Rechtsprechung
   BGH, 27.01.2000 - I ZR 241/97   

Volltextveröffentlichungen (15)

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  • IWW
  • JurPC

    UWG § 1, AGBG §§ 8, 9
    Telefonwerbung VI

  • rws-verlag.de

    Unzulässige telefonische Werbung für Versicherungsverträge trotz zuvor mittels AGB erteilter Einwilligung ("Telefonwerbung VI")

  • Rechtsanwälte Peter

    Telefonwerbung VI

  • werbung-schenken.de

    Telefonwerbung VI

    UWG § 1; AGBG § 8; AGBG § 9
    Telefon-Werbung

  • adresshandel-und-recht.de
  • vur-online.de

    Telefonwerbung, Einverständnis in AGB eines Kreditinstituts

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Telefonwerbung VI; Einverständnis mit Telefonwerbung in finanziellen Angelegenheiten

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    EU-Fernabsatzrichtlinie steht dem Verbot der unaufgeforderten Telefonwerbung nicht entgegen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unzulässige telefonische Werbung einer mit einer Bank kooperierenden Versicherung bei Ausnutzung in AGB erteilter Einwilligung zur Beratung in Geldangelegenheiten ("Telefonwerbung VI")

Kurzfassungen/Presse (4)

  • 123recht.net (Pressemeldung, 11.3.2008)

    Tipps zum Schutz vor Telefonwerbung // Was Verbraucher gegen ungewollte Kaufverträge tun können

  • Hahn Rechtsanwälte (Kurzinformation)

    Telefonwerbung / Unverlangter Telefonanruf / Wettbewerbswidrigkeit trotz Geschäftsverbindung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    UWG § 1; AGBG §§ 8, 9
    Unzulässige telefonische Werbung einer mit einer Bank kooperierenden Versicherung bei Ausnutzung in AGB erteilter Einwilligung zur Beratung in Geldangelegenheiten ("Telefonwerbung VI")

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Telefonwerbung bei Privatpersonen

Besprechungen u.ä. (3)

  • WEKA Datenschutz (Entscheidungsbesprechung)

    Telefonwerbung einer Bank für eine Versicherung

  • beck.de (Entscheidungsanmerkung)

    Vorformulierte Einverständniserklärungen des Bankkunden mit Telefonwerbung

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Unzulässige telefonische Werbung einer mit einer Bank kooperierenden Versicherung bei Ausnutzung in AGB erteilter Einwilligung zur Beratung in Geldangelegenheiten ("Telefonwerbung VI")

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2000, 2677
  • NJW-RR 2000, 1712 (Ls.)
  • ZIP 2000, 1113
  • MDR 2000, 962
  • GRUR 2000, 818
  • VersR 2000, 864
  • WM 2000, 1264
  • MMR 2000, 607
  • BB 2000, 1540



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Wird zitiert von ... (52)  

  • BGH, 16.07.2008 - VIII ZR 348/06  

    Zur datenschutzrechtliche Einwilligung - Payback

    Mit Rücksicht auf ihren Schutzzweck sind die §§ 305 ff. BGB auch auf eine vom Verwender vorformulierte einseitige Erklärung des anderen Teils anzuwenden, die im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis steht (BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - I ZR 241/97, GRUR 2000, 818 = WRP 2000, 722, unter II 3 a - Telefonwerbung VI).
  • BGH, 11.03.2004 - I ZR 81/01  

    Wettbewerbsrecht - Unangeforderte E-Mail-Werbung ist wettbewerbswidrig

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist unerbetene Telefonwerbung gegenüber Privatpersonen grundsätzlich unzulässig (BGH, Urt. v. 27.1.2000 - I ZR 241/97, GRUR 2000, 818, 819 = WRP 2000, 722 - Telefonwerbung VI).

    Zu diesen gehört bei E-Mail-Werbung das die Wettbewerbswidrigkeit ausschließende Einverständnis (vgl. zur Telefonwerbung: BGH GRUR 2000, 818, 819 - Telefonwerbung VI: zur E-Mail-Werbung: KG MMR 2002, 685; zum Einverständnis bei der Telefaxwerbung: OLG Koblenz WRP 1995, 1069 = CR 1996, 207; OLG Oldenburg NJW 1998, 3208).

