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   BGH, 13.07.1972 - III ZR 150/69   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Quotenvorrecht des Sozialversicherungsträgers

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1972, 1860
  • MDR 1972, 1020
  • VersR 1972, 1020



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 24.09.1996 - VI ZR 315/95  

    Erbringung des Haftungshöchstbetrages des Haftpflichtversicherers durch Abschluß

    Derartige Ansprüche des Geschädigten versucht zwar die Revision mit ihrer Rüge aufzuzeigen, daß die Leistungen des GUV allein der Wiederherstellung der Gesundheit des Geschädigten und dem Ausgleich seines Erwerbsschadens gedient hatten, während die vom Kläger erbrachten Leistungen zum Ausgleich verletzungsbedingter Mehraufwendungen bestimmt gewesen sei en (zur Kongruenz bei unterschiedlichen Schadensgruppen s. auch BGH, Urteil vom 13. Juli 1972 - III ZR 150/69 - VersR 1972, 1020, 1021).

    Hinweise: S.a. BGHZ 28, 68, 71 ff; BGHZ 51, 226, 228 ff; BGH VersR 1968, 786, 787 f; BGH VersR 1979, 640, 641; BGH VersR 1981, 477, 478; BGH VersR 1972, 1020, 1021; BGH VersR 1978, 149; BGH VersR 1973, 71l, 713; BGH VersR 1986, 810, 811; BGHZ 48, 181, 191; BGH VersR 1996, 349, 351 = BGHZ 131, 274, 283.

  • OLG Bamberg, 15.06.2004 - 5 U 186/03  

    Schadenersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall

    bb) Im Hinblick auf die wegen des gestörten Gesamtschuldverhältnisses auf die Quote von 75 % beschränkten Haftung der Beklagten für den Personenschaden, zu dem auch der Haushaltsführungsschaden gehört, gilt für die Anrechnung folgendes: Anders als beim Rechtsübergang nach den Vorschriften des hier unanwendbaren § 116 SGB X (vgl. oben) steht im Anwendungsbereich des § 1542 RVO dem Sozialversicherungsträger das Quotenvorrecht zu, wenn - wie hier - der Schädiger aus Rechtsgründen nur beschränkt haftet (vgl. BGH NJW 69, 98; 72, 1860; 79, 271; VersR 82, 166; ständige Rechtsprechung).
  • BGH, 05.10.1972 - III ZR 189/70  

    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem Fahrzeug eines geschlossenen Verbandes

    Die Klägerin hat vielmehr allein Ansprüche der Geschädigten nach §§ 7, 11 StVG kraft gesetzlichen Forderungsübergangs erworben (BGHZ 49, 267, 275 ff.; BGH, VersR 1968, 664 u. 695 sowie VersR 1970, 439; ferner Urteile des Senats vom 13. Juli 1972 - III ZR 107/69 - zum Abdruck in BGHZ bestimmt - und vom 13. Juli 1972 - III ZR 150/69 - zur Veröffentlichung bestimmt -).
  • OLG Nürnberg, 21.12.1982 - 11 U 3224/81  

    Anspruch auf Erstattung von Behandlung und Unterbringung eines

    Der Senat folgt zwar grundsätzlich der Rechtsprechung des BGH zum sogenannten Quotenvorrecht auf der Grundlage des § 1542 RVO , nach dem unter anderem auf den Träger der gesetzlichen Versicherung ein Anspruch des Versicherten auf Ersatz des ihm durch Unfall erwachsenen Schadens insoweit übergeht, als er dem Ersatzberechtigten nach der Reichsversicherungsordnung ( RVO ) Leistungen zu gewähren hat, und der Versicherte nach anderen gesetzlichen Vorschriften Schadensersatz beanspruchen kann (Palandt/Heinrichs, BGB , 41. Aufl., § 249 Vorbem. 7 c cc; Geigel, Der Haftpflichtprozess, 17. Aufl., Kap. 4 Rdn. 203 und Kap. 30 Rdn. 98; Wussow, Der Unfallhaftpflichtprozess, 11. Aufl., § 1542 RVO Rdn. 1499 ff.; BGH, NJW 1969, 98; BGH, VersR 1969, 281; BGH, NJW 1972, 1860 ; BGH, VersR 1972, 1020 ).
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