Rechtsprechung
| BGH, 01.04.2004 - I ZB 26/03 |
Volltextveröffentlichungen (7)
mehr- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Anforderungen an die Organisation eines Rechtsanwaltsbüros bei Erkrankung einer allein im Büro verbleibenden Mitarbeiterin
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Rechtsanwälte - Organisationsverschulden des Rechtsanwalts
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Fristversäuminis wegen plötzlicher Erkrankung des Büropersonals: Kein Organisationsverschulden des Rechtsanwalts bei fehlender Vertretungsregelung
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
ZPO § 233 Fd
Besprechungen u.ä.
- IWW (Entscheidungsbesprechung)
Wiedereinsetzung - Anwälte müssen nicht stets für Vertretung sorgen
Verfahrensgang
- BGH, 01.01.2004 - I ZB 26/03
- BGH, 01.04.2004 - I ZB 26/03
Zeitschriftenfundstellen
- NJW-RR 2004, 1149
- MDR 2004, 1028
- FamRZ 2004, 1019 (Ls.)
- VersR 2005, 383
- BB 2004, 1302 (Ls.)
Rechtsprechung
| BGH, 22.06.2004 - VI ZB 10/04 |
Volltextveröffentlichungen (7)
mehr- IWW
- NWB SteuerXpert START
ZPO § 233 Fd
- rechtsportal.de
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist bei vergessener Übermittlung der Berufungsschrift per Telefax
- Judicialis
Besprechungen u.ä.
- IWW (Entscheidungsbesprechung)
Wiedereinsetzung - Das vergessene Telefax
Zeitschriftenfundstellen
- NJW-RR 2004, 1361
- MDR 2004, 1375
- FamRZ 2004, 1711
- VersR 2005, 383
Wird zitiert von ... (42)
- BGH, 04.04.2007 - III ZB 85/06
Rechtsanwälte - Versendung eines fristwahrenden Schriftsatzes per Fax
Ein Rechtsanwalt, der seiner Kanzleiangestellten die Einzelanweisung erteilt, einen Schriftsatz zur Wahrung einer Rechtsmittel- oder Rechtsmittelbegründungfrist noch am selben Tag per Telefax an das zuständige Gericht abzusenden, muss, jedenfalls wenn er nicht anordnet, den Schriftsatz sogleich abzuschicken, Vorkehrungen dagegen treffen, dass sein Auftrag im Drange der übrigen Geschäfte in Vergessenheit gerät und die Frist dadurch versäumt wird (Fortführung von BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - NJW-RR 2004, 1361 f).*).Ein Rechtsanwalt darf zwar grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete Einzelweisung befolgt (ständige Rechtsprechung, z.B. BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - NJW-RR 2004, 1361, 1362 m.w.N.; BGH, Beschluss vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03 - NJW 2004, 688, 689).
In einem solchen Fall bedeutet das Fehlen jeder Sicherung einen Organisationsmangel (BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 aaO; vgl. auch BGH…, Beschluss vom 4. November 2003 aaO).
Eine besondere Vorkehrung mag ausnahmsweise entbehrlich sein, wenn die Bürokraft die unmissverständliche Weisung erhält, einen Vorgang sogleich auszuführen (vgl. BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 aaO).
Entgegen der Auffassung der Rechtsbeschwerde steht dem der Beschluss des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 22. Juni 2004 (aaO) nicht entgegen.
Zwar hat dieser Senat das Organisationsverschulden eines Rechtsanwalts, der seinem Büropersonal, wie hier, die Anweisung gegeben hatte, eine Berufungsbegründung als Fax an das Rechtsmittelgericht zu senden, mit der Erwägung angenommen, dass die Weisung bereits am Vormittag ergangen war und die klare und präzise Direktive fehlte, die Rechtsmittelbegründungsschrift umgehend, jedenfalls noch am Vormittag abzusenden (Beschluss vom 22. Juni 2004 aaO).
- BGH, 15.11.2007 - IX ZB 219/06
Rechtsanwälte - Befolgung einer konkreten Einzelanweisung durch Büroangestellte
a) Ein Rechtsanwalt darf zwar grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete Einzelanweisung befolgt (st. Rspr., z.B. BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04, NJW-RR 2004, 1361, 1362;… v. 13. September 2006 - XII ZB 103/06, BGHReport 2006, 1493; v. 21. Dezember 2006 - IX ZB 309/04, AnwBl 2007, 236;… v. 4. April 2007 - III ZB 85/06, BGHReport 2007, 623, 624).In einer Anwaltskanzlei müssen jedoch ausreichende organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen sein, dass die mündliche Einzelanweisung über die Eintragung oder Einhaltung einer wichtigen Frist in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung oder rechtzeitige Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes unterbleibt (für die Eintragung einer wichtigen Frist vgl. z.B. BGH, Beschl. v. 4. November 2003 - VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689;… v. 21. Dezember 2006 aaO; für die Einhaltung einer wichtigen Frist zur Übermittlung eines Schriftsatzes per Fax vgl. z.B. BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO;… v. 13. September 2006 aaO;… v. 4. April 2007 aaO).
