Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 11.03.1993

Rechtsprechung
   BGH, 09.02.1993 - XI ZB 2/93   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion
  • uni-koeln.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksame Prozeßhandlung des Vertreters aufgrund der Gesamtumstände

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Wirksamkeit der Prozeßhandlung eines Anwalts

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1993, 1925
  • MDR 1993, 469
  • VersR 1994, 193
  • BB 1993, 752
  • AnwBl 1993, 634



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Wird zitiert von ... (16)  

  • BGH, 12.02.2003 - XII ZR 324/98  

    Verfahrensrecht - Voraussetzungen eines Grundurteils

    Ein darüber hinausgehendes Verständnis würde der Klägerin den Willen zu einem unzulässigen Klagantrag unterstellen und verstieße damit gegen den Auslegungsgrundsatz, daß im Zweifel dasjenige gewollt ist, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht verstandenen Interessenlage entspricht (BGH Beschlüsse vom 9. Februar 1993 - XI ZB 2/93 - NJW 1993, 1925, vom 17. Oktober 2001 - VIII ZB 32/01 - BGH-Report 2002, 125 f.).
  • BGH, 02.07.2004 - V ZR 290/03  
    Vielmehr ist stets davon auszugehen, daß sie mit ihrer Prozeßhandlung das erreichen will, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und ihrer recht verstandenen Interessenlage entspricht (BGHZ 115, 286, 290; BGH, Beschl. v. 9. Februar 1993, XI ZB 2/93, NJW 1993, 1925; Beschl. v. 22. Mai 1995, II ZB 2/95, NJW-RR 1995, 1183 f.; Urt. v. 18. Juni 1996, VI ZR 325/95, NJW-RR 1996, 1210, 1211; Urt. v. 24. November 1999, XII ZR 94/98, NJW-RR 2000, 1446; Urt. v. 17. Mai 2000, VIII ZR 210/99, NJW 2000, 3216, 3217; Senat, Beschl. v. 30. April 2003, V ZB 71/02, NJW 2003, 2388).

    Daß der Wille des Klägers auf die Erhebung einer unzulässigen Klage gerichtet gewesen wäre, kann nicht unterstellt werden (BGH, Urt. v. 9. Februar 1993, XI ZB 2/93, NJW 1993, 1925).

  • BGH, 28.07.2005 - III ZB 56/05  

    Verfahrensrecht - Nicht postulationsfähiger Anwalt: Fehlender Vertretungszusatz

    Um darüber keinerlei Mißverständnisse aufkommen zu lassen, wäre es zwar zweckmäßig gewesen, wenn Rechtsanwalt S. sich in jenen Schriftsätzen ausdrücklich als "allgemeiner Vertreter" oder "amtlich bestellter Vertreter" bezeichnet hätte; notwendig für die Wirksamkeit der Prozeßhandlung ist ein solcher Zusatz aber nicht (BGH, Beschluß vom 9. Februar 1993 - XI ZB 2/93 = BGHR ZPO § 78 Abs. 1 Vertreter, amtlicher 2 m.zahlr.w.N.).
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   OLG Hamm, 11.03.1993 - 24 U 213/92   

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  • VersR 1994, 193
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