Rechtsprechung
   BGH, 11.03.1997 - XI ZR 92/96   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufklärungspflichten über Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Aufklärungspflichtverletzung bei Börsentermingeschäften

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Notwendigkeit zusätzlicher anleger- und objektgerechter Aufklärung über Börsentermingeschäft trotz Informationsblatt

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1997, 2171
  • ZIP 1997, 782
  • MDR 1997, 667
  • WM 1997, 811
  • BB 1997, 1011
  • DB 1997, 2529



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Wird zitiert von ... (64)  

  • BGH, 06.04.2001 - V ZR 402/99  

    Aufklärung bei Wohnungskauf keine Pflicht

    Da die Kausalitätsvermutung nur für aufklärungsrichtiges Verhalten besteht, setzt sie voraus, daß es für den anderen Teil vernünftigerweise nur eine bestimmte Möglichkeit der Reaktion auf die Aufklärung gibt und die Möglichkeit eines Entscheidungskonflikts ausscheidet (BGH, Urt. v. 10. Mai 1994, XI ZR 115/93, NJW 1994, 2541, 2542; Urt. v. 11. März 1997, XI ZR 92/96, NJW 1997, 2171, 2173).
  • BGH, 12.03.2002 - XI ZR 258/01  

    Bankenrecht - Darf Risikoaufklärung bei Aktienanleihen auch mündlich erfolgen?

    Das Berufungsgericht hat bislang keine Feststellungen zu der zwischen den Parteien streitigen Frage getroffen, ob die Beklagte Pflichten zur mündlichen Aufklärung und Beratung (vgl. hierzu Senat BGHZ 123, 126, 128; Senat, Urteile vom 17. Januar 1995 - XI ZR 225/93, WM 1995, 566, 568, vom 11. März 1997 - XI ZR 92/96, WM 1997, 811, 812 und vom 9. Mai 2000 - XI ZR 159/99, WM 2000, 1441, 1442) verletzt hat.
  • BGH, 07.05.2002 - XI ZR 197/01  

    Wertpapiere - Benachrichtigung über den Verfall von Rechten aus Optionsscheinen

    Zwar besteht die Vermutung "aufklärungsrichtigen Verhaltens" nur in Fällen, in denen es für den aufzuklärenden Partner vernünftigerweise nur eine Möglichkeit der Reaktion gibt, die vollständige und richtige Auskunft also keinen Entscheidungskonflikt ausgelöst hätte (Senatsurteile BGHZ 124, 151, 161; vom 10. Mai 1994 - XI ZR 115/93, WM 1994, 1466, 1467; vom 11. März 1997 - XI ZR 92/96, WM 1997, 811, 813 und vom 9. Juni 1998 - XI ZR 220/97, WM 1998, 1527, 1529).
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