In einem solchen Fall bedeutet das Fehlen jeglicher Sicherung einen entscheidenden Organisationsmangel (BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO;… v. 13. September 2006 aaO;… v. 21. Dezember 2006 aaO;… v. 4. April 2007 aaO).
Eine besondere Vorkehrung mag ausnahmsweise entbehrlich sein, wenn die Bürokraft die unmissverständliche Weisung erhalten hat, einen Vorgang sogleich auszuführen (BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO;… v. 4. April 2007 aaO).
- BGH, 02.04.2008 - XII ZB 189/07
Rechtsanwälte - Vergessene Eintragung in den Fristenkalender
Er ist deshalb im allgemeinen nicht verpflichtet, sich anschließend über die Ausführung seiner Weisung zu vergewissern (st. Rspr., vgl. BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711 m.N.).Betrifft die Anweisung einen so wichtigen Vorgang wie die Eintragung einer Rechtsmittelfrist und wird sie nur mündlich erteilt, müssen ausreichende Vorkehrungen dagegen getroffen sein oder werden, dass die Anweisung (etwa im Drange der übrigen Geschäfte, vgl. BGH, Beschluss vom 4. April 2007 - III ZB 85/06 - NJW-RR 2007, 1430, 1431) in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung unterbleibt (BGH, Beschlüsse vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711 und vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03 - NJW 2004, 688, 689 m.N.).
Entgegen der Ansicht des Beschwerdegerichts genügt in einem solchen Fall aber die klare und präzise Anweisung, die genannte Begründungsfrist sofort einzutragen, zumal hier die weitere allgemeine Büroanweisung bestand, einen solchen Auftrag stets vor allen anderen Aufgaben zu erledigen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711, 1712, vom 15. November 2007 - IX ZB 219/06 - NJW 2008, 526, 527…, vom 4. April 2007 - III ZB 85/06 - NJW-RR 2007, 1430, 1431 und Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZB 32/07 - FamRZ 2007, 2778, 1723 unter Rz. 8).
- BGH, 18.07.2007 - XII ZB 32/07
Rechtsanwälte - Versendung eines Frist wahrenden Schriftsatzes per Telefax
In einem solchen Fall bedeutet das Fehlen jeder Sicherung einen Organisationsmangel (BGH Beschlüsse vom 4. April 2007 - III ZB 85/06 - FamRZ 2007, 1007, vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711, 1362 und vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03 - NJW 2004, 688, 689; vgl. auch Senatsbeschluss vom 13. September 2006 - XII ZB 103/06 - FamRZ 2006, 1663). - BGH, 13.09.2006 - XII ZB 103/06
Rechtsanwälte - Keine Wiedereinsetzung bei Organisationsmängeln
Er ist deshalb im Allgemeinen nicht verpflichtet, sich anschließend über die Ausführung seiner Weisung zu vergewissern (st. Rspr. BGH Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711 m.w.N.; Senatsbeschluss vom 13. April 1997 - XII ZB 56/97 - NJW 1997, 1930).Deswegen hätte die Prozessbevollmächtigte der Beklagten, um ihrer Sorgfaltspflicht zu genügen, Vorkehrungen gegen ein solches Vergessen treffen oder die Ausführung ihrer Anweisung auf andere Weise sicherstellen oder kontrollieren müssen (vgl. BGH Beschlüsse vom 22. Juni 2004 aaO und vom 14. Juni 2006 - IV ZB 36/05 - veröffentlicht bei Juris).
- BGH, 03.12.2009 - IX ZB 142/06
Rechtsanwälte - Fristversäumnis: Voraussetzungen für Anweisungen an Angestellte
Ein Rechtsanwalt darf zwar grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete Einzelanweisung befolgt (st. Rspr., z.B. BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04, NJW-RR 2004, 1361, 1362;… v. 13. September 2006 - XII ZB 103/06, BGHReport 2006, 1493; v. 21. Dezember 2006 - IX ZB 309/04, AnwBl. 2007, 236;… v. 4. April 2007 - III ZB 85/06, NJW-RR 2007, 1430, 1431 Rn. 9;… v. 15. November 2007 - IX ZB 219/06, NJW 2008, 526, 527 Rn. 10).In einer Anwaltskanzlei müssen jedoch ausreichende organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen sein, dass die mündliche Einzelanweisung über die Eintragung oder Einhaltung einer wichtigen Frist in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung oder rechtzeitige Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes unterbleibt (für die Eintragung einer wichtigen Frist vgl. z.B. BGH, Beschl. v. 4. November 2003 - VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689;… v. 21. Dezember 2006 aaO.; für die Einhaltung einer wichtigen Frist zur Übermittlung eines Schriftsatzes per Fax vgl. z.B. BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO.;… v. 13. September 2006 aaO.;… v. 4. April 2007 aaO.).
