Rechtsprechung
   BGH, 05.10.1995 - III ZR 61/93   

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1996, 2727 (Ls.)
  • MDR 1996, 581
  • WM 1996, 1228
  • DVBl 1996, 690
  • DÖV 1996, 471
  • NVwZ 1996, 821



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BGH, 03.02.2000 - III ZR 296/98  

    Polizeiliche Untersagung der Naßauskiesung; Berücksichtigung rechtmäßigen

    Die Erlaubnis begründet zwar kein subjektiv-öffentliches Recht, sondern lediglich eine öffentlich-rechtliche Benutzungsbefugnis (BGHZ 88, 34, 40 f.; Senatsurteil vom 5. Oktober 1995 - III ZR 61/93 - NVwZ 1996, 821, 822 f. = WM 1996, 1228, 1229; Czychowski, § 7 Rn. 2; Sieder/Zeitler/Knopp, § 7 Rn. 5; vgl. auch BVerwG ZfW 1994, 390).
  • BGH, 04.07.2008 - V ZR 172/07  

    Immobilien - Notleitungsrecht

    Denn die öffentlich-rechtliche Ordnung der Wasserwirtschaft durch das Wasserhaushaltsgesetz und die Wassergesetze der Länder schließt zivilrechtliche Ansprüche nur aus, wenn dies - wie in § 11 WHG - ausdrücklich bestimmt ist (vgl. etwa BGHZ 88, 34, 40 f.; BGH, Urt. v. 5. Oktober 1995, III ZR 61/93, WM 1996, 1228, 1229 f.).
  • BGH, 15.03.2001 - III ZR 154/00  

    Umweltbedenken gegen Mini-Kraftwerke

    Rhode, NWG, § 13 Rn. 8) - keine Ansprüche geltend machen, die auf Unterlassung der Benutzung gerichtet sind; insofern wirkt die Bewilligung - anders als die einfache Erlaubnis (Senatsurteil vom 5. Oktober 1995 - III ZR 61/93 - NVwZ 1996, 821, 823) - privatrechtsgestaltend (Senatsurteile BGHZ 88, 34, 40; 92, 114, 116 f.; 99, 256, 259; Czychowski, § 11 Rn. 1).
mehr
  • BGH, 18.11.1998 - VIII ZR 269/97  

    Aufhebung und Zurückverweisung zum Zwecke der Nachholung der Vorabentscheidung

    Dies hätte sich nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs lediglich dann erübrigt, wenn das Berufungsgericht nicht nur die Zulässigkeit des Rechtswegs bejaht hätte (vgl. Urteile vom 5. Oktober 1995 - III ZR 61/93 = WM 1996, 1228 unter I und vom 10. November 1995 - V ZR 170/94 = WM 1996, 265 unter II 1), sondern darüber hinaus im Falle der Vorabentscheidung keinen Anlaß gesehen hätte, gemäß § 17 a Abs. 4 Sätze 4 bis 6 GVG die Beschwerde an den Bundesgerichtshof zuzulassen (BGHZ 131, 169, 171; 132, 245, 247; Urteil vom 11. Juli 1997 - V ZR 313/95 = WM 1997, 1858 unter II, insoweit in BGHZ 136, 228 nicht abgedruckt).
  • OLG Rostock, 02.07.2008 - 17 Verg 4/07  

    Vergabe - Rechtsweg bei gesetzlichen Krankenkassen

    Eine derartige (Vorab-)Entscheidung würde sich nur dann erübrigen, wenn der Senat nicht nur die Zulässigkeit des Rechtswegs bejahen würde (vgl. BGH, Urteil vom 5.10.1995 - III ZR 61/93), sondern darüber hinaus im Falle einer Vorabentscheidung keinen Anlass sehen würde, die Beschwerde an den Bundesgerichtshof zuzulassen (BGH, Urteil 18.11.1998 - VIII ZR 269/97).
  • OVG Brandenburg, 01.07.2003 - 2 B 13/03  
    Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche zivilrechtlicher Art des Antragstellers gegen die Beigeladene wegen ihm durch die Grundwasserentnahme etwa entstehender Ertragseinbußen sind also nicht ausgeschlossen (vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 1995, NVwZ 1996, 821, 823, für den Fall einer - wie hier - entsprechenden landesrechtlichen Regelung).
  • VG Cottbus, 27.02.2009 - 7 K 945/06  

    Wassernutzungsentgelt für landwirtschaftlichen Betrieb; Wassernutzungsentgelt für

    Die wasserrechtliche Erlaubnis begründet nur eine öffentlich-rechtliche Benutzungsbefugnis, kein gegenüber jedermann wirkendes Recht zur Gewässerbenutzung (vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 1995 - III ZR 61/93 -, DÖV 1996, 471 ff.).
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