Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.03.1992

Rechtsprechung
   BGH, 02.04.1992 - I ZR 146/90   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Jurion

    Normalpreis - Rabatt - Stundung - Preisnachlaß - Klageschrift Streitgegenstand - Klagebegehren - Wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage - Streitgegenstand - Anspruchsgrundlage - Berufung auf eine weitere Anspruchsnorm - Sachvortrag des Klägers - Begründung des Anspruchs

  • werbung-schenken.de

    Stundung ohne Aufpreis

    RabattG § 1
    Kaufpreisstundung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Preisnachlaß bei Stundung - Klageantrag bei mehrgliedrigem Streitgegenstand im wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsprozeß

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Rabattgesetz: Unzulässige Stundung ohne Aufpreis?

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    "Stundung ohne Aufpreis"
    Rabattgewährung bei Stundung des Kaufpreises ohne Aufpreis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1992, 1069
  • MDR 1992, 861
  • GRUR 1992, 552
  • GRUR 1992, 561
  • WM 1992, 1169
  • BB 1992, 2024
  • DB 1992, 2292
  • WRP 1992, 557



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (27)  

  • BGH, 03.04.2003 - I ZR 1/01  

    Verfahrensrecht - Abweichung vom Klageantrag

    Voraussetzung ist dafür allerdings, daß der Kläger zweifelsfrei deutlich macht, daß er mit seinem Antrag mehrere prozessuale Ansprüche verfolgt (vgl. dazu auch BGH, Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 8. Aufl., Kap. 46 Rdn. 5).
  • BGH, 08.06.2000 - I ZR 269/97  

    Werbeverbot - Auch die „Zahnarzt-GmbH“ unterliegt dem Werbeverbot

    aa) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bestimmt sich auch der Streitgegenstand einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsklage nach dem Antrag und dem dazu vorgetragenen Lebenssachverhalt (BGH, Urt. v. 11.6.1992 - I ZR 226/90, GRUR 1992, 625, 627 = WRP 1992, 697 - Therapeutische Äquivalenz; Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 - Stundung ohne Aufpreis; Urt. v. 5.4.1995 - I ZR 67/93, GRUR 1995, 518 = WRP 1995, 608 - Versäumte Klagenhäufung; Urt. v. 2.7.1998 - I ZR 77/96, GRUR 1999, 272 = WRP 1999, 183 - Die Luxusklasse zum Nulltarif).
  • BGH, 07.12.2000 - I ZR 146/98  

    Telefonkarte; Urheberrecht; Verurteilung bei mehreren Schutzrechten; Verhältnis

    a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird der Streitgegenstand durch den Antrag sowie durch den dazu vorgetragenen Lebenssachverhalt bestimmt (BGH, Urt. v. 11.6.1992 - I ZR 226/90, GRUR 1992, 625, 627 = WRP 1992, 697 - Therapeutische Äquivalenz; Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis; Urt. v. 2.7.1998 - I ZR 77/96, GRUR 1999, 272, 274 = WRP 1999, 183 - Die Luxusklasse zum Nulltarif; Urt. v. 8.6.2000 - I ZR 269/97, GRUR 2001, 181, 182 = WRP 2001, 28 - dentalästhetika).
  • BGH, 13.10.1998 - VI ZR 357/97  

    Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Unzulässigkeit geschäftsschädigende

    Dementsprechend ist auch der Streitgegenstand des Revisionsverfahrens auf den deliktsrechtlichen Fragenkreis beschränkt (vgl. hierzu auch BGH, Urteile vom 16. Mai 1991 - I ZR 218/89 - NJW 1992, 749 - "Fachliche Empfehlung II"; vom 2. April 1992 - I ZR 146/90 - NJW-RR 1992, 1069 - "Stundung ohne Aufpreis"; vom 5. April 1995 - I ZR 67/93 - NJW 1995, 2170, 2171 - "Versäumte Klagenhäufung").
  • BGH, 29.06.2006 - I ZR 235/03  

    Verfahrensrecht - Streitgegenstand bei wettbewerbsrechtl. Unterlassungsantrag

    Will er einen weiteren Streitgegenstand in den Prozess einführen, muss er zweifelsfrei deutlich machen, dass er einen neuen prozessualen Anspruch verfolgt; ein neuer Sachvortrag genügt als solcher nicht (vgl. BGH, Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis; Urt. v. 26.9.2000 - VI ZR 279/99, WRP 2001, 44, 46; Urt. v. 27.6.2002 - I ZR 103/00, GRUR 2003, 436, 439 = WRP 2003, 384 - Feldenkrais).
  • BGH, 20.09.2007 - I ZR 171/04  

    Herabsetzung durch Werbevergleich?