In einem solchen Fall bedeutet das Fehlen jeglicher Sicherung einen entscheidenden Organisationsmangel (BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO.;… v. 13. September 2006 aaO.;… v. 21. Dezember 2006 aaO.;… v. 4. April 2007 aaO. ;… v. 15. November 2007 aaO. Rn. 11).
Eine besondere Vorkehrung mag ausnahmsweise entbehrlich sein, wenn die Bürokraft die unmissverständliche Weisung erhalten hat, einen Vorgang sogleich auszuführen (BGH, Beschl. v. 22. Juni 2004 aaO.;… v. 4. April 2007 aaO.;… v. 15. November 2007 aaO. Rn. 12).
- BGH, 02.04.2008 - XII ZB 190/07
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Verletzung der …
Er ist deshalb im allgemeinen nicht verpflichtet, sich anschließend über die Ausführung seiner Weisung zu vergewissern (st. Rspr., vgl. BGH, Beschluss vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711 m.N.).Betrifft die Anweisung einen so wichtigen Vorgang wie die Eintragung einer Rechtsmittelfrist und wird sie nur mündlich erteilt, müssen ausreichende Vorkehrungen dagegen getroffen sein oder werden, dass die Anweisung (etwa im Drange der übrigen Geschäfte, vgl. BGH, Beschluss vom 4. April 2007 - III ZB 85/06 - NJW-RR 2007, 1430, 1431) in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung unterbleibt (BGH, Beschlüsse vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711 und vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03 - NJW 2004, 688, 689 m.N.).
Entgegen der Ansicht des Beschwerdegerichts genügt in einem solchen Fall aber die klare und präzise Anweisung, die genannte Begründungsfrist sofort einzutragen, zumal hier die weitere allgemeine Büroanweisung bestand, einen solchen Auftrag stets vor allen anderen Aufgaben zu erledigen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - FamRZ 2004, 1711, 1712, vom 15. November 2007 - IX ZB 219/06 - NJW 2008, 526, 527…, vom 4. April 2007 - III ZB 85/06 - NJW-RR 2007, 1430, 1431 und Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZB 32/07 - FamRZ 2007, 2778, 1723 unter Rz. 8).
- BAG, 19.07.2007 - 6 AZR 432/06
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Versäumung der Revisionsbegründungsfrist
Ein Rechtsanwalt darf auch grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Büroangestellte, die sich bisher als zuverlässig erwiesen hat, eine konkrete Einzelweisung befolgt (vgl. BGH 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - NJW-RR 2004, 1361, 1362 mwN).bb) Eine besondere Vorkehrung mag ausnahmsweise entbehrlich sein, wenn die Bürokraft die unmissverständliche Weisung erhält, einen Vorgang sofort auszuführen (vgl. BGH 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - NJW-RR 2004, 1361, 1362).
- BGH, 15.04.2008 - VI ZB 29/07
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Verletzung der …
Betrifft die Anweisung z. B. einen so wichtigen Vorgang wie die Eintragung einer Rechtsmittelfrist und wird sie nur mündlich erteilt, müssen in der Kanzlei ausreichende organisatorische Vorkehrungen dagegen getroffen sein, dass die Anweisung in Vergessenheit gerät und die Fristeintragung unterbleibt (…Senatsbeschlüsse vom 5. November 2002 - VI ZR 399/01 - aaO; vom 4. November 2003 - VI ZB 50/03 - NJW 2004, 688 f.; vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - VersR 2005, 383 und vom 12. Juni 2007 - VI ZB 76/06 - Tz. 8, juris; v. Pentz, NJW 2003, 858, 863 f.).Wie die Rechtsbeschwerde mit Recht geltend macht, kommt es für die Einhaltung der anwaltlichen Sorgfaltspflicht entscheidend darauf an, dass Anweisungen an das Büropersonal klar und präzise erfolgen (…vgl. Senatsurteil vom 6. Oktober 1987 - VI ZR 43/87 - aaO; Senatsbeschlüsse vom 22. Juni 2004 - VI ZB 10/04 - aaO und vom 19. Februar 1991 - VI ZB 2/91 - VersR 1991, 1269; BGH, Beschluss vom 31. Mai 2000 - V ZB 57/99 - NJW-RR 2001, 209).
