsberechtigte kann die Kostenpauschale auch dann in voller Höhe verlangen, wenn die Abmahnung nur zum Teil berechtigt war (BGHZ 177, 253, Tz. 50 m. w. N.).
  • BGH, 15.12.2015 - VI ZR 134/15  

    Zur Zulässigkeit sogenannter "No-Reply" Bestätigungsmails mit Werbezusätzen

    Mit dieser Vorschrift hat der deutsche Gesetzgeber die in Art. 13 der Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2002 über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (im Folgenden: Datenschutzrichtlinie, ABl. EG L 201 S. 37, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/136/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009, ABl. EG L 337 S. 11) enthaltenen Vorgaben zum Schutz der Privatsphäre der Betroffenen vor unverlangt auf elektronischem Weg zugesandter Werbung umgesetzt (vgl. BT-Drucks. 15/1487, S. 15, 21; BGH, Urteil vom 16. Juli 2008 - VIII ZR 348/06, BGHZ 177, 253 Rn. 30).
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