    Durch diesen Vortrag hatte die Klägerin eindeutig und zweifelsfrei klargestellt (zu diesem Erfordernis: BGH, Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis), dass sie den Schadensersatzanspruch auch auf eine unrichtige Behauptung gesundheitlicher Gefahren ihrer Produkte in dem in Rede stehenden Schreiben der Beklagten stützte. .
  • BGH, 26.09.2000 - VI ZR 279/99  

    Tenorierung eines Unterlassungsurteils gegen die Veröffentlichung eines

    Zwar ist es bei Unterlassungsanträgen denkbar, mit demselben Klagantrag verschiedene Streitgegenstände zu verfolgen (vgl. BGH, Urteil vom 2. April 1992 - I ZR 146/90 - BGHR ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2 Unterlassungsurteil 2 = NJW-RR 1992, 1069 ff.).

    Hierfür hätte es jedoch unter den Umständen des Streitfalls einer eindeutigen und zweifelsfreien Klarstellung durch die Klägerin bedurft (vgl. BGH, Urteil vom 2. April 1992 aaO).

  • BGH, 10.03.1993 - VIII ZR 85/92  

    Streitgegenstand und Beschwer bei AGBG -Unterlassungsklage - Formularvertragliche

    Das gilt zumindest dann, wenn der das Begehren stützende Lebenssachverhalt identisch ist (zum wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch vgl. BGH, 2. April 1992 - I ZR 146/90 = WM 1992, 1169 unter III; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche, 6. Aufl., Kap. 46 Rz. 2 - 5).
  • BGH, 09.06.2011 - I ZR 41/10  

    Markenrecht - Löschungsansprüche wegen bösgläubiger Markenanmeldung

    Will die Partei einen weiteren selbständigen Klagegrund in den Rechtsstreit einführen und den bereits geltend gemachten Klagegrund nicht nur durch weiteren Sachvortrag zusätzlich abstützen, muss sich dies eindeutig und zweifelsfrei aus ihrem Vorbringen ergeben (vgl. BGH, Urteil vom 2. April 1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis; Urteil vom 20. September 2007 - I ZR 171/04, GRUR 2008, 443 Rn. 24 = WRP 2008, 666 - Saugeinlagen).
  • BGH, 15.05.2003 - I ZR 217/00  

    Werbung für ambulante ärztliche Leistungen

    Der Kläger hat es damit in den Vorinstanzen unterlassen, diesen selbständigen Streitgegenstand - wie erforderlich (vgl. BGH, Urt. v. 2.4.1992 - I ZR 146/90, GRUR 1992, 552, 554 = WRP 1992, 557 - Stundung ohne Aufpreis; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 8. Aufl., Kap. 46 Rdn. 5) - zweifelsfrei in das Verfahren einzuführen. .
  • BGH, 18.09.1997 - I ZR 71/95  

    "Modenschau im Salvatorkeller"; Unzulässige Rechtsausübung durch Geltendmachung

  • BGH, 11.03.1993 - I ZR 263/91  

    Freie Benutzung von Comic-Figuren - Asterix

  • BGH, 06.10.1992 - KZR 21/91  

    Zinssubvention - Verletzung wettbewerbsbezogener Vorschriften

  • BGH, 19.01.1995 - I ZR 197/92  

    Rügenwalder Teewurst II - Irreführung/Herkunft

  • BGH, 13.05.1993 - I ZR 113/91  

    Titelschutz für Rundfunksendungen - Erledigung der Hauptsache im

  • BGH, 11.11.1993 - I ZR 315/91  

    Finanzkaufpreis ohne Mehrkosten - Vorsprung durch Rechtsbruch

  • OLG Saarbrücken, 18.10.2006 - 1 U 670/05  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung mit einem prozentualen Preisnachlass auf

  • BGH, 22.10.1992 - I ZR 284/90  

    Teilzahlungspreis II - Irreführung/Preisgestaltung; Endpreis

  • BAG, 11.12.1996 - 5 AZR 336/95  

    Personalrabatt im Konzern

  • BGH, 05.04.1995 - I ZR 67/93  

    "Versäumte Klagenhäufung"; Entscheidung des Berufungsgerichts bei versäumter

  • BGH, 27.04.1995 - I ZR 11/93  

    Beschädigte Verpackung II - Verjährung

  • OLG Düsseldorf, 06.04.2004 - 20 U 121/03  

    Irreführung durch die Bezeichnung als "Bundesfachverband"