- BGH, 25.06.2009 - V ZB 191/08
Rechtsanwälte - Fristversäumnis durch unzureichende Büroorganisation
Da ein Rechtsanwalt grundsätzlich darauf vertrauen darf, dass die einem zuverlässigen Mitarbeiter erteilte Einzelanweisung befolgt wird (BGH, Beschl. v. 4. November 2003, VI ZB 50/03, NJW 2004, 688, 689; Beschl. v. 22. Juni 2004, VI ZB 10/04, NJW-RR 2004, 1361, 1362; Beschl. v. 13. September 2006, XII ZB 103/06, NJW-RR 2007, 127, 128), ist für eine Fristversäumung dann nicht die Büroorganisation, sondern der Fehler des Mitarbeiters ursächlich. - BGH, 04.03.2008 - VI ZB 69/05
Rechtsanwälte - Reicht mündliche Anweisung zur Eintragung von Rechtsmittelfrist?
- BGH, 14.06.2006 - IV ZB 36/05
Rechtsanwälte - Anforderung an mündliche Weisung zur Vorbereitung eines Antrags
- BGH, 06.12.2007 - V ZB 91/07
Versäumung der Berufungsfrist und Anforderungen an die Büroorganisation eines …
- BGH, 12.01.2010 - VI ZB 64/09
Rechtsanwälte - Wann darf RA Empfangsbekenntnis zurückgeben?
- BGH, 28.10.2008 - VI ZB 43/08
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …
- BGH, 07.07.2005 - IX ZB 523/02
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …
- BGH, 20.09.2011 - VI ZB 23/11
Rechtsanwälte - Fristversäumung trotz konkreter Einzelanweisung
- BGH, 15.05.2012 - VI ZB 27/11
Verfahrensrecht - Wie ist ein Wiedereinsetzungsantrag zu begründen?
- LAG Hamm, 04.03.2005 - 10 Sa 1832/04
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Übersendung fristwahrender Schriftsätze per …
- BGH, 19.01.2006 - IX ZA 26/05
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Frist zur Einlegung …
- BFH, 17.06.2005 - VI R 69/04
Wiedereinsetzung - Postausgang - Erledigungs- und Ausgangskontrolle
- BGH, 12.05.2005 - V ZR 88/05
Versäumung der Frist zur Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde
- BGH, 02.06.2005 - V ZR 89/05
Anforderungen an die Büroorganisation im Hinblick auf die Eintragung von …
- BGH, 20.01.2009 - XI ZB 6/08
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …
- BGH, 26.01.2006 - III ZB 110/05
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist …
- BGH, 13.12.2007 - IX ZB 2/05
Zurechnung des Verschuldens von Anwaltsgehilfen
- LAG Hamm, 07.10.2005 - 10 TaBV 93/05
Beschlussverfahren, Versäumung der Beschwerdebegründungsfrist, Wiedereinsetzung …
- OLG Saarbrücken, 05.06.2007 - 4 U 73/07
Unzulässiges Teilurteil im Kfz-Unfallprozess
- BGH, 20.03.2008 - IX ZB 92/06
Versäumung der Berufungsbegründungsfrist aufgrund Nichtbefolgung einer …
- BFH, 28.05.2009 - VI R 24/07
Wiedereinsetzung in die versäumte Revisionsbegründungsfrist bei Einzelanweisung …
- LAG Düsseldorf, 17.07.2006 - 14 Sa 334/06
Mangels Abmahnung und Anhörung unwirksame fristlose Kündigungen bei …
- OLG Brandenburg, 13.11.2007 - 13 U 103/07
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Anwaltspflichten nach Entdecken einer …
- OVG Saarland, 12.08.2008 - 1 A 229/08
Zurechnung des Verschuldens anwaltlicher Hilfspersonen
- LSG Bayern, 19.07.2006 - L 12 KA 173/05
- OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2009 - 7 D 13/08
- OLG Celle, 09.12.2010 - 8 U 200/10
Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist: …
- BGH, 13.12.2007 - IX ZB 3/05
ZPO § 238 Abs. 2 Satz 1, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1; InsO § 6 …
- OLG Düsseldorf, 14.12.2010 - 3 U 7/10
Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts hinsichtlich der …
- OLG Stuttgart, 28.03.2011 - 5 U 192/10
- VG Augsburg, 19.05.2009 - Au 5 K 09.485
Zwischengerichtsbescheid; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung …
- VG Augsburg, 19.05.2009 - Au 5 K 09.483
Zwischengerichtsbescheid; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung …
- VGH Bayern, 08.11.2010 - 12 ZB 09.2514
Unterhaltsvorschussrecht
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