Rechtsprechung
| BGH, 05.12.2001 - IV ZR 225/00 |
Volltextveröffentlichungen (9)
- lexetius.com
VVG § 6 Abs. 3; AVB f. Kraftfahrvers. (AKB) § 7 I (2) Satz 3, V (4)
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- IWW
- NWB SteuerXpert START
VVG § 6 Abs. 3; AVB f. Kraftfahrvers. (AKB) § 7 I (2) Satz 3, § 7 V (4)
- verkehrsrechtsforum.de
Hat der Versicherungsnehmer seine Aufklärungsobliegenheit durch vorsätzlich falsche Angaben verletzt, kann der Versicherer sich nach Treu und Glauben gleichwohl nicht auf Leistungsfreiheit berufen, sofern der Versicherungsnehmer den wahren Sachverhalt freiwillig vollständig und Unmißverständlich offenbart und nichts verschleiert oder zurückhält und dem Versicherer durch die falschen Angaben noch kein Nachteil entstanden ist.
- RA Kotz
Falschangaben gegenüber der Kaskoversicherung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Rechtsfolgen vorsätzlich falscher Angaben des Versicherungsnehmers bei nachträglicher freiwilliger Aufklärung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (7)
- Benkelberg & Kollegen (Kurzmitteilung)
- pferdesport-und-recht.de (Leitsatz)
Versicherungsrecht, falsche Angaben
- pro-equi.de (Kurzinformation)
Versicherungsrecht / falsche Angaben!
- arag.de (Kurzinformation)
Ehrlich währt am längsten
- finanztip.de (Kurzinformation)
Bei Kaskoschaden gemogelt - Nach Autodiebstahl in der Schadensanzeige Kilometerstand statt Gesamtfahrleistung angegeben
- finanztip.de (Kurzinformation)
Korrektur falscher Angaben
- rp-online.de (Kurzinformation)
Falsche Angaben bei Diebstahlversicherung sofort berichtigen
Besprechungen u.ä. (4)
- IWW (Entscheidungsbesprechung)
Kaskorecht - Berichtigung von Falschangaben: Grundsatzentscheidung des BGH
- neue-justiz.de
, S. 40 (Entscheidungsbesprechung)
§ 6 VVG; § 7 AKB
Kraftfahrtversicherung - Aufklärungsobliegenheit - falsche Angaben des Versicherungsnehmers - Leistungsfreiheit des Versicherers - schadensversicherungsreport.de (Entscheidungsbesprechung)
Vorsätzliche Obliegenheitsverletzung und der Grundsatz von Treu und Glauben
- nieber-winkler.de (Entscheidungsbesprechung)
VVG § 6 Abs. 3; AVB für Kraftfahrvers. (AKB) § 7 I (2) Satz 3, V (4)
Leistungsfreiheit des Versicherers bei falschen Angaben des Versicherungsnehmers
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 2002, 518
- NZV 2002, 118
- NJ 2002, 424
- VersR 2002, 173
Wird zitiert von ... (61)
- OLG Stuttgart, 24.11.2005 - 7 U 124/05
Kfz-Kaskoversicherung: Verletzung der Auskunftsobliegenheit bezüglich Vorschäden; …
Der Versicherungsnehmer hat diese gesetzliche Vermutung zu widerlegen (BGH NZV 2002, 118; BGH VersR 1998, 577; BGH VersR 1993, 960).Danach kann sich ein Versicherer bei vorsätzlicher Obliegenheitsverletzung dann nicht mehr auf einen Leistungsausschluss aus § 6 Abs. 3 VVG berufen, wenn diese Pflichtverletzung von vornherein generell nicht geeignet war, die Interessen des Versicherers ernsthaft zu gefährden und auf der Seite des Versicherungsnehmers nur ein geringes Verschulden vorliegt, das selbst einem ordentlichen Versicherungsnehmer leicht und ohne weiteres unterlaufen kann (BGH NZV 2002, 118 [119]; BGH VersR 1984, 228 f. = r + s 1984, 178; OLG Nürnberg NZV 1997, 361 [362]).
