Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 19.03.1999

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 20.10.1999 - 3 U 158/98   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufklärung über die Alternative einer Kaiserschnittentbindung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Muss ein Gynäkologe über die Möglichkeit eines Kaiserschnitts gesondert aufklären?

Verfahrensgang

  • LG Essen, 20.03.1998 - 3 O 8/97
  • OLG Hamm, 20.10.1999 - 3 U 158/98

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2001, 247



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Hamm, 07.11.2005 - 3 U 41/05  
    Selbst wenn man annehmen wollte, dass das tatsächliche Geburtsgewicht von 4700 g für die Frage des Vorgehens zu beachten gewesen wäre, hätte auch dieses Gewicht allein keine zwingende Indikation für eine Schnittentbindung begründet (vgl. hierzu OLG Zweibrücken, VersR 1997, Seite 1103; OLG Schleswig, VersR 2000, Seite 1544; OLG Hamm, VersR 2001, Seite 247).

    Wie der Senat bereits wiederholt (vgl. etwa VersR 2001, 247; VersR 90, 52; 3 U 125/03 = Urteil vom 08.03.2004) und in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des BGH (NJW 1993, 2372 und 1524) und weiteren Oberlandesgerichten (vgl. etwa OLG Stuttgart, VersR 1989, 519; OLG Zweibrücken, VersR 1997, 1103, OG Schleswig, VersR 2000, 1544; OLG Braunschweig, NJW-RR 2000, 238) entschieden hat, besteht keine grundsätzliche Aufklärungspflicht des Arztes über die Möglichkeit einer Schnittentbindung.

  • OLG Koblenz, 18.05.2006 - 5 U 330/02  

    Haftung des Krankenhausträgers wegen Schulterdystokie; Aufklärungspflicht des

    Auf die Frage, ob der obergerichtlichen Rechtsprechung darin gefolgt werden kann, dass selbst ein Geburtsgewicht in der Größenordnung von 4.700 Gramm noch keine zwingende Indikation für eine Schnittentbindung begründet (vgl. hierzu OLG Zweibrücken VersR 1997, 1103; OLG Schleswig VersR 2000, 1544; OLG Hamm VersR 2001, 247), kommt es daneben nicht mehr entscheidend an.
  • OLG München, 29.06.2006 - 1 U 2132/05  

    Arzthaftung: Unterlassung einer sonographischen Gewichtsschätzung bei der

    In der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte, die jeweils auf der Befragung geburtsmedizinischer Sachverständiger beruht, werden uneinheitliche Untergrenzen, beginnend bei 4.000g, zumeist aber deutlich höher genannt, bei denen eine Sektio in Betracht kommt, aber keineswegs zwingend indiziert ist (vgl. OLG Düsseldorf AHRS II 5000/150; OLG Schleswig VersR 2000, 1544; OLG Hamm VersR 2001, 247; OLG Stuttgart OLGR 2001, 394; OLG F.furt OLGR 2003, 55; OLG Karlsruhe OLGR 2005, 273 und die vom Kläger im Schriftsatz vom 18.11.2004 angeführten Entscheidungen).
  • OLG Hamm, 15.11.2004 - 3 U 236/04  
    Wie der Senat bereits wiederholt (vgl. etwa VersR 1990, 52, 53; 2001, 247, 248 sowie zuletzt durch Urteil vom 08.03.2004 - 3 U 125/03) in Übereinstimmung mit dem Bundesgerichtshof (vgl. NJW 1993, 1524 sowie 2372 f.) und weiteren Oberlandesgerichten (vgl. etwa OLG Stuttgart VersR 1989, 519, 520; OLG Schleswig VersR 2000, 1544, 1545; OLG Braunschweig NJW-RR 2000, 238) entschieden hat, besteht keine grundsätzliche Aufklärungspflicht des Arztes über die Möglichkeit einer Schnittentbindung.

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.03.1999 - 22 U 247/98   

Volltextveröffentlichungen

  • rechtsportal.de

    Rechtsanwalt kann als (Mit-)Täter einer sittenwidrigen Schädigung

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • LG Düsseldorf - 1 O 248/98
  • OLG Düsseldorf, 19.03.1999 - 22 U 247/98

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2000, 875
  • VersR 2001, 247 (Ls.)
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