  • BGH, 12.12.2000 - XI ZR 138/00  

    AGB - Unwirksamkeit von Haftungsbeschränkungklausel der Bank im Online - Service

    Diese Auslegung der von der Beklagten bundesweit verwandten Klausel, die der Senat uneingeschränkt nachprüfen kann (BGHZ 129, 297, 300; BGH, Urteile vom 8. Oktober 1998 - III ZR 278/97, WM 1998, 2432, 2434 und vom 27. Januar 2000 - I ZR 241/97, WM 2000, 1264, 1265), ist nicht zu beanstanden.
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  • BGH, 02.11.2000 - I ZR 154/98  

    Formularmäßige Zulassung von Telefonwerbung

    Die Klägerin ist als rechtsfähiger Verband, zu dessen satzungsgemäßen Aufgaben es gehört, die Interessen der Verbraucher durch Aufklärung und Beratung wahrzunehmen, gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 3 UWG befugt, den auf § 1 UWG gestützten Unterlassungsanspruch geltend zu machen, da unerbetene Telefonwerbung in erheblichem Maße die persönlichen Belange des privaten Endverbrauchers beeinträchtigt und damit wesentliche Belange der Verbraucher berührt (vgl. zuletzt BGH, Urt. v. 27.1.2000 - I ZR 241/97, GRUR 2000, 818, 819 = WRP 2000, 722 - Telefonwerbung VI, m.w.N.).

    Dies gilt auch für Anrufe, die - wie hier - der Vorbereitung eines häuslichen Vertreterbesuchs dienen (BGH GRUR 2000, 818, 819 - Telefonwerbung VI, m.w.N.).

    Dabei ist es - entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts - ohne Bedeutung, ob der Kunde die Wahl zwischen bestimmten, vom Verwender vorgegebenen Alternativen hat (vgl. BGH, Urt. v. 3.12.1991 - XI ZR 77/91, NJW 1992, 503 f.; Urt. v. 7.2.1996 - IV ZR 16/95, NJW 1996, 1208, m.w.N.; BGH GRUR 2000, 818, 819 - Telefonwerbung VI).

    b) Die Auslegung der hier in Rede stehenden vorformulierten Einverständniserklärung der Kundin durch das Berufungsgericht ist vom Revisionsgericht uneingeschränkt nachzuprüfen (vgl. BGHZ 129, 297, 300; BGH, Urt. v. 13.11.1997 - X ZR 135/95, WRP 1998, 615, 618), da die Allgemeine Geschäftsbedingung von allen V. banken verwendet wird (vgl. BGH GRUR 2000, 818, 819 - Telefonwerbung VI).

    Denn wie der Senat in der Entscheidung Telefonwerbung VI, auf deren Begründung Bezug genommen wird, entschieden hat, ist die streitgegenständliche Klausel selbst dann, wenn das Einverständnis der Kundin zur - auch telefonischen - Beratung in Geldangelegenheiten weit auszulegen wäre und dementsprechend (auch) in Telefonwerbung für den Abschluß einer Kapitallebensversicherung bei der Beklagten eingewilligt worden wäre, jedenfalls als unangemessene Benachteiligung nach § 9 AGBG unwirksam (BGH GRUR 2000, 818, 819 - Telefonwerbung VI; vgl. auch BGHZ 141, 124 ff.; 141, 137 ff.).

  • BGH, 19.11.2009 - III ZR 108/08  

    Emissionsprospekt einer Fondsgesellschaft - ausgehandelter

    Vielmehr können nach dem Schutzzweck des AGB-Rechts auch vorformulierte Klauseln der Inhaltskontrolle unterliegen, die nicht im engen Sinne Vertragsbedingungen sind, sofern sie im Zusammenhang mit einer vertraglichen Beziehung stehen (so für einseitige Erklärungen des Kunden, die auf einer Vorformulierung des Verwenders beruhen BGHZ 98, 24, 28; 141, 124, 126; BGH, Urteil vom 27. Januar 2000 - I ZR 241/97 - NJW 2000, 2677; zust.: Pfeiffer in Wolf/Lindacher/Pfeiffer, AGB-Recht, 5. Aufl., § 305 Rn. 7; Ulmer in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., § 305 BGB Rn. 16).
  • BGH, 20.12.2001 - I ZR 227/99  