  • BGH, 06.05.1993 - I ZR 183/91  

    Lohnsteuerberatung II - Berufswidrige Werbung

  • BGH, 17.12.1992 - I ZR 61/91  

    Versandhandelspreis - Kaufpreisstundung

  • KG, 21.06.2005 - 5 U 15/05  

    Urheberrecht: Mündliche Einwilligung in eine Werkänderung im Vorfeld des

  • KG, 24.11.1994 - 25 U 3868/94  

    Verpflichtung von Gewerbeverbänden zur Benennung seiner Mitglieder im

  • KG, 04.09.1998 - 25 U 266/98  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




  Alle auswählen


 


Rechtsprechung
   BGH, 19.03.1992 - I ZR 122/90   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Vergleich - Erstbegehungsgefahr - Erkennende Richter - Gesetzlicher Richter - Schriftliches Verfahren - Mündliche Verhandlung

  • werbung-schenken.de

    Pajero

    UWG § 1
    Verleiten zum Vertragsbruch; Erstbegehungsgefahr

  • rechtsportal.de

    Urteilsbefugnis im schriftlichen Verfahren - Darlegungslast bei Erstbegehungsgefahr durch prozessuale Erklärungen im Rahmen eines Vergleichsgesprächs

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1992, 1065
  • MDR 1993, 39
  • GRUR 1992, 627
  • GRUR 1992, 642
  • WRP 1992, 557



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (23)  

  • BGH, 01.12.1999 - I ZR 130/96  

    Außenseiteranspruch II; Anbieten von Waren (EG-Neuwagen) außerhalb eines

    a) Ein Händler, der - sonst ausschließlich im Rahmen eines selektiven Vertriebssystems vertriebene - Waren anbietet, ohne selbst zu dem Kreis der Vertragshändler zu gehören, handelt auch dann nicht wettbewerbswidrig, wenn die Waren nur aufgrund des Vertragsbruchs eines gebundenen Händlers in seinen Besitz gelangt sein können (Aufgabe von BGH GRUR 1968, 272, 274/275 - Trockenrasierer III; GRUR 1985, 1059 - Vertriebsbindung; GRUR 1991, 614, 615 - Eigenvertriebssystem; GRUR 1992, 627, 629 - Pajero). .

    In der Vergangenheit sind diese Grundsätze vom Bundesgerichtshof uneingeschränkt auch auf Vertriebsbindungssysteme angewandt worden (BGHZ 40, 135, 137 f. - Trockenrasierer II; BGH GRUR 1968, 272, 274 f. - Trockenrasierer III; BGH, Urt. v. 21.2.1968 - Ib ZR 11/66, GRUR 1969, 222, 223 - Le Galion; GRUR 1985, 1059 - Vertriebsbindung; GRUR 1991, 614, 616 - Eigenvertriebssystem; Urt. v. 19.3.1992 - I ZR 122/90, GRUR 1992, 627, 629 = WRP 1992, 553 - Pajero).

  • BGH, 31.05.2001 - I ZR 106/99  

    Berühmungsaufgabe; Beseitigung der Erstbegehungsgefahr

    Die Tatsache allein, daß sich ein Beklagter gegen die Klage verteidigt und dabei die Auffassung äußert, zu dem beanstandeten Verhalten berechtigt zu sein, ist jedoch nicht als eine Berühmung zu werten, die eine Erstbegehungsgefahr begründet (vgl. BGH, Urt. v. 31.5.1967 - Ib ZR 119/65, GRUR 1968, 49, 50 = WRP 1968, 54 - Zentralschloßanlagen; Urt. v. 24.4.1986 - I ZR 56/84, GRUR 1987, 45, 46 f. = WRP 1986, 603 - Sommerpreiswerbung; Urt. v. 12.7.1990 - I ZR 278/88, WM 1990, 1839, 1841 - Kreishandwerkerschaft II; Urt. v. 24.1.1991 - I ZR 133/89, GRUR 1991, 764, 765 f. = WRP 1991, 470 - Telefonwerbung IV, insoweit nicht in BGHZ 113, 282; Urt. v. 19.3.1992 - I ZR 122/90, GRUR 1992, 627, 630 = WRP 1992, 553 - Pajero; GroßKomm/Köhler, Vor § 13 UWG Rdn. 79; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche, 7. Aufl., Kap. 10 Rdn. 10, 12; Borck, WRP 1984, 583, 587).
  • VerfGH Thüringen, 26.03.2007 - VerfGH 49/06  