Insbesondere falsche Angaben zu Vorschäden sind generell geeignet in diesem Sinne, denn diese können dazu führen, dass eine den Wert des Fahrzeugs übersteigende Entschädigung bezahlt wird (BGH NZV 2002, 118 [119]; BGH VersR 1984, 228 f. = r + s 1984, 178).
Wenn wie im vorliegenden Fall eine ganz erhebliche Abweichung zwischen den Angaben des Versicherungsnehmers und der Wirklichkeit vorliegt - kein Vorschaden im Gegensatz zum tatsächlich erlittenen Haftpflichtschaden über knapp 7.000,00 EUR - liegt ein erhebliches Verschulden auf der Hand (ebenso BGH NZV 2002, 118 [119]).
Falsche Angaben erfüllen schon nicht den objektiven Tatbestand einer Aufklärungsobliegenheit, wenn sie so schnell berichtigt werden, dass die korrigierten Informationen dem Versicherer bereits in dem Zeitpunkt vorliegen, zu dem er sich erstmals mit diesem Vorgang befasst (BGH NZV 2002, 118 [119]; BGH VersR 1968, 137; OLG Hamm VersR 2000, 577 [578] = NVersZ 2000, 179).
Dies setzt voraus, dass der Versicherungsnehmer unter Berücksichtigung seines Gesamtverhaltens nachweisen kann, dass die Falschangaben auf einem Irrtum beruhten (BGH NZV 2002, 118 [119]; OLG Hamm VersR 1985, 535 f.).
Kann nicht ausgeschlossen werden, dass die falschen Angaben bereits zu einem Nachteil für den Versicherer geführt haben oder nicht freiwillig berichtigt worden sind, bleibt es bei der Leistungsfreiheit (BGH NZV 2002, 118 [119]; BGH VersR 1993, 1351 [1352]; OLG Hamm VersR 2000, 577 [578] = NVersZ 2000, 179).
- BGH, 07.07.2004 - IV ZR 265/03
Versicherungsrecht - Anwendung der Grundsätze der Relevanzrechtsprechung: Wann?
Der Kläger, der die nach § 6 Abs. 3 VVG bestehende Vermutung des Vorsatzes zu widerlegen hat (Senatsurteile vom 21. April 1993 - IV ZR 34/92 - VersR 1993, 828 unter 2 c, in BGHZ 122, 250 insoweit nicht abgedruckt; vom 2. Juni 1993 - IV ZR 72/92 - VersR 1993, 960 unter I 2, in BGHZ 122, 388 insoweit nicht abgedruckt; vom 5. Dezember 2001 - IV ZR 225/00 - VersR 2002, 173 unter 2 a), kann sich nicht auf einen diesen ausschließenden Rechtsirrtum berufen. - OLG Saarbrücken, 09.01.2008 - 5 U 281/07
Kfz-Kaskoversicherung - Verletzung der Aufklärungsobliegenheit: Falschangabe zur …
Eine solche Richtigstellung kann zwar als Indiz zur Entkräftung der Vorsatzvermutung beitragen, wenn eine Gesamtbetrachtung des Verhalten des Versicherungsnehmers letztlich den Schluss auf einen bloß irrtumsbedingten Fehler zulässt (BGH, Urteil vom 5.12.2001 - IV ZR 25/00 - VersR 2002, 173).Die Bestimmungen über die Aufklärungsobliegenheiten tragen dem Gedanken Rechnung, dass der Versicherer, um sachgemäße Entschlüsse fassen zu können, sich auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der Mitteilungen des Versicherungsnehmer verlassen muss und dass der drohende Verlust des Anspruchs geeignet ist, den Versicherungsnehmer zu wahrheitsgemäßen Angaben anzuhalten (BGH, Urteil vom 5.12.2001 - IV ZR 25/00 - VersR 2002, 173).
Kann nicht ausgeschlossen werden, dass dem Versicherer bereits ein Nachteil entstanden ist oder dass der Versicherungsnehmer nicht freiwillig berichtigt hat, bleibt es bei der Leistungsfreiheit (BGH, Urteil vom 05.12.2001 - IV ZR 25/00 - VersR 2002, 173).
