Weitere Entscheidung unten: OLG Celle, 20.12.2005

Rechtsprechung
   BGH, 20.06.2006 - VI ZB 75/05   

Volltextveröffentlichungen (11)

mehr
  • IWW
  • urteile-network.de

    Rechtsanwaltskosten

  • NWB SteuerXpert START
  • RA Kotz

    Mietwagenunternehmen und Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsmittel bei Verwerfung der Berufung als unzulässig durch einstimmigen Beschluss

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rechtsanwälte - Klageabweisung wegen sittenwidriger Mandatierung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Unzulässiges Rechtsmittel bei Zusammenarbeit des Rechtsanwalts mit einem Mietwagenunternehmen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Unfallhelfer

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Klage auf Ersatz der Mietwagenkosten nach Verkehrsunfall: Empfehlung eines Rechtsanwalts durch Autovermietung führt nicht zwingend zur Unzulässigkeit der Klage

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Leserforum - Ist eine in der Werkstatt unterschriebene Anwaltsvollmacht unwirksam?

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Anwalt als "Unfallhelfer"?

Verfahrensgang

  • AG Naumburg, 17.11.2004 - 12 C 569/03
  • LG Halle, 22.09.2005 - 1 S 240/04
  • BGH, 20.06.2006 - VI ZB 75/05

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2006, 2910
  • MDR 2006, 1377
  • NZV 2006, 533
  • NJ 2007, 25
  • VersR 2006, 1423
  • BB 2006, 2103



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BGH, 08.05.2007 - VI ZB 74/06  

    Verfahrensrecht - Eingang der Berufungsbegründung am letzten Tag um 24 Uhr

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben und den Streitgegenstand sowie die Anträge der Parteien in beiden Instanzen erkennen lassen; anderenfalls sind sie nicht mit den gesetzmäßigen Gründen versehen (vgl. Senat, Beschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - VersR 2006, 1423, 1424; BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2002 - IX ZB 56/01 - VersR 2003, 926; vom 12. Juli 2004 - II ZB 3/03 - NJW-RR 2005, 78; vom 7. April 2005 - IX ZB 63/03 - BGH-Report 2005, 1000).
  • BGH, 22.01.2008 - VI ZB 46/07  

    Rechtsanwälte - Muss Eintragung in Fristenkalender überprüft werden?

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben und den Streitgegenstand sowie die Anträge der Parteien in beiden Instanzen erkennen lassen; andernfalls sind sie nicht mit den erforderlichen gesetzmäßigen Gründen versehen (Senatsbeschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - VersR 2006, 1423, 1424; BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2002 - IX ZB 56/01 - VersR 2003, 926; vom 12. Juli 2004 - II ZB 3/03 - NJW-RR 2005, 78 und vom 7. April 2005 - IX ZB 63/03 - BGH-Report 2005, 1000).
  • BGH, 14.02.2007 - XII ZB 171/06  

    Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde gegen die einstimmige Verwerfung der Berufung

    a) Hat das Berufungsgericht die Berufung durch einstimmigen Beschluss nicht nach § 522 Abs. 2 ZPO als unbegründet zurückgewiesen, sondern nach § 522 Abs. 1 ZPO als unzulässig verworfen, schließt § 522 Abs. 3 ZPO die allgemeine Anfechtbarkeit nach § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO nicht aus (Anschluss an BGH Beschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - NJW 2006, 2910).

    Deren Anfechtbarkeit ist aber nicht nach § 522 Abs. 3 ZPO eingeschränkt (BGH Beschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - NJW 2006, 2910).

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  • BGH, 05.03.2009 - IX ZB 141/08  

    Insolvenzrecht - Versagungsgrund der Verschwendung

    Ausführungen des Beschwerdegerichts, die eine solche Überprüfung nicht ermöglichen, sind keine Gründe im zivilprozessualen Sinne (BGH, Beschl. v. 20. Juni 2002 - IX ZB 56/01, NJW 2002, 2648, 2649; Beschl. v. 12. Juli 2004 - II ZB 3/03, NJW-RR 2005, 78; v. 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05, NJW 2006, 2910 Rn. 14).
  • BGH, 25.04.2007 - VI ZB 66/06  

    Rechtsanwälte und Notare

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben und den Streitgegenstand und die Anträge der Parteien in beiden Instanzen erkennen lassen; andernfalls sind sie nicht mit den gesetzmäßigen Gründen versehen (Senatsbeschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - VersR 2006, 1423, 1424; BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2002 - IX ZB 56/01 - VersR 2003, 926; vom 12. Juli 2004 - II ZB 3/03 - NJW 2005, 78; vom 7. April 2005 - IX ZB 63/03 - BGH-Report 2005, 1000).
  • BGH, 25.11.2008 - XI ZR 413/07  