    Staats- und Verfassungsrecht; einstweilige Anordnung und Verfassungsbeschwerde;

    Nachdem eine Beratung stattgefunden hatte, richtete sich die ordnungsgemäße Besetzung des Senats danach, welche Richter an der Beratung teilgenommen hatten (BGH 22. Dezember 1967 - V ZR 114/64 -, MDR 1968, 314 und 19.3.1992 - I ZR 122/90 - NJW-RR 1992, 1065 unter I. der Gründe).
  • BVerfG, 30.01.2008 - 2 BvR 2300/07  

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine Entscheidung im schriftlichen

    Die Vorschrift ist nach ständiger Rechtsprechung des BGH und herrschender Meinung nicht anzuwenden, wenn - wie hier - im schriftlichen Verfahren nach § 128 Abs. 2 ZPO entschieden wird (vgl. nur BGH, 19. März 1992 - I ZR 122/90 -, NJW-RR 1992, S. 1065; Zöller, ZPO, § 309 Rn. 6).

    Zu entscheiden hatten vorliegend daher die nach dem Geschäftsverteilungsplan des LG Duisburg zuständigen Richter (vgl. BGH, 19. März 1992, a.a.O.).

  • BGH, 15.07.1999 - I ZR 130/96  

    BGH überdenkt Rechtsprechung zum Schutz selektiver Vertriebssysteme -

    In der Vergangenheit sind diese Grundsätze sowohl vom Kartellsenat als auch vom I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes uneingeschränkt auch auf Vertriebsbindungssysteme angewandt worden (Kartellsenat: BGHZ 40, 135, 137 f. - Trockenrasierer II; BGH GRUR 1968, 272, 274 f. - Trockenrasierer III; I. Zivilsenat: BGH, Urt. v. 21.2.1968 - Ib ZR 11/66, GRUR 1969, 222, 223 - Le Galion; GRUR 1985, 1059 - Vertriebsbindung; GRUR 1991, 614, 616 - Eigenvertriebssystem; Urt. v. 19.3.1992 - I ZR 122/90, GRUR 1992, 627, 629 = WRP 1992, 553 - Pajero; vgl. ferner v. Gamm, Wettbewerbsrecht, 5. Aufl., Kap. 34 Rdn. 38; Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 20. Aufl., § 1 UWG Rdn. 796 ff.; Piper in Köhler/Piper, UWG, § 1 Rdn. 391 ff.).
  • BGH, 15.10.1999 - V ZR 418/97  

    Bemessung der Gegenleistung für Straßengrundabtretung

    Das wäre jedoch ein von § 551 Nr. 1 ZPO zu trennender Verfahrensmangel, der jedenfalls keinen absoluten Revisionsgrund darstellt (vgl. auch BGH, Urt. v. 28. April 1992, XI ZR 165/91, NJW 1992, 2146, 2147 und v. 19. März 1992, I ZR 122/90, BGHR ZPO § 128 Abs. 2, Richterwechsel 2).
  • BGH, 30.06.1994 - I ZR 56/92  

    Tageszulassungen - Täuschung

    Das Berufungsgericht hat zum Tatbestand des wettbewerbswidrigen Verleitens zum Vertragsbruch, der nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. zuletzt BGH, Urt. v. 19.3.1992 - I ZR 122/90, GRUR 1992, 627, 629 = WRP 1992, 553 - Pajero) auch die praktische Lückenlosigkeit des Vertriebsbindungssystems voraussetzt, keine Feststellungen getroffen.
  • OLG Köln, 17.07.2002 - 6 U 73/00  

    Unzulässige Widerklage bei fehlender Erstbegehungsgefahr - Verweigerung der

    Sie vertritt namentlich unter Berufung auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs "Pajero" vom 19.03.1992 (WRP 1992, 553 ff. = GRUR 1992, 627 ff.) und dessen vorgenannte Entscheidung "Kauf auf Probe" die Auffassung, der Widerklage fehle bereits das Feststellungsinteresse.

    Bei dieser Sachlage kann ungeachtet der Tatsache, dass an das Vorliegen einer Erstbegehungsgefahr begründenden Berühmung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs überdies jedenfalls dann strenge Anforderungen zu stellen sind, wenn prozessuale Erklärungen im Rahmen eines Vergleichsgesprächs in Rede stehen (BGH, WRP 1992, 553, 556 "Pajero"), keine Rede davon sein, die Klägerin habe sich auch hinsichtlich des neuen Korkenziehers der Beklagten entsprechender Unterlassungs- und Folgeansprüche berühmt, deren Geltendmachung in der Bundesrepublik Deutschland droht.