- OLG Köln, 25.05.2004 - 9 U 142/03 In Rechtssprechung und Literatur ist allgemein anerkannt, dass die Frage des Versicherers nach Vorschäden im Schadensformular zur Aufklärung sachdienlich ist und vom Versicherungsnehmer richtig und vollständig zu beantworten ist (vgl. nur BGH VersR 2002, 173; OLG Hamm r + s 98, 364; Senat VersR 98, 46;… Prölls/Martin, VVG, 26. Aufl., § 7 Rn. 43 ff.).
Demgemäß muss der Versicherungsnehmer beweisen, dass die Verletzung weder auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht (BGH VersR 2002, 173; 1993, 828).
Falsche Angaben zu Vorschäden sind generell geeignet, die berechtigten Interessen des Versicherers in ernster Weise zu gefährden (BGH VersR 1982, 228; VersR 2002, 173).
Die Bestimmungen über die Aufklärungsobliegenheiten tragen dem Gedanken Rechnung, dass der Versicherer, um sachgerechte Entschlüsse fassen zu können, sich darauf verlassen muss, dass der Versicherungsnehmer von sich aus richtige und lückenlose Angaben über den Versicherungsfall macht und dass der drohende Verlust seines Anspruchs geeignet ist, ihn zu wahrheitsgemäßen und vollständigen Angaben anzuhalten (BGH VersR 2002, 173 m. w. N.).
- LG Nürnberg-Fürth, 04.08.2010 - 8 O 744/10
Kfz-Kaskoversicherung: Voraussetzungen und Rechtsfolgen einer …
Dabei wird dem durchschnittlichen Versicherungsnehmer klar sein, dass nach Vorschäden deshalb gefragt wird, um eine zutreffende Bewertung des entwendeten Fahrzeuges zu ermöglichen (vgl. BGH VersR 2002, 173).Diesen ihm obliegenden Beweis (BGH VersR 2002, 173) hat der Kläger schon deshalb nicht erbracht, da er unstreitig sich erst zu dem Vorschaden erklärt hat, als er durch die Beklagte hierzu aufgefordert worden war.
Dabei ist in gewissem Umfang auch zu berücksichtigen, dass der Kläger - wenngleich zu spät - diese Angaben gegenüber der Beklagten nachgeholt hat (vgl. BGH VersR 2002, 173).
- OLG Stuttgart, 22.05.2003 - 7 U 18/03
Versicherungsrecht - Anzeigepflicht bzgl. selbständigem Beweisverfahren
Dem gemäß muss der Versicherungsnehmer beweisen, dass die Verletzung nicht auf Vorsatz beruht (allgemeine Meinung, vgl. z.B. BGH NJW 2002, 518), wobei an die Führung des Gegenbeweises keine hohen Anforderungen zu stellen sind.Gerade die Berichtigung falscher Angaben oder die Korrektur eines Fehlverhaltens kann aber geeignet sein, die Vorsatzvermutung zu widerlegen, wenn das Fehlverhalten auf einen Irrtum beruht (BGH, Urteil vom 05.12.2001 - IV ZR 225/00, NJW 2002, 518 unter 4 a cc).
Dies ergibt sich aus dem Umstand, dass die Gesellschafter der Klägerin ihr Fehlverhalten aus freien Stücken korrigiert haben und dadurch im konkreten Fall der Beklagten noch kein Nachteil entstanden war (vgl. zur Verletzung von Aufklärungsobliegenheiten BGH, Urteil vom 05.12.2001, NJW 2002, 518).
- OLG Köln, 06.07.2004 - 9 U 2/04 In Rechtssprechung und Literatur ist allgemein anerkannt, dass Fragen des Versicherers nach Vorschäden im Schadensformular zur Aufklärung sachdienlich sind und vom Versicherungsnehmer richtig und vollständig zu beantworten sind (vgl. nur BGH VersR 2002, 173; OLG Hamm r + s 98, 364; Senat VersR 98, 46;… Prölls/Martin, VVG, 26. Aufl., § 7 Rn. 43 ff.).
Demgemäß muss der Versicherungsnehmer beweisen, dass die Verletzung weder auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht (BGH VersR 2002, 173; 1993, 828).
Falsche Angaben zu Vorschäden sind generell geeignet, die berechtigten Interessen des Versicherers in ernster Weise zu gefährden (BGH VersR 1982, 228; VersR 2002, 173).
- OLG Hamm, 25.10.2002 - 20 U 38/02
Fahrzeugdiebstahl: Obliegenheitsverletzung bei falschen Kaufpreisangaben?
Läßt der Sachverhalt die Möglichkeit offen, daß die objektiv festzustellende Verletzung der Aufklärungsobliegenheit vorsätzlich begangen wurde, so ist es Sache des Versicherungsnehmers, den Vorsatz auszuräumen (BGH VersR 02, 173; VersR 98, 577).Das erhebliche Verschulden, für dessen Fehlen der Kläger beweispflichtig ist (BGH VersR 02, 173), ist in Anbetracht der mehrfachen Falschangabe und dem Fehlen einer nachvollziehbaren Erklärung dafür nicht ausgeräumt.
- OLG Saarbrücken, 30.04.2008 - 5 U 614/07
Vorschaden verschwiegen: Anspruchsverlust in Kasko
Kann nicht ausgeschlossen werden, dass die falschen Angaben bereits zu einem Nachteil für den Versicherer geführt haben oder nicht freiwillig berichtigt worden sind, bleibt es bei der Leistungsfreiheit (BGH, Urt. v. 5.12.2001 - IV ZR 225/00, VersR 2002, 173, m.w.N.). - BGH, 22.06.2011 - IV ZR 174/09
Versicherungsrecht - Wie ist über Verlust des Versicherungsschutzes zu belehren?
- KG, 20.01.2004 - 6 U 190/02
Kraftfahrzeugversicherung: Leistungsfreiheit des Versicherers wegen Verletzung …
- LG Hamburg, 27.07.2005 - 331 O 69/05
- OLG Karlsruhe, 18.10.2007 - 12 U 9/07
Kaskoentschädigung: Wegfall der Leistungspflicht wegen Verletzung einer …
- OLG Köln, 21.05.2007 - 9 U 220/06
- OLG Hamm, 23.01.2008 - 20 U 109/07
Kfz-Kaskoversicherung - Verletzung der Aufklärungsobliegenheit: VN gibt nur einen …
- OLG Düsseldorf, 02.09.2003 - 4 U 15/03
Fehlbedienung von Automatik keine grobe Fahrlässigkeit
- OLG Köln, 15.02.2005 - 9 U 19/04
Versicherungsvertragsrecht - Muss der VR seine Belehrung wiederholen, um bei …
- OLG Köln, 17.06.2003 - 9 U 214/02
- LG Köln, 15.11.2006 - 20 S 13/05
- OLG Celle, 04.01.2007 - 8 U 134/06
Leistungsfreiheit des Kfz-Versicherers wegen falscher Angaben des …
- OLG Celle, 31.05.2007 - 8 U 271/06
Arbeitsunfähigkeits-Zusatzversicherung: Ansprüche für die Vergangenheit bei …
- OLG Karlsruhe, 06.02.2003 - 12 U 204/02
Kfz-Kaskoversicherung: Treuwidrige Berufung auf Leistungsfreiheit wegen …
- OLG Saarbrücken, 21.01.2004 - 5 U 404/03
Architekten & Ingenieure - Haftung: Anerkenntnisverbot des § 5 Nr. 5 AHB
- OLG Saarbrücken, 01.02.2006 - 5 U 306/05
Kaskoversicherung: Anspruch auf Entschädigung nach Entwendung eines …
- OLG Düsseldorf, 02.09.2003 - 4 U 2/03
- OLG Karlsruhe, 03.05.2005 - 12 U 326/04
Leistungseinstellung der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Ablauf eines …
- OLG Frankfurt, 28.03.2007 - 3 U 135/05
Versicherungsrecht: Leistungsfreiheit des Kaskoversicherers wegen falscher …
- OLG Frankfurt, 28.03.2007 - 3 U 125/05
Versicherungsrecht: Leistungsfreiheit des Kaskoversicherers wegen falscher …
- OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 12 U 205/06
Aufklärungsobliegenheit bzgl. eines Verkehrsunfalls gegenüber dem Versicherer
- LG Berlin, 14.01.2010 - 44 O 64/09
- LG Dortmund, 14.10.2004 - 2 O 311/04
- OLG Hamm, 07.02.2003 - 20 U 193/02
Unfallflucht: Strenge Anforderungen für Verkehrsteilnehmer // Gerichte legen …
- OLG Saarbrücken, 10.12.2003 - 5 U 259/03
Sachverständige - Notwendigkeit weiterer sachverständiger Aufklärung
- OLG Brandenburg, 14.12.2006 - 12 U 114/06
Kfz-Kaskoversicherung: Aufklärungspflichtverletzung durch mangelnde Darlegung der …
- OLG Köln, 14.02.2006 - 9 U 3/05
Falschangaben des Versicherungsnehmers zu Reitunfall
- OLG Düsseldorf, 27.02.2007 - 4 U 104/06
Leistungsfreiheit des privaten Unfallversicherers wegen Verletzung der …
- OLG Köln, 08.04.2008 - 9 U 160/07
Kfz-Kaskoversicherung - Vorsteuerabzugsberechtigung: Falschangaben in …
- OLG Hamm, 23.06.2004 - 20 U 8/04
Beweislast für eine Obliegenheitsverletzung in der Fahrzeugversicherung
- OLG Brandenburg, 25.04.2007 - 4 U 135/06
Leistungsfreiheit der Kfz-Kaskoversicherung nach Fahrzeugdiebstahl: Falschangabe …
- KG, 06.07.2007 - 6 U 40/07
Gebäudeversicherung: Aus Anlagen der Warmwasserheizung bestimmungswidrig …
- OLG Köln, 27.04.2010 - 9 U 128/08
Umfang der Aufklärungsobliegenheit nach Entwendung eines Pkw
- OLG Brandenburg, 09.12.2004 - 12 U 116/04
Kraftfahrtversicherung: Leistungsfreiheit des Vollkaskoversicherers
- OLG Düsseldorf, 05.07.2005 - 4 U 119/04
Leistungsfreiheit des Kfz-Versicherers bei arglistigem Verschweigen von …
- LG Dortmund, 23.04.2010 - 22 O 171/08
Unvollständige Angaben über vorhandene Zeugen führen zur Leistungsfreiheit des …
- LG Berlin, 22.03.2007 - 17 O 71/06
Kfz-Kaskoversicherung: Aufklärungsobliegenheitsverletzung durch Verschleierung …
- LG Dortmund, 11.03.2010 - 2 O 245/09
Falschangaben in Versicherungsschadensanzeige
- OLG Düsseldorf, 10.02.2004 - 4 U 92/03
- OLG Celle, 04.11.2004 - 8 U 81/04
Versicherungsrecht - Einwendungen im Deckungsprozess
- OLG Düsseldorf, 26.09.2006 - 4 U 21/06
- LG Bielefeld, 14.09.2007 - 2 O 485/06
- OLG Hamm, 30.10.2002 - 20 U 64/02
- LG Berlin, 12.07.2007 - 17 O 131/06
Kfz-Kaskoversicherungsvertrag: Leistungsfreiheit trotz Berichtigung falscher …
- OLG Düsseldorf, 30.09.2003 - 4 U 40/03
- OLG Brandenburg, 16.03.2006 - 5 U 88/05
Kfz-Kaskoversicherung: Obliegenheitsverletzung wegen Nichtangabe eines …
- KG, 21.02.2003 - 6 U 195/01
Leistungsfreiheit der Kfz-Kaskoversicherung: Unrichtige Angaben zu …
- KG, 06.05.2003 - 6 U 46/03
Kfz-Kaskoversicherung: Aufklärungspflichtverletzung bei Verschweigen von Zeugen …
- LG Düsseldorf, 24.11.2005 - 11 O 26/04
- LG Köln, 24.11.2005 - 24 O 99/05
- LG Köln, 11.03.2010 - 24 O 283/09
- KG, 12.11.2004 - 6 U 144/04
Kfz-Kaskoversicherung: Leistungsfreiheit wegen unvollständiger Angaben des …
- LG Köln, 24.03.2005 - 24 O 192/04
