Rechtsprechung
   BGH, 27.10.2009 - XI ZR 338/08   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • Betriebs-Berater

    Immobilienfonds - Zum Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung (hier: Totalverlustrisiko -Kick Backs)

  • openjur.de
  • Betriebs-Berater

    HGB § 172 Abs. 4
    Immobilienfonds - Zum Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung (hier: Totalverlustrisiko - Kick Backs)

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  • bundesgerichtshof.de
  • NWB SteuerXpert START
  • rws-verlag.de

    BGB §§ 276, 280
    Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch eines Anlegers gegen seine Bank auf Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung; Pflicht eines Anlageberaters zur zutreffenden, vollständigen und verständlichen Mitteilung von Tatsachen sowie einer fachmännischen Bewertung dieser Tatsachen; Prospektfehler bei Missachtung der Grundsätze vorsichtiger Kalkulation aufgrund eines unrealistisch niedrig angesetzten Mietausfallrisikos; Pflicht eines Anlageberaters zum Hinweis auf die besondere Dynamik des Berliner Büroimmobilienmarkts und darauf beruhender fehlender Sicherheit zur Vorhersage der Entwicklung der Rentabilität einer Kapitalanlage

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    HGB § 172 Abs. 4
    Immobilienfonds - Zum Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung (hier: Totalverlustrisiko - Kick Backs)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Risikoabschläge bei optimistischer Erwartung der Entwicklung einer Kapitalanlage nicht notwendig

Besprechungen u.ä. (5)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Aufklärungspflichten der Bank bei Kapitalanlageberatung in Immobilienfonds (IMR 2010, 301)

  • mzs-recht.de (Entscheidungsanmerkung)

    Anwendung der Kick-Back-Rechtsprechung auch auf Innenprovisionen

  • deutscheranwaltspiegel.de , S. 3 (Entscheidungsbesprechung)

    Kick-backs vs. Innenprovisionen und Margen: Kick-back-Rechtsprechung gilt nur für Rückvergütungen (RA Dr. Roman Dörfler / RA Dr. Ansgar Pallasky; Deutscher AnwaltSpiegel 17/2009, S. 3-4)

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  • bankrechtnetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Innenprovisionen und Rückvergütungen nach der Entscheidung des BGH vom 27.10.2009 (Jens Koch; BKR 2010, 177)

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen

Sonstiges (4)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "BB-Kommentar zum Urteil des BGH vom 27.10.2009, Az.: XI ZR 338/08 (Immobilienfonds - Fehlerhafter Anlageberatung (hier: Totalverlustrisiko - KickBacks))" von RA Markus Langen, LL.M., original erschienen in: BB 2010, 15 - 18.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Praxishinweis zum Urteil des BGH vom 27.10.2009, AZ.: XI ZR 338/08 (Aufklärungspflicht des Anlageberaters über Kick-Backs nur bei Umsatzabhängigkeit der Rückvergütung)" von RA Arne Maier, original erschienen in: VuR 2010, 147 - 148.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Rückvergütung vs. Innenprovisionen" von RiLG/Dipl.-Finw. Dr. Alexander Jooß, original erschienen in: WM 2011, 1260 - 1266.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 27.10.2009; AZ.: XI ZR 338/08 (Zur Aufklärungspflicht der beratenden Bank über Rückvergütungen)" von RAin Dr. Brigitta Varadinek und RA Lars Röh, original erschienen in: ZIP 2009, 2380 - 2385.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • ZIP 2009, 2380
  • WM 2009, 2306
  • BB 2010, 15
  • IMR 2010, 301



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Wird zitiert von ... (250)  

  • BGH, 08.07.2010 - III ZR 249/09  

    Immobilienanlagen - Grob fahrlässige Unkenntnis des Beratungsfehlers

    Zwar ist bei der Beteiligung an einem Immobilienfonds das Risiko eines anteilmäßig hohen Kapitalverlusts meist gering zu veranschlagen; dies gilt insbesondere für das Risiko eines Totalverlusts, da dem Fonds in aller Regel der Sachwert des Immobilienvermögens verbleibt (vgl. dazu BGHZ 167, 239, 249 Rn. 26 sowie BGH, Urteile vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08 - NJW-RR 2010, 115, 116 Rn. 25 und - XI ZR 338/08 - BB 2010, 15, 16 Rn. 28).
  • BGH, 15.04.2010 - III ZR 196/09  

    Kapitalanlagerecht - Anlagevertrieb muss nicht ungefragt Provisionen offenlegen

    Aufklärungspflichtige Rückvergütungen liegen dabei nur dann vor, wenn Teile der Ausgabeaufschläge o-der Verwaltungsgebühren, die der Kunde über die Bank an die Gesellschaft zahlt, hinter seinem Rücken an die beratende Bank umsatzabhängig zurückfließen, so dass diese ein für den Kunden nicht erkennbares besonderes Interesse hat, gerade diese Beteiligung zu empfehlen (vgl. BGH, Urteil vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 338/08 - ZIP 2009, 2380, 2383 Rn. 31).
  • BGH, 09.03.2011 - XI ZR 191/10  

    Verfahrensrecht - Zurückweisung einer Revision (Fondsbeteiligungen)

    bb) Zu Recht hat das Berufungsgericht weiter angenommen, dass die Beklagte aus dem Beratungsvertrag verpflichtet war, den Zedenten über an sie fließende Rückvergütungen aus Vertriebsprovisionen aufzuklären (vgl. Senatsurteile vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 22 f.; vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 11 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 338/08, WM 2009, 2306 = ZIP 2009, 2380 Rn. 31; Senatsbeschlüsse vom 20. Januar 2009 - XI ZR 510/07, WM 2009, 405 Rn. 13 und vom 29. Juni 2010 - XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 5).

    (2) Aufklärungspflichtige Rückvergütungen liegen dagegen, wie der Senat zuletzt formuliert hat, nur dann vor, wenn Teile der Ausgabeaufschläge oder Verwaltungsgebühren, die der Kunde über die Bank an die Gesellschaft zahlt, hinter seinem Rücken an die beratende Bank umsatzabhängig zurückfließen, so dass diese ein für den Kunden nicht erkennbares besonderes Interesse hat, gerade diese Beteiligung zu empfehlen (Senatsurteil vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 338/08, WM 2009, 2306 Rn. 31).

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