  • LG Düsseldorf, 05.03.2009 - 4b O 242/07  

    Patent

    Äußerungen zu einer angeblichen Berechtigung zum Handeln, die im Rahmen eines Rechtsstreits getätigt werden, können grundsätzlich auch als Berühmung beurteilt werden und eine Erstbegehungsgefahr begründen, aber nur, wenn die Erklärung die Bereitschaft erkennen lässt, sich im Sinne der zur Rechtsverteidigung vertretenen Auffassung zu verhalten, weswegen namentlich etwa an die Begründung der Erstbegehungsgefahr durch Erklärungen im Rahmen von Vergleichsgesprächen strengere Anforderungen zu stellen sind (BGH GRUR 1990, 687, 688 - Anzeigenpreis II; BGH GRUR 1992, 404, 405 - Systemunterschiede; BGH GRUR 1992, 627, 630 - Pajero).

    Im Gegenteil ist anerkannt, dass auch Erklärungen im Rahmen von Vergleichsgesprächen eine Erstbegehungsgefahr begründen können, wenngleich insoweit strengere Maßstäbe anzulegen sind (BGH GRUR 1990, 687, 688 - Anzeigenpreis II; BGH GRUR 1992, 404, 405 - Systemunterschiede; BGH GRUR 1992, 627, 630 - Pajero).

  • BGH, 01.12.1999 - I ZR 138/96  

    Anbieten von Waren (EG-Neuwagen) außerhalb eines selektiven Vertriebssystems

    In der Vergangenheit sind diese Grundsätze vom Bundesgerichtshof uneingeschränkt auch auf Vertriebsbindungssysteme angewandt worden (BGHZ 40, 135, 137 f. - Trockenrasierer II; BGH GRUR 1968, 272, 274 f. - Trockenrasierer III; BGH, Urt. v. 21.2.1968 - Ib ZR 11/66, GRUR 1969, 222, 223 - Le Galion; GRUR 1985, 1059 - Vertriebsbindung; GRUR 1991, 614, 616 - Eigenvertriebssystem; Urt. v. 19.3.1992 - I ZR 122/90, GRUR 1992, 627, 629 = WRP 1992, 553 - Pajero).
  • BGH, 12.05.1998 - KZR 25/96  

    Rechtsfolgen der Verweigerung der Aufnahme in ein selektives Vertriebssystem

  • BGH, 01.12.1999 - I ZR 169/96  

    Anbieten von Waren (EG-Neuwagen) außerhalb eines selektiven Vertriebssystems

  • BGH, 01.12.1999 - I ZR 170/96  

    Anbieten von Waren (EG-Neuwagen) außerhalb eines selektiven Vertriebssystems

  • BGH, 01.12.1999 - I ZR 139/96  

    Anbieten von Waren (EG-Neuwagen) außerhalb eines selektiven Vertriebssystems

  • OLG Köln, 15.03.2004 - 16 Wx 245/03  

    Einberufung einer Eigentümerversammlung durch den Vorsitzenden des

  • OLG Hamburg, 08.04.2009 - 5 U 169/07  

    Wettbewerbsverstoß: Bandenwerbung für private Glücksspielanbieter; Vergabe von

  • OLG Düsseldorf, 29.05.2008 - 2 U 86/06  
  • OLG Köln, 12.05.2000 - 6 U 60/99  

    Unterlassungsanspruch des Herstellers bei lückenhaftem Vertriebsbindungsystem -

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 20 U 15/02  

    Verleiten zum Vertragsbruch durch Lieferanfrage eines gewerblichen Abnehmers

  • OLG Hamm, 12.10.2004 - 4 U 98/04  

    Pressehaftung - wettbewerbswidrige Anzeigenwerbung für Schlankheitsmittel

  • OLG Hamm, 08.10.2009 - 4 U 137/09  

    Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts gegen eine dem Grund und der Höhe

  • OLG Dresden, 16.06.1998 - 14 U 2073/96  

    Anforderungen an die Darlegung der theoretischen und praktischen Lückenlosigkeit

  • OLG Köln, 02.07.2010 - 19 U 171/09  

    Ansprüche unter Mithaltern eines Tieres

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




  Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht