Rechtsprechung
| EuGH, 22.06.1999 - C-342/97 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- lexetius.com
Richtlinie 89/104/EWG - Markenrecht - Verwechslungsgefahr - Klangliche Ähnlichkeit
- Europäischer Gerichtshof
Lloyd Schuhfabrik Meyer
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
EG-Vertrag Art. 177; Richtlinie 89/104/EWG Art. 5 Abs. 1 Buchst. b
1 Vorabentscheidungsverfahren - Zuständigkeit des nationalen Gerichts - Anwendung der vom Gerichtshof ausgelegten Vorschriften - [EG-Vertrag, Artikel 177 [jetzt Artikel 234 EG]] -
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Markenrechtliche Verwechslungsgefahr durch klangliche Ähnlichkeit?
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Richtlinie 89/104 Art. 5 Abs. 1 Buchst. b
Markenschutz: Verwechslungsgefahr bei klanglicher Ähnlichkeit der Marken
Verfahrensgang
- LG München I, 11.09.1997 - 7 O 22556/96
- EuGH, 29.10.1998 - C-342/97
- Generalanwalt beim EuGH, 29.10.1998 - C-342/97
- EuGH, 22.06.1999 - C-342/97
- LG München I, 31.05.2000 - 7 O 22556/96
- LG München I - 7 O 22556/96 (Verfahren ohne Entscheidung erledigt)
Zeitschriftenfundstellen
- Slg. 1999, I-3819
- BB 1999, 1456
Wird zitiert von ... (301)
- EuG, 18.02.2004 - T-10/03
Jean-Pierre Koubi gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, …
Nach dem Urteil des Gerichtshofes vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97 (Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819) seien für die Beurteilung der Kennzeichnungskraft einer Marke alle relevanten Umstände, darunter insbesondere die der Marke innewohnenden Merkmale zu berücksichtigen; so komme es namentlich darauf an, ob sie von jedem die beanspruchten Waren oder Dienstleistungen beschreibenden Element frei sei.Es ist darauf hinzuweisen, dass die Gefahr von Verwechslungen beim Publikum, die die Voraussetzung für die Anwendung des Artikels 8 der Verordnung Nr. 40/94 bildet und die dann vorliegt, wenn das Publikum glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen aus demselben Unternehmen oder gegebenenfalls aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und in der Rechtssache Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 17, und Urteil des Gerichts vom 23. Oktober 2002 in der Rechtssache T-104/01, Oberhauser/HABM - Petit Liberto [Fifties], Slg. 2002, II-4359, Randnr. 25), unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen ist (Urteile Canon, Randnr. 16, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, und Fifties, Randnr. 26).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19, und Fifties, Randnr. 27).
Dabei nimmt der normal informierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher, auf den abzustellen ist, eine Marke normalerweise als Ganzes wahr und achtet nicht auf die verschiedenen Einzelheiten (Urteile Sabèl, Randnr. 23, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25, und Fifties, Randnr. 28).
Schließlich ist zu beachten, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteile Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26, und Fifties, Randnr. 28).
Was zweitens den Vergleich der Zeichen angeht, so ist nach der Rechtsprechung bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken in Bild, Klang oder Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen, den die Marken hervorrufen, wobei insbesondere die sie unterscheidenden und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Diesem Urteil ist nämlich, ebenso wie den Urteilen Lloyd Schuhfabrik Meyer und Canon, zu entnehmen, dass für die Beurteilung der Frage, ob die Ähnlichkeit, die die mit den beiden Marken gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen aufweisen, ausreicht, um eine Verwechslungsgefahr zu begründen, die Kennzeichnungskraft der älteren Marke, die sie von Haus aus oder infolge ihrer Bekanntheit besitzt, zu berücksichtigen ist (Urteile Canon, Randnrn. 18 und 24, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 20).
Wie der Gerichtshof ferner festgestellt hat, genießen, da die Verwechslungsgefahr umso größer ist, je größer die Kennzeichnungskraft der älteren Marke ist (Urteil Sabèl, Randnr. 24), Marken, die von Haus aus oder wegen ihrer Bekanntheit auf dem Markt eine hohe Kennzeichnungskraft besitzen, einen umfassenderen Schutz als Marken, deren Kennzeichnungskraft geringer ist (vgl. Urteile Canon, Randnr. 18, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 20).
Indessen macht der Kläger im Rahmen seines Vorbringens zum Grad der Kennzeichnungskraft der älteren Marken unter Hinweis auf das Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer (Randnrn. 22 und 23) weiterhin geltend, dass der Ausdruck "flex" für eine wesentliche Eigenschaft aller Bettwaren, nämlich die Flexibilität, beschreibend sei und daher nicht als kennzeichnungskräftig angesehen werden könne.
- EuGH, 12.01.2006 - C-361/04
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung …
Außerdem müsse die Frage, welches Gewicht etwaigen optischen, klanglichen oder begrifflichen Ähnlichkeiten einer Marke mit einer anderen beizumessen sei, wie sich aus dem Urteil vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97 (Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 27) ergebe, gerade im Hinblick auf die Art der durch die Marke betroffenen Waren und die Umstände ihrer Vermarktung beurteilt werden.Mit dem zweiten Teil des Rechtsmittelgrundes machen die Rechtsmittelführer geltend, das Gericht habe dadurch gegen Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung Nr. 40/94 verstoßen, dass es die Regel fehlerhaft angewandt habe, wonach der Schutz einer Marke umso umfassender zu sein habe, je stärker ihre - originäre oder auf Bekanntheit auf dem Markt beruhende - Kennzeichnungskraft sei (Urteile Sabèl, Randnr. 24, Canon, Randnr. 18, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 20).
Um die Kennzeichnungskraft einer Marke zu bestimmen und damit beurteilen zu können, ob diese erhöhte Kennzeichnungskraft besitze, sei umfassend zu prüfen, ob die Marke geeignet sei, die Waren oder Dienstleistungen, für die sie eingetragen worden sei, als von einem bestimmten Unternehmen stammend zu kennzeichnen und damit diese Waren oder Dienstleistungen von denen anderer Unternehmen zu unterscheiden (vgl. u. a. Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 22).
Nach ständiger Rechtsprechung kommt es für die umfassende Beurteilung der Verwechslungsgefahr entscheidend darauf an, wie die Marken auf den Durchschnittsverbraucher der in Frage stehenden Art von Waren oder Dienstleistungen wirken (vgl. u. a. Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Um zu beurteilen, wie weit die Ähnlichkeit zwischen den Marken geht, ist daher der Grad ihrer Ähnlichkeit in Bild, Klang und Bedeutung zu bestimmen sowie gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen und der Bedingungen, unter denen sie vertrieben werden, zu bewerten, welche Bedeutung diesen einzelnen Elementen zuzumessen ist (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 27).
Wie der Gerichtshof insoweit bereits entschieden hat, ist für die umfassende Beurteilung der Verwechslungsgefahr zu berücksichtigen, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
- EuG, 12.09.2007 - T-363/04
Gemeinschaftsmarke Anmeldung der Gemeinschaftsmarke 'La Española' Widerspruch des …
Nach Auffassung des HABM und der Streithelferin ist im vorliegenden Fall die Rechtsprechung heranzuziehen, wonach bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der Zeichen in Bedeutung, Bild und Klang auf den durch die Marken hervorgerufenen Gesamteindruck abzustellen ist, wobei insbesondere ihre unterscheidungskräftigen und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (Urteile des Gerichtshofs vom 11. November 1997, Sabèl, C-251/95, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 23, und vom 22. Juni 1999, Lloyd Schuhfabrik Meyer, C-342/97, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 25).Aus der Rechtsprechung des Gerichtshofs zur Auslegung von Art. 4 Abs. 1 Buchst. b der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (ABl. 1989, L 40, S. 1), dessen Regelungsgehalt im Wesentlichen mit dem von Art. 8 Abs. 1 Buchst. b der Verordnung Nr. 40/94 übereinstimmt, ergibt sich, dass eine Verwechslungsgefahr dann vorliegt, wenn das Publikum glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen von demselben Unternehmen oder gegebenenfalls von wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile Canon, Randnr. 29, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 17).
Nach dieser Rechtsprechung ist die Gefahr von Verwechslungen beim Publikum unter Berücksichtigung aller relevanten Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteile Sabèl, Randnr. 22, Canon, Randnr. 16, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19).
Bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr ist hinsichtlich der Ähnlichkeit der Marken in Bild, Klang oder Bedeutung auf den von ihnen hervorgerufenen Gesamteindruck abzustellen, wobei insbesondere ihre unterscheidungskräftigen und dominierenden Elemente sowie ferner der Umstand zu berücksichtigen sind, dass der Durchschnittsverbraucher eine Marke normalerweise als Ganzes wahrnimmt und nicht auf die verschiedenen Einzelheiten achtet (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Es ist nämlich erstens daran zu erinnern dass sich dem Durchschnittsverbraucher nur selten die Möglichkeit bietet, verschiedene Marken unmittelbar miteinander zu vergleichen, sondern dass er sich auf das unvollkommene Bild verlassen muss, das er von ihnen im Gedächtnis behalten hat (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
Zweitens ist darauf hinzuweisen, dass es für die umfassende Beurteilung der Verwechslungsgefahr entscheidend darauf ankommt, wie die Marke auf den Durchschnittsverbraucher der fraglichen Waren oder Dienstleistungen wirkt (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Jedoch kann seine Aufmerksamkeit je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
- EuG, 23.10.2002 - T-388/00
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Ältere Bildmarke, die das Sigel ILS …
Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Auslegung des Artikels 4 Absatz 1 Buchstabe b der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (…ABl. 1989, L 40, S. 1), dessen normativer Inhalt im Wesentlichen dem des Artikels 8 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung Nr. 40/94 entspricht, liegt eine Verwechslungsgefahr dann vor, wenn die Öffentlichkeit glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen aus demselben Unternehmen oder gegebenenfalls aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 17).Nach dieser Rechtsprechung ist weiter das Vorliegen einer Verwechslungsgefahr für die Öffentlichkeit unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteil des Gerichtshofes vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-251/95, SABEL, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 22; Urteil Canon, Randnr. 16; Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, und Urteil vom 22. Juni 2000 in der Rechtssache C-425/98, Marca Mode, Slg. 2000, I-4861, Randnr. 40).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19).
Der Durchschnittsverbraucher nimmt eine Marke aber regelmäßig als Ganzes wahr und achtet nicht auf die verschiedenen Einzelheiten (Urteile SABEL, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Schließlich ist zu bedenken, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
Zweitens ist, was den Vergleich der Zeichen angeht, nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken im Bild, im Klang oder in der Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen, den die Marken hervorrufen, wobei insbesondere die sie unterscheidenden und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (Urteile SABEL, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Ferner hat der Gerichtshof festgestellt, es lasse sich nicht ausschließen, dass allein die Ähnlichkeit zweier Marken in der Aussprache eine Verwechslungsgefahr hervorrufen könne (vgl. in diesem Sinne Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 28).
Denn trotz eines geringen Grades von Ähnlichkeit zwischen den Marken kann eine Verwechslungsgefahr gegeben sein, wenn die Ähnlichkeit zwischen den von ihnen erfassten Waren oder Dienstleistungen groß ist (vgl. Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 21).
- EuG, 17.03.2004 - T-183/02
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Ältere Wortmarken MUNDICOLOR - …
Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Auslegung der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften über die Marken (ABl. 1989, L 40, S. 1) und des Gerichts zur Verordnung Nr. 40/94 liegt eine Verwechslungsgefahr dann vor, wenn die Verkehrskreise glauben könnten, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen von demselben Unternehmen oder gegebenenfalls von wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 17; Urteile des Gerichts vom 23. Oktober 2002 in der Rechtssache T-104/01, Oberhauser/HABM - Petit Liberto [Fifties], Slg. 2002, II-4359, Randnr. 25, und vom 15. Januar 2003 in der Rechtssache T-99/01, Mystery Drinks/HABM - Karlsberg Brauerei [MYSTERY], Slg. 2003, II-43, Randnr. 29).Das Vorliegen einer Verwechslungsgefahr für das Publikum ist unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteile des Gerichtshofes vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-251/95, SABEL, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 22, Canon, Randnr. 16, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, und vom 22. Juni 2000 in der Rechtssache C-425/98, Marca Mode, Slg. 2000, I-4861, Randnr. 40; Urteile des Gerichts, Fifties, Randnr. 26, und MYSTERY, Randnr. 30).
Die Wechselbeziehung zwischen diesen Faktoren kommt in der siebten Begründungserwägung der Verordnung Nr. 40/94 zum Ausdruck, wonach der Begriff der Ähnlichkeit im Hinblick auf die Verwechslungsgefahr auszulegen ist, die insbesondere vom Bekanntheitsgrad der Marke auf dem Markt und dem Grad der Ähnlichkeit zwischen der Marke und dem Zeichen und zwischen den damit gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen abhängen kann (Urteile Canon, Randnr. 17, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19, Fifties, Randnr. 27, und MYSTERY, Randnr. 31).