    Wettbewerbsrecht - Telefonwerbung

    a) Das Landgericht ist bei seiner Beurteilung allerdings zutreffend davon ausgegangen, daß ein Telefonanruf zu Werbezwecken im privaten Bereich grundsätzlich gegen die guten Sitten im Wettbewerb verstößt und nur dann ausnahmsweise zulässig ist, wenn der Angerufene zuvor ausdrücklich oder konkludent sein Einverständnis mit einem solchen Anruf erklärt hat (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 27.1.2000 - I ZR 241/97, GRUR 2000, 818, 819 = WRP 2000, 722 - Telefonwerbung VI, m.w.N.).

    Die strengere deutsche Rechtsprechung zur Telefonwerbung bleibt demnach von der Fernabsatzrichtlinie grundsätzlich unberührt (BGH GRUR 2000, 818, 820 - Telefonwerbung VI; BGH, Urt. v. 25.1.2001 - I ZR 53/99, GRUR 2001, 1181, 1184 = WRP 2001, 1068 - Telefonwerbung für Blindenwaren).

  • OLG Köln, 29.04.2009 - 6 U 218/08  

    Unwirksamkeit einer vorformulierten Klausel im Rahmen eines Internet-Gewinnspiels

    a) §§ 305 ff. BGB sind ihrem Schutzzweck entsprechend auch auf vom Verwender vorformulierte einseitige Erklärungen des anderen Teils anzuwenden, die im Zusammenhang mit einem Vertragsverhältnis stehen (BGH GRUR 2008, 1010, 1011 - Payback; BGH GRUR 2000, 818, 819 - "Telefonwerbung VI").

    Entscheidend ist, dass der Verwender - wie im vorliegenden Fall - bei der abzugebenden Erklärung die rechtsgeschäftliche Gestaltungsfreiheit für sich in gleicher Weise in Anspruch nimmt wie bei der Vorformulierung eines Vertragstextes, und dass der Kunde nur darauf, ob er die Erklärung abgeben will, nicht aber auf ihren Inhalt Einfluss hat (BGH GRUR 2000, 818, 819 - "Telefonwerbung VI").

    Ob dieser Auffassung uneingeschränkt zuzustimmen ist oder der Auffassung der Vorzug gebührt, dass nur diejenige vorformulierte Einverständniserklärung zu einer unangemessenen Benachteiligung führt, die auch über die Belange des bereits bestehenden bzw. des konkret anzubahnenden Vertrages hinausgehende Werbung umfasst (vgl. BGH GRUR 2000, 818, 820 - "Telefonwerbung VI"; OLG Köln WRP 2008, 1130 = GRUR-RR 2008, 316 und Urteil vom 5.12.2008 - 6 U 114/08, nicht veröffentlicht; ebenso Hefermehl/Köhler/Bornkamm, Wettbewerbsrecht, 27. Aufl., § 7 Rn. 140), kann der Senat offenlassen.

  • BGH, 25.01.2001 - I ZR 53/99  

    Telefonwerbung für Blindenwaren

    Die (strengere) deutsche Rechtsprechung zur Telefonwerbung bleibt schon deshalb von der Richtlinienregelung grundsätzlich unberührt (vgl. BGH, Urt. v. 27.1.2000 - I ZR 241/97, GRUR 2000, 818, 820 = WRP 2000, 722 - Telefonwerbung VI).
  • OLG Hamm, 15.08.2006 - 4 U 78/06  

    Außerhalb einer Kundenbeziehung vorgenommene Telefonwerbung ohne vorheriges

    Denn dieser wird unangemessen benachteiligt, wenn sich die vorformulierte Erklärung erkennbar nicht nur auf Werbung im Rahmen des angebahnten oder bestehenden Vertragsverhältnisses beschränkt, sondern zudem die Werbung für sonstige Vertragsschlüsse ermöglichen soll (vgl. BGH GRUR 2000, 818, 820 -Telefonwerbung VI).
  • OLG Frankfurt, 17.10.2011 - 1 U 33/11  

    Unwirksame Klauseln in Stromlieferungsverträgen

    Die §§ 305 ff. BGB sind mit Rücksicht auf ihren Schutzzweck auch auf eine vom Verwender vorformulierte einseitige rechtsgeschäftliche Erklärung des anderen Teils anzuwenden, die im Zusammenhang mit einem Vertragsverhältnis steht (vgl. BGHZ 177, 253 [juris Rn. 18]; BGH, GRUR 2000, 818 -Telefonwerbung VI - [juris Rn. 17]).

    Entscheidend ist, dass der Verwender - wie im vorliegenden Fall - bei der von den Kunden abzugebenden Erklärung die rechtsgeschäftliche Gestaltungsfreiheit für sich ebenso in Anspruch nimmt wie bei der Vorformulierung eines Vertragstextes, und dass der Kunde nur darauf, ob er die Erklärung abgeben will, nicht aber auf ihren Inhalt Einfluss hat (vgl. BGH, GRUR 2000, 818 -Telefonwerbung VI - [juris Rn. 17 m.w.N.]; BGHZ 141, 124 [juris Rn. 12]; OLG Köln, OLGR 2009, 741 [juris Rn. 10]).

    Während nach der Auffassung des IV. Zivilsenates (BGHZ 141, 137 [juris Rn. 52 ff.]) sowie des XI. Zivilsenates des Bundesgerichtshofes (BGHZ 141, 124, [juris Rn. 13 ff.]) eine vorformulierte Einverständniserklärung in Telefonwerbung mit Blick auf die verfassungsrechtlich geschützte Privatsphäre grundsätzlich wegen unangemessener Benachteiligung des Kunden nach § 9 AGBG (jetzt § 307 BGB) unwirksam ist, d.h. eine Einwilligung in Telefonwerbung durch Allgemeine Geschäftsbedingungen generell ausgeschlossen ist, geht der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs zwar von der grundsätzlichen Zulässigkeit vorformulierter Einwilligungserklärungen aus, nimmt aber eine unangemessene Benachteiligung des Kunden dann an, wenn die vorformulierte Einwilligungserklärung eine telefonische Werbung für Vertragsabschlüsse ermöglichen soll, die über das Vertragsverhältnis, mit dem die Abgabe der Einverständniserklärung in Zusammenhang steht, hinausgehen (GRUR 2000, 818 -Telefonwerbung VI - [juris Rn. 22.]).

  • OLG Hamburg, 29.07.2009 - 5 U 43/08  

    Wettbewerbsverstoß durch Zusendung von E-Mail-Werbung: Darlegungs- und Beweislast

  • OLG Köln, 30.03.2007 - 6 U 249/06  

    Unbegründete Beanstandung der Geschäftsbedingungen eines Mitbewerbers - kein

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1331/08  

    Adresshandel/Datenhandel - Telefonwerbung - Werbung

  • VG Köln, 07.08.2008 - 1 L 872/08  

    Keine wirksame Einwilligung in Werbeanrufe durch sog. Listbroking

  • OLG Hamburg, 29.07.2009 - 5 U 226/08  

    Wettbewerbsverstoß durch Zusendung von E-Mail-Werbung: Darlegungs- und Beweislast

  • OLG Köln, 23.11.2007 - 6 U 95/07  

    Einverständnis mit Telefonwerbung per AGB

  • VG Köln, 06.08.2008 - 1 L 852/08  

    Bundesnetzagentur darf 0900-Mehrwertdienstnummern abschalten

  • OLG Köln, 28.01.2011 - 6 U 41/10  

    Festsetzung einer Vertragsstrafe aus einer strafbewehrten Unterlassungserklärung;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1329/08  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1330/08  

    Abschaltung von Servicenummern bei unerbetenen Anrufen durch Ordnungsverfügung

  • OLG München, 28.09.2006 - 29 U 2769/06  

    Zulässiger Inhalt datenschutzrelevanter Vertragsbedingungen

  • OLG Hamburg, 04.03.2009 - 5 U 260/08  

    Wenn der Telefonwerber dreimal anruft Beim Preisausschreiben mitgemacht?