    Übertragung von verbriefter Forderung

    Dabei ist nicht allein auf den Wortlaut der getroffenen Vereinbarung und die Art des geschlossenen Vertrages, sondern auf die gesamten diesen zu Grunde liegenden Umstände und ihren wirtschaftlichen Zusammenhang, also auf eine wirtschaftliche Betrachtung abzustellen, die es vermeidet, dass Art. 1 § 1 RBerG durch formale Anpassung der geschäftsmäßigen Einziehung an den Gesetzeswortlaut und die hierzu entwickelten Rechtsgrundsätze umgangen wird (BGHZ 61, 317, 320 f. ; BGH, Urteile vom 18. März 2003 - VI ZR 152/02, NJW-RR 2003, 1938, vom 5. Juli 2005 - VI ZR 173/04, NJW-RR 2005, 1371, vom 20. September 2005 - VI ZR 251/04, NJW 2005, 3570, vom 4. April 2006 - VI ZR 338/04, NJW 2006, 1726 f. Tz. 8 und Beschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05, NJW 2006, 2910, 2911 Tz. 17).
  • BGH, 10.12.2009 - V ZB 67/09  

    Wohnungseigentum - Wo muss Berufung eingelegt werden?

    Andernfalls ist das Rechtsbeschwerdegericht, das grundsätzlich von dem durch das Berufungsgericht festgestellten Sachverhalt auszugehen hat, zu einer rechtlichen Überprüfung des angefochtenen Beschlusses nicht in der Lage (std. Rspr., vgl. nur Senat, Beschl. v. 7. Mai 2009, V ZB 180/08, JurBüro 2009, 442 f. m.w.N.; BGH, Beschl. v. 22. Januar 2008, VI ZB 46/07, NJW 2008, 1670, 1671; Beschl. v. 20. Juni 2006, VI ZB 75/05, NJW 2006, 2910).
  • BGH, 17.11.2009 - VI ZB 58/08  

    Verfahrensrecht - Aussetzung eines Zivilrechtsstreits wegen Strafverfahren

    Beschlüsse, die der Rechtsbeschwerde unterliegen, müssen den maßgeblichen Sachverhalt, über den entschieden wird, wiedergeben und den Streitgegenstand und die Anträge der Parteien in beiden Instanzen erkennen lassen; andernfalls sind sie nicht mit den gesetzmäßigen Gründen versehen und schon deshalb aufzuheben (Senatsbeschluss vom 20. Juni 2006 - VI ZB 75/05 - VersR 2006, 1423, 1424; BGH, Beschlüsse vom 20. Juni 2002 - IX ZB 56/01 - VersR 2003, 926; vom 12. Juli 2004 - II ZB 3/03 - NJW-RR 2005, 78; vom 7. April 2005 - IX ZB 63/03 - BGH-Report 2005, 1000).
  • OLG Köln, 18.03.2008 - 15 U 145/07  

    Mietwagenkosten - Aufschlag nicht durchgebracht

    Soweit die Beklagte mit diesem Einwand der Sache nach möglicherweise geltend machen will, der zwischen der Klägerin und ihren Prozessbevollmächtigten begründete Geschäftsbesorgungsvertrag sei nach den vorgenannten Vorschriften nichtig und die Nichtigkeit erfasse die erteilte Prozessvollmacht, ist dem mit der Begründung zu begegnen, dass die Prozessbevollmächtigten der Klägerin zweifellos nicht unerlaubt rechtsberatend für diese tätig sind, sich die Wirksamkeit der Prozessvollmacht vielmehr nach den Sondervorschriften der §§ 78 ff. ZPO richtet (vgl.: BGH, Beschluss vom 20.06.2006 - VI ZB 75/05 - NJW 2006, 2910 ff., 2911).
  • BGH, 07.05.2009 - V ZB 180/08  

    Prüfungsmaßstab im Rahmen der Beschwerde gegen die Anordnung der

    Andernfalls ist das Rechtsbeschwerdegericht, das grundsätzlich von dem durch das Beschwerdegericht festgestellten Sachverhalt auszugehen hat (§ 577 Abs. 2 Satz 1 u. 4, § 559 ZPO), zu einer rechtlichen Überprüfung des angefochtenen Beschlusses nicht in der Lage (st.Rspr., vgl. BGH, Beschl. v. 22. Januar 2008, VI ZB 46/07, NJW 2008, 1670, 1671; Beschl. v. 20. Juni 2006, VI ZB 75/05, NJW 2006, 2910; Beschl. v. 7. April 2005, IX ZB 63/03, NJW-RR 2005, 916; Beschl. v. 12. Juli 2004, II ZB 3/03, NJW-RR 2005, 78; Beschl. v. 20. Juni 2002, IX ZB 56/01, NJW 2002, 2648, 2649).
  • BGH, 12.06.2007 - VI ZB 76/06  

    Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts hinsichtlich der

  • BGH, 25.03.2010 - V ZB 159/09  

    Verfahrensrecht - Anforderungen an substantiierten Vortrag des Zulassungsgrundes

  • BGH, 12.04.2011 - VI ZB 31/10  

    Verfahrensrecht - Zeugenaussagen aus Strafverfahren im Zivilprozess

  • OLG Hamm, 15.04.2008 - 27 U 218/06  

    Zur Zulässigkeit des Parteiwechsels auf Klägerseite im Mahnverfahren; Begründung

  • BGH, 05.06.2012 - VI ZB 76/11  

    Rechtsanwälte - Antrag auf Fristverlängerung: Was muss kontrolliert werden?

  • BGH, 17.02.2009 - VI ZB 75/08  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist;

  • BGH, 16.07.2009 - IX ZB 72/09  

    Anforderungen an die Begründetheit einer der Rechtsbeschwerde unterliegenden

  • BGH, 17.03.2009 - VI ZB 14/08  

    Verfahrenrecht - Sofortiges Anerkenntnis nach Widerspruch gegen Mahnbescheid?

  • BGH, 02.09.2009 - V ZB 76/09  

    Verletzung des gesetzlichen Richters bei Zulassung der Rechtsbeschwerde durch den

  • AG Aschaffenburg, 07.11.2011 - 130 C 304/11  

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Erstattung von Rechtsanwaltskosten bei

  • BGH, 20.05.2010 - V ZB 243/09  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

Rechtsprechung
   OLG Celle, 20.12.2005 - 14 U 147/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

mehr

Kurzfassungen/Presse (6)

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Benutzung eines öffentlichen Waldweges "auf eigene Gefahr"

  • hugo-gebhard.de (Kurzmitteilung/Auszüge/Zusammenfassung)

    Wanderwegfall

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz wegen Wanderunfall

mehr
  • hermanns-rechtsanwaelte.de , S. 3 (Kurzinformation)

    Verkehrssicherungspflicht; Haftung des Waldbesitzers; Selbstverschulden

  • arag.de (Kurzinformation)

    Waldspaziergang auf eigene Gefahr

  • baumpruefung.de (Leitsatz)

    Sturz im Wald wegen querliegenden Baum

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • MDR 2006, 931
  • VersR 2006, 1423



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 02.10.2012 - VI ZR 311/11  

    Haftung des Waldbesitzers für Verletzung eines Spaziergängers durch

    Dies entspricht der in der Rechtsprechung und Literatur ganz überwiegend vertretenen Auffassung (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1987, 988; OLG Koblenz, NZV 1990, 391, 392; NJW-RR 2003, 1253, 1254; OLG Celle, VersR 2006, 1423 unter Bezugnahme auf LG Hannover, NuR 2006, 597; OLG Hamm, NuR 2007, 845; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2008, 1247, 1248; OLG Karlsruhe, NuR 2011, 823, 824; LG Braunschweig, NuR 2007, 778; LG Tübingen, NuR 2007, 780 f.; siehe auch OLG Nürnberg, MDR 1976, 222; OLG Düsseldorf, VersR 1998, 1166; OLG Naumburg, OLGR 2007, 224, 226; vgl. Fischer-Hüftle in Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2. Aufl., § 60 Rn. 6 ff.; Gebhard, NuR 2008, 754, 763; Staudinger/Hager, BGB, Neubearb.

    Sie umfassen die Gefahren, die von lebenden oder toten Bäumen ausgehen (vgl. § 2 Abs. 1 Satz 3 des Landesforstgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung vom 19. Juni 2007, GV. NW. S. 234; LG Hannover, aaO S. 597 f., bestätigt durch OLG Celle, VersR 2006, 1423).

  • OLG Düsseldorf, 09.01.2008 - 19 U 28/07  

    Eingeschränkte Verkehrssicherungspflicht des Waldeigentümers gegenüber dem

    Damit ergebe sich das Betretungsrecht des Waldbenutzers originär aus dem Gesetz und folge nicht aus einer Widmung oder Verkehrseröffnung seitens des Waldeigentümers, die besondere Maßnahmen zum Schutz der Waldbenutzer nach sich zögen (vgl. OLG Hamm VersR 1985, 597; OLG Celle VersR 2006, 1423).
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