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   BGH, 26.10.1977 - VIII ZR 197/75   

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Zeitschriftenfundstellen

  • WM 1978, 10



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BGH, 18.07.2002 - IX ZR 294/00  

    Bürgschaft - Wirksamkeit in AGB

    Gleichwohl hat die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Formularklauseln, die die Haftung in einem Maße erweitern, wie dies Ziffer 2 des Bürgschaftsvertrages vom 19. Juni 1991 vorsieht, bisher nicht nach §§ 3, 9 AGBG beanstandet (BGHZ 77, 256, 258; BGH, Urt. v. 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75, WM 1978, 10, 11; Beschl. v. 6. Dezember 1983 - IX ZR 73/82, WM 1984, 198, 199; vgl. auch Urt. v. 17. März 1994 - IX ZR 174/93, WM 1994, 1064, 1068), im wesentlichen mit der Begründung, daß jeder, der gegenüber einem Kreditinstitut eine Bürgschaft eingehe, mit einer solchen Klausel, die den Bürgschaftsumfang im Einklang mit dem Gesetz festlege, rechnen müsse.
  • BGH, 09.06.2010 - VIII ZR 294/09  

    Mietrecht - Mieter hat Recht auf Selbstvornahme der Schonheitsreparaturen

    Das hat zur Folge, dass die nicht behebbaren Zweifel zu Lasten der Klägerin gehen und der Prüfung, ob die Klausel den Mieter unangemessen benachteiligt, die den Beklagten günstigste Auslegungsalternative - das heißt diejenige, die zu einer Unwirksamkeit der Klausel führen würde - zugrunde zu legen ist (BGHZ 176, 244, Tz. 19; vgl. Senatsurteile vom 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75, WM 1978, 10, unter II 3; vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, WM 2007, 1142, Tz. 23; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 19.09.1985 - IX ZR 16/85  

    Beginn der Verjährung des Schadensersatzanspruchs wegen Nichterfüllung von

    Entscheidend sind dabei der Wortlaut, der typische wirtschaftliche Zweck und die in einschlägigen Kreisen herrschenden Anschauungen (BGHZ 49, 84, 88; 60, 174, 177; BGH, Urt. v. 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75, WM 1978, 10, 11; Ulmer in Ulmer/Brandner/Hensen AGB 4. Aufl. § 5 Rdnr. 16, 20).
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  • BGH, 17.03.1994 - IX ZR 174/93  

    Geschäftsgrundlage einer Bürgschaftsverpflichtung; Pflichten des Gläubigers bei

    Zwar nimmt die Klägerin zutreffenderweise den Beklagten nur wegen derjenigen "zugehörigen" Zinsrückstände in Anspruch, die auf die maßgebliche Bürgschaftssumme entfallen (vgl. BGH, Urt. v. 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75, WM 1978, 10, 11).
  • BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 342/81  

    Auslegung und Zulässigkeit von AGB im Möbelhandel

    Zu Unrecht weist die Revision darauf hin, der Durchschnittsbürger, auf dessen Verständnis es ankommt (vgl. Senatsurteile vom 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75 = WM 1978, 10, 11 und vom 10. Dezember 1980 = BGHZ 79, 117, 119 f), erwarte gar keine kurzfristige Lieferung, zumal ihm die Umstände bekannt seien, die eine lange Lieferfrist erforderlich machten.
  • BGH, 11.07.1984 - VIII ZR 35/83  

    Auslegung von AGB; Formularmäßige Vereinbarung der Vertragsübertragung ohne

    aa) Die Anwendung der Unklarheitenregel nach § 5 AGB-Gesetz kommt nur in Betracht, wenn die vorzunehmende objektive Auslegung zu dem Ergebnis geführt hat, daß die Klausel nach ihrem Wortlaut unter Berücksichtigung ihres nach verständiger Wertung zu ermittelnden Sinnes und Zweckes objektiv mehrdeutig ist und die Mehrdeutigkeit nicht durch andere Auslegungsmittel beseitigt werden kann (Ulmer/Brandner/Hensen, AGBG , 4. Aufl., § 5 Rdn. 20 unter Hinweis auf die insoweit einhellige Meinung im Schrifttum und in der Rechtsprechung, u.a. BGHZ 60, 174, 177, Senatsurteil vom 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75 = WM 1978, 10 zu II 3, ferner BGH, Urteil vom 16. November 1978 - III ZR 47/77 = NJW 1979, 540 = WM 1979, 52 zu II 5).

    Abzustellen ist dabei auf die Verständnismöglichkeiten der typischerweise an Geschäften der fraglichen Art beteiligten Kunden, hier also der Gastwirte, während es auf die Kenntnisse oder Vorstellungen der an dem konkreten Vertrag Beteiligten nicht ankommt (Senatsurteil vom 26. Oktober 1977, aaO., m.w.N.).

  • OLG Nürnberg, 20.06.1990 - 9 U 3650/89  

    AGBG § 3; BGB § 765

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  • BGH, 10.12.1980 - VIII ZR 295/79  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Nachbesserungsrechts

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind - für die Verwendung in einer Vielzahl von Fällen bestimmt - nicht unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des jeweiligen Einzelfalls, sondern nach objektiven Maßstäben auszulegen, und zwar so, wie die an solchen Geschäften typischerweise beteiligten Verkehrskreise sie verstehen können und müssen (BGHZ 60, 174, 177; Senatsurteil vom 26. Oktober 1977 - VIII ZR 197/75 = WM 1978, 10; Ulmer/Brandner/Hensen AGBG 3. Aufl. § 5 Rdn. 3 ff, insbesondere Rdn. 6 f m.w.Nachw.).
  • BGH, 30.06.1982 - VIII ZR 115/81  
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  • BGH, 09.10.1981 - I ZR 188/79  
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  • BGH, 16.11.1978 - III ZR 47/77  
  • BGH, 11.06.1980 - VIII ZR 164/79  

    Bürgenhaftung für Zinseszinsen einer Kontokorrentschuld

  • BGH, 19.12.1985 - VII ZR 267/84  

    Vorrang von AGB

  • BGH, 07.07.1982 - IVa ZR 50/81  
  • BGH, 21.11.1983 - VIII ZR 173/82  
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