  • BVerfG, 07.01.2003 - 2 BvR 710/02  

    Überraschungsentscheidung im Zivilprozeß

  • OLG Hamburg, 04.03.2009 - 5 U 62/08  

    Telefonwerbung: Wirksamkeit einer vorformulierten Einwilligungserklärung

  • OLG Frankfurt, 08.02.2001 - 6 U 182/00  

    Wettbewerbsverstoß: Gezieltes individuelles Ansprechen von Passanten im

  • LG Hamburg, 14.02.2008 - 315 O 869/07  

    Wettbewerbsverstoß: Erschleichung des Einverständnisses zur Telefonwerbung durch

  • LG Hamburg, 16.12.2008 - 312 O 436/08  

    Wettbewerbsrecht: Wirksamkeit der bei der Teilnahme an einem Gewinnspiel

  • LG München I, 01.02.2001 - 12 O 13009/00  

    Unzulässige AGBs bei Payback-Rabattkarte

  • LG Bremen, 27.02.2001 - 1 O 2275/00  

    Keine Verarbeitung von Daten Minderjähriger

  • OLG Stuttgart, 17.01.2002 - 2 U 95/01  

    Wettbewerbsverstoß: Sittenwidrigkeit einer als Meinungsbefragung getarnten

  • LG Berlin, 14.01.2003 - 15 O 420/02  

    Unverlangte E-Mail- oder SMS-Werbung

  • LG Bonn, 06.07.2004 - 10 O 27/04  

    Unzulässige Telefonwerbung, sog. "Kaltaquise"

  • OLG Düsseldorf, 05.03.2002 - 20 U 7/02  
  • OLG Frankfurt, 22.05.2012 - 14 U 64/11  

    Verbot unzulässiger Werbung durch Telefonanrufe nach § 7 I, II Nr. 2 Alt.1

  • BGH, 15.12.2009 - XI ZR 141/09  

    Verfahrensrecht - Anhörungsrüge; Bürgschaftswiderruf im Gesellschaftsrecht

  • OLG Stuttgart, 17.11.2000 - 2 U 74/00  

    Irreführende Werbung mit gebührenpflichtiger Servicenummer

  • OLG Frankfurt, 29.11.2001 - 12 U 38/01  

    Wettbewerbsverstoß: Zulässigkeit von Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden

  • LG Hamburg, 14.02.2008 - 315 O 823/07  

    Zu den Bedingungen einer wirksamen Einwilligung in Telefonwerbung

  • OLG Köln, 23.11.2001 - 6 U 133/01  

    UWG -Recht und Verbraucherrecht: unlautere Telefonakquisition

  • LG Düsseldorf, 28.11.2007 - 12 O 52/07  
  • OLG Karlsruhe, 24.01.2001 - 6 U 167/00  

    Zu den Voraussetzungen eines Wettbewerbsverstoßes bei Abwerbung von Mitarbeitern

  • OLG Köln, 30.11.2001 - 6 U 158/01  

    UWG -Recht; Nicht erbetene Telefonwerbung

  • LG Hamburg, 23.04.2009 - 315 O 358/08  

    Wettbewerbsverstoß einer Bank: Unzumutbare Belästigung von

  • OLG Hamm, 12.01.2006 - 4 U 140/05  

    Voraussetzungen einer mutmaßlichen Einwilligung für telefonische Werbung

  • KG, 20.06.2002 - 10 U 54/02  

    Ansprüche des Inhabers eines elektronischen Briefkastens wegen unverlangter

  • OLG Karlsruhe, 21.12.2000 - 4 U 99/00  

    Telefonwerbung - Europarecht - Rechtsirrtum

  • KG, 26.08.2010 - 23 U 34/10  

    Zulässigkeit der Inhaltskontrolle einer Einverständniserklärung zur Verwendung

  • LG Hamburg, 23.11.2004 - 312 O 975/04  
  • LG Karlsruhe, 06.11.2009 - 14 O 44/09  

    Anrufe für Lotto und Internetgewinnspiele sind wettbewerbswidrig

  • LG Köln, 15.12.2010 - 26 O 119/10  
  • LG Berlin, 20.06.2007 - 26 O 433/06  
  • LG Hamburg, 21.01.2010 - 315 O 289/09  
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