Der Durchschnittsverbraucher nimmt eine Marke regelmäßig als Ganzes wahr und achtet nicht auf die verschiedenen Einzelheiten (Urteile SABEL, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25, Fifties, Randnr. 28, und MYSTERY, Randnr. 32).
Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteile Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26, Fifties, Randnr. 28, und MYSTERY, Randnr. 32).
Nach der Rechtsprechung ist bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken in Bild, Klang oder Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen, den die Marken hervorrufen, wobei insbesondere die sie unterscheidenden und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (Urteile SABEL, Randnr. 23, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25, und Canon, Randnr. 16).
Dabei lässt sich nach Ansicht des Gerichtshofes nicht ausschließen, dass allein die klangliche Ähnlichkeit zweier Marken eine Verwechslungsgefahr hervorrufen kann (in diesem Sinne auch Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 28).
- BGH, 20.09.2007 - I ZR 6/05
Kinder II
Bei der Bestimmung der Kennzeichnungskraft der Klagemarke sind alle relevanten Umstände zu berücksichtigen, zu denen insbesondere die Eigenschaften, die die Marke von Hause aus besitzt, der von der Marke gehaltene Marktanteil, die Intensität, die geographische Verbreitung und die Dauer der Benutzung der Marke, der Werbeaufwand des Unternehmens für eine Marke und der Teil der beteiligten Verkehrskreise, die die Waren oder Dienstleistungen aufgrund der Marke als von einem bestimmten Unternehmen stammend erkennen, gehören (EuGH, Urt. v. 22.6.1999 - C-342/97, Slg. 1999, I-3819 = GRUR Int. 1999, 734 Tz. 23 = WRP 1999, 806 - Lloyd;… Urt. v. 14.9.1999 - C-375/97, Slg. 1999, I-5421 = GRUR Int. 2000, 73 Tz. 27 = WRP 1999, 1130 - Chevy;… Urt. v. 7.7.2005 - C-353/03, GRUR 2005, 763 Tz. 31 = WRP 2005, 1159 - Nestlé/Mars; BGH, Beschl. v. 8.5.2002 - I ZB 4/00, GRUR 2002, 1067, 1069 = WRP 2002, 1152 - DKV/OKV). - EuG, 03.03.2004 - T-355/02
Mülhens GmbH & Co. KG gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt …
Diese umfassende Beurteilung impliziere eine gewisse Wechselbeziehung zwischen den in Betracht kommenden Faktoren, insbesondere der Ähnlichkeit der Marken und der von ihnen erfassten Waren oder Dienstleistungen (Urteil des Gerichtshofes vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819).Nach dem Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer reiche die Ähnlichkeit in nur einem Aspekt - vorliegend die klangliche Ähnlichkeit - zum Nachweis einer Verwechslungsgefahr zwischen beiden Marken aus.
Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Auslegung der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (ABl. 1989, L 40, S. 1) und der Rechtsprechung des Gerichts zur Verordnung Nr. 40/94 liegt eine Verwechslungsgefahr dann vor, wenn das Publikum glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen vom selben Unternehmen oder gegebenenfalls von wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteil des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 17; Urteil des Gerichts vom 23. Oktober 2002 in der Rechtssache T-104/01, Oberhauser/HABM - Petit Liberto [Fifties], Slg. 2002, II-4359, Randnr. 25).
Die Gefahr von Verwechslungen durch das Publikum ist unter Berücksichtigung aller relevanten Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteil des Gerichtshofes vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-251/95, Sabèl, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 22, Urteil Canon, Randnr. 16, Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, Urteil vom 22. Juni 2000 in der Rechtssache C-425/98, Marca Mode, Slg. 2000, I-4861, Randnr. 40, und Urteil Fifties, Randnr. 26).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19, und Marca Mode, Randnr. 40).
Der Durchschnittsverbraucher nimmt eine Marke regelmäßig als Ganzes wahr und achtet nicht auf ihre verschiedenen Einzelheiten (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Zu berücksichtigen ist auch, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
Schließlich geht aus der Rechtsprechung des Gerichtshofes hervor, dass für die umfassende Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken in Bild, Klang oder Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen ist, den die Marken hervorrufen, wobei ihre unterscheidungskräftigen und dominierenden Elemente besonders zu berücksichtigen sind (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass nach der Rechtsprechung nicht auszuschließen ist, dass allein die klangliche Ähnlichkeit der Marken eine Verwechslungsgefahr hervorrufen kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 28, und Urteil des Gerichts vom 15. Januar 2003 in der Rechtssache T-99/01, Mystery Drinks/HABM - Karlsberg Brauerei [MYSTERY], Slg. 2003, II-43, Randnr. 42).
- EuG, 23.10.2002 - T-104/01
Gemeinschaftsmarke - Widerspruch - Ältere Bildmarke mit den Worten 'miss fifties' …
Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Auslegung von Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (…ABl. 1989, L 40, S. 1), dessen Regelungsgehalt mit dem des Artikels 8 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung Nr. 40/94 im Wesentlichen übereinstimmt, liegt eine Verwechslungsgefahr dann vor, wenn das Publikum glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen aus demselben Unternehmen oder gegebenenfalls aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 17).Nach dieser Rechtsprechung ist das Vorliegen einer Verwechslungsgefahr unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteile des Gerichtshofes vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-251/95, Sabèl, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 22, in den Rechtssachen Canon, Randnr. 16, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, und vom 22. Juni 2000 in der Rechtssache C-425/98, Marca Mode, Slg. 2000, I-4861, Randnr. 40).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19).
Der Durchschnittsverbraucher nimmt eine Marke normalerweise als Ganzes wahr und achtet nicht auf die verschiedenen Einzelheiten (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
Was zweitens den Vergleich der Zeichen angeht, so ist nach der Rechtsprechung bei der umfassenden Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken in Bild, Klang oder Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen, den die Marken hervorrufen, wobei insbesondere die sie unterscheidenden und dominierenden Elemente zu berücksichtigen sind (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Dabei lässt sich nicht ausschließen, dass allein die klangliche Ähnlichkeit der Marken eine Verwechslungsgefahr hervorrufen kann (in diesem Sinne Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 28).
Denn trotz eines geringen Grades der Ähnlichkeit zwischen den Marken kann eine Verwechslungsgefahr gegeben sein, wenn die Ähnlichkeit zwischen den von ihnen erfassten Waren oder Dienstleistungen groß ist (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 21).
- BGH, 27.04.2000 - I ZR 236/97
Davidoff; Schutz bekannter Marken
Die Frage der Verwechslungsgefahr im Sinne des § 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG (Art. 4 Abs. 1 Buchst. b, Art. 5 Abs. 1 Buchst. b MarkenRL) ist unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls zu beurteilen (…vgl. EuGH, Urt. v. 11.11.1997 - Rs. C-251/95, Slg. 1997, I-6214, 6224 Tz. 22 = GRUR 1998, 387, 389 = WRP 1998, 39 - Sabèl/Puma;… Urt. v. 29.9.1998 - Rs. C-39/97, Slg. 1998, I-5525, 5532 Tz. 16 f. = GRUR 1998, 922, 923 = WRP 1998, 1165 - Canon; Urt. v. 22.6.1999 - Rs. C-342/97, Slg. 1999, I-3819 Tz. 18 = GRUR Int. 1999, 734, 736 = WRP 1999, 806 - Lloyd).So kann insbesondere ein geringerer Grad der Ähnlichkeit der Zeichen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Waren ausgeglichen werden und umgekehrt (vgl. EuGH Slg. 1998, I-5525, 5532 Tz. 17 = GRUR 1998, 922, 923 - Canon; Slg. 1999, I-3819 Tz. 19 = GRUR Int. 1999, 734, 736 - Lloyd;… BGH, Urt. v. 13.1.2000 - I ZR 223/97, WRP 2000, 535, 538 f. = MarkenR 2000, 140 - ATTACHÉ/TISSERAND, m.w.N.).
Gegen die Annahme, daß für einen durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbraucher (vgl. EuGH Slg. 1999, I-3819 Tz. 26 = GRUR Int. 1999, 734, 736 - Lloyd) die Gefahr unmittelbarer Verwechslungen besteht (in dem Sinne, daß die angegriffene Marke für eine der Klagemarken gehalten wird), könnte sprechen, daß die Namenswörter der einander gegenüberstehenden Marken sehr verschieden sind.
In diesem Zusammenhang könnte auch berücksichtigt werden, daß bei der Beurteilung der Verwechslungsgefahr ein geringerer Grad der Ähnlichkeit der Marke durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der damit gekennzeichneten Waren ausgeglichen werden kann und umgekehrt (vgl. EuGH Slg. 1998, I-5525, 5532 Tz. 17 = GRUR 1998, 922, 923 - Canon; Slg. 1999, I-3819 Tz. 19 = GRUR Int. 1999, 734, 736 - Lloyd).
- EuG, 09.07.2003 - T-162/01
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Ältere Wortbildmarken mit dem Wort …
30 Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Auslegung von Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b der Ersten Richtlinie 89/104/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken (…ABl. 1989, L 40, S. 1), dessen Regelungsgehalt mit dem des Artikels 8 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung Nr. 40/94 im Wesentlichen übereinstimmt, liegt eine Verwechslungsgefahr dann vor, wenn das Publikum glauben könnte, dass die betreffenden Waren oder Dienstleistungen aus demselben Unternehmen oder gegebenenfalls aus wirtschaftlich miteinander verbundenen Unternehmen stammen (Urteile des Gerichtshofes vom 29. September 1998 in der Rechtssache C-39/97, Canon, Slg. 1998, I-5507, Randnr. 29, und vom 22. Juni 1999 in der Rechtssache C-342/97, Lloyd Schuhfabrik Meyer, Slg. 1999, I-3819, Randnr. 17; Urteil des Gerichts vom 23. Oktober 2002 in der Rechtssache T-104/01, Oberhauser/HABM - Petit Liberto [Fifties], Slg. 2002, II-4359, Randnr. 25).31 Nach dieser Rechtsprechung ist das Vorliegen einer Gefahr der Verwechslung durch das Publikum unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls umfassend zu beurteilen (Urteile des Gerichtshofes vom 11. November 1997 in der Rechtssache C-251/95, Sabèl, Slg. 1997, I-6191, Randnr. 22, in den Rechtssachen Canon, Randnr. 16, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 18, und vom 22. Juni 2000 in der Rechtssache C-425/98, Marca Mode, Slg. 2000, I-4861, Randnr. 40; Urteil Fifties, Randnr. 26).
So kann ein geringer Grad der Ähnlichkeit der gekennzeichneten Waren oder Dienstleistungen durch einen höheren Grad der Ähnlichkeit der Marken ausgeglichen werden und umgekehrt (Urteile Canon, Randnr. 17, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 19).
Der Durchschnittsverbraucher nimmt eine Marke normalerweise als Ganzes wahr und achtet nicht auf die verschiedenen Einzelheiten (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Zu berücksichtigen ist schließlich, dass die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers je nach Art der betreffenden Waren oder Dienstleistungen unterschiedlich hoch sein kann (Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 26).
39 Was den Vergleich der Zeichen anbelangt, so ist nach der Rechtsprechung für die umfassende Beurteilung der Verwechslungsgefahr hinsichtlich der Ähnlichkeit der betreffenden Marken im Bild, im Klang oder in der Bedeutung auf den Gesamteindruck abzustellen, den die Marken hervorrufen, wobei die sie unterscheidenden und dominierenden Elemente besonders zu berücksichtigen sind (Urteile Sabèl, Randnr. 23, und Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 25).
Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofes ist dabei nicht auszuschließen, dass allein die klangliche Ähnlichkeit der Marken eine Verwechslungsgefahr hervorrufen kann (in diesem Sinne Urteil Lloyd Schuhfabrik Meyer, Randnr. 28).
- EuG, 23.10.2002 - T-6/01
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- BGH, 19.02.2004 - I ZR 172/01
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- EuG, 03.07.2003 - T-129/01
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- BGH, 13.01.2000 - I ZR 223/97
ATTACHÉ/TISSERAND; Verwechslungsgefahr aufgrund des Gesamteindrucks einer Marke
- BGH, 29.07.2009 - I ZR 102/07
AIDA/AIDU
- BGH, 26.04.2001 - I ZR 212/98
Markenrecht - Mitprägende Wirkung der Angabe der Brauerei
- EuG, 09.07.2003 - T-156/01
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- EuG, 14.10.2003 - T-292/01
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- EuGH, 12.06.2007 - C-334/05
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- EuGH, 06.10.2005 - C-120/04
Marken - Richtlinie 89/104/EWG - Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe b - …
- EuG, 14.12.2006 - T-81/03
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- EuG, 12.12.2002 - T-110/01
- BGH, 25.03.2004 - I ZR 289/01
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- BGH, 03.04.2008 - I ZB 61/07
SIERRA ANTIGUO
- BGH, 08.05.2002 - I ZB 4/00
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- BGH, 06.07.2000 - I ZR 21/98
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- EuG, 10.10.2006 - T-172/05
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- BGH, 13.12.2007 - I ZB 39/05
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- EuGH, 10.04.2008 - C-102/07
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- EuG, 25.06.2010 - T-407/08
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- BGH, 13.11.2003 - I ZR 184/01
Markenrecht - Verwechslungsgefahr von Markennamen
- EuG, 13.02.2007 - T-256/04
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- BGH, 03.05.2001 - I ZR 18/99
Markenrecht - Zugrundeliegender Warenbegriff im Arzneimittelbereich
- EuG, 10.04.2003 - T-195/00
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- EuG, 21.04.2005 - T-164/03
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- EuG, 20.01.2010 - T-460/07
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- EuGH, 08.07.2010 - C-558/08
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- EuG, 03.09.2010 - T-472/08
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- EuGH, 20.03.2003 - C-291/00
Marken - Rechtsangleichung - Richtlinie 89/104/EWG - Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe …
- EuG, 20.04.2005 - T-273/02
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Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
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- EuG, 25.11.2003 - T-286/02
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- EuG, 04.11.2009 - T-363/06
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- EuG, 20.03.2002 - T-355/00
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Gemeinschaftsmarke - Dreidimensionale Marke - Form eines Geschirrspülmittels - …
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Gemeinschaftsmarke - Bildmarke - Darstellung des Kühlergrills eines Fahrzeugs - …
- EuG, 19.09.2012 - T-329/10
- EuG, 19.09.2012 - T-326/10
- EuG, 22.06.2004 - T-185/02
Gemeinschaftsmarke - Verordnung (EG) Nr. 40/94 - Widerspruch - …
- EuG, 01.03.2005 - T-169/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Nationale und internationale …
- OLG München, 20.10.2005 - 29 U 2129/05
Schutz der Bezeichnung "Österreich.de" als Bezeichnung eines Internetportals
- EuG, 19.10.2006 - T-350/04
"Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der …
- EuG, 13.06.2007 - T-441/05
Gemeinschaftsmarke - Bildzeichen - Absolute Eintragungshindernisse - Fehlende …
- Generalanwalt beim EuGH, 22.09.2009 - C-236/08
Der Schlussstrich unter AdWords?
- EuG, 27.02.2002 - T-219/00
Gemeinschaftsmarke - Wort ELLOS - Absolutes Eintragungshindernis - Beschreibender …
- BPatG, 12.06.2002 - 29 W (pat) 220/00
Ähnlichkeit von Waren und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation - …
- OLG München, 23.01.2003 - 29 U 4096/02
Obelix
- EuG, 15.09.2005 - T-320/03
Gemeinschaftsmarke - Wortmarke LIVE RICHLY - Absolute Eintragungshindernisse - …
- EuG, 15.03.2006 - T-35/04
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Ältere Wortmarke FERRERO - Anmeldung …
- EuG, 20.11.2007 - T-458/05
Gemeinschaftsmarke - Nichtigkeitsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 02.07.2002 - T-323/00
Gemeinschaftsmarke - Zeichen SAT. 2 - Absolute Eintragungshindernisse - Artikel 7 …
- EuG, 05.03.2003 - T-237/01
Gemeinschaftsmarke - Nichtigkeitsverfahren - Ausdruck 'BSS' - Artikel 51 der …
- EuG, 13.07.2005 - T-242/02
Gemeinschaftsmarke - Wortmarke TOP - Ablehnung der Eintragung - Artikel 115 …
- OLG Düsseldorf, 28.09.2010 - 20 U 41/09
Zum Verhältnis der GPL zu Markenrechten - xtCommerce
- EuGH, 20.10.2011 - C-281/10
Rechtsmittel - Verordnung (EG) Nr. 6/2002 - Art. 5, 6, 10 und 25 Abs. 1 Buchst. d …
- EuG, 19.09.2012 - T-327/10
- EuG, 19.09.2001 - T-337/99
Gemeinschaftsmarke - Form eines Waschmittels oder Geschirrspülmittels - …
- OLG Köln, 30.10.2002 - 6 U 55/02
Schadensersatzanspruch nach § 945 ZPO
- EuG, 30.04.2003 - T-324/01
Gemeinschaftsmarke - Dreidimensionale Marken - Form einer braunen Zigarre und …
- EuG, 22.03.2007 - T-215/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 23.05.2007 - T-241/05
Gemeinschaftsmarke - Anmeldungen dreidimensionaler Gemeinschaftsmarken - …
- EuG, 10.10.2007 - T-460/05
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer dreidimensionalen Gemeinschaftsmarke - Form …
- EuG, 12.11.2008 - T-7/04
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 30.09.2009 - T-75/08
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer Bildmarke, die ein Ausrufezeichen darstellt …
- EuGH, 28.06.2012 - C-306/11
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Verordnung (EG) Nr. 40/94 - Bildmarke Linea …
- EuG, 19.09.2012 - T-328/10
- EuG, 07.02.2002 - T-88/00
Gemeinschaftsmarke - Form von Taschenlampen - Dreidimensionale Marke - Absolutes …
- EuG, 09.10.2002 - T-36/01
Gemeinschaftsmarke - Verordnung (EG) Nr. 40/94 - Auf der Oberfläche der …
- EuG, 13.07.2004 - T-115/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 24.09.2008 - T-116/06
Gemeinschaftsmarke - Nichtigkeitsverfahren - Gemeinschaftswortmarke O STORE - …
- EuG, 25.03.2010 - T-5/08
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der …
- EuG, 08.07.2010 - T-30/09
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 16.12.2010 - T-286/08
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke Hallux - Absolute …
- EuG, 19.05.2011 - T-580/08
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 15.11.2011 - T-363/10
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke RESTORE - Absolute …
- EuG, 05.12.2002 - T-130/01
Gemeinschaftsmarke - Wortgruppe REAL PEOPLE, REAL SOLUTIONS - Absolutes …
- Generalanwalt beim EuGH, 22.09.2005 - C-302/04
Immobilienmakler - Unwirksame Provisionsregelung in AGB
- EuG, 06.11.2007 - T-28/06
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke VOM URSPRUNG HER …
- EuG, 11.12.2001 - T-138/00
Gemeinschaftsmarke - Wortzusammenstellung DAS PRINZIP DER BEQUEMLICHKEIT - …
- EuG, 13.12.2004 - T-8/03
Gemeinschaftsmarke - Bildmarke EMILIO PUCCI - Widerspruch des Inhabers der …
- EuG, 15.06.2005 - T-7/04
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke Limoncello della …
- EuG, 07.07.2005 - T-385/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung einer …
- EuG, 14.07.2005 - T-126/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Verwechslungsgefahr - Nachweis der …
- EuG, 10.10.2006 - T-302/03
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke map & guide - …
- EuG, 22.03.2007 - T-364/05
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuGH, 15.12.2010 - C-156/10
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Aus Akronymen bestehende Marken - Ältere …
- Generalanwalt beim EuGH, 07.04.2011 - C-46/10
Richtlinie 89/104 - Markenrecht - Als dreidimensionale Aufmachungsmarke …
- EuG, 12.12.2002 - T-63/01
Gemeinschaftsmarke - Form einer Seife - Durchführung eines Urteils des Gerichts - …
- Generalanwalt beim EuGH, 06.11.2003 - C-456/01
Henkel KGaA gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und …
- EuG, 27.11.2003 - T-348/02
Quick restaurants SA gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, …
- Generalanwalt beim EuGH, 16.03.2004 - C-136/02
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung …
- EuG, 10.11.2004 - T-164/02
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung des Wortzeichens ARCOL als …
- Generalanwalt beim EuGH, 27.01.2005 - C-353/03
Société des produits Nestlé SA gegen Mars UK Ltd - …
- EuG, 14.07.2005 - T-312/03
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Ältere nationale Bildmarke mit dem …
- Generalanwalt beim EuGH, 26.10.2006 - C-412/05
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Wortmarke "TRAVATAN" - Widerspruch des …
- EuG, 12.09.2007 - T-358/04
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer dreidimensionalen Gemeinschaftsmarke in Form …
- EuG, 18.10.2007 - T-28/05
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 02.12.2008 - T-212/07
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 25.03.2009 - T-109/07
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung des Wortzeichens SPA …
- EuG, 05.05.2009 - T-449/07
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer dreidimensionalen Gemeinschaftsmarke - Form …
- EuG, 15.09.2009 - T-446/07
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 02.12.2009 - T-434/07
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 13.12.2011 - T-424/09
Goodyear Dunlop Tyres UK Ltd gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt …
- Generalanwalt beim EuGH, 25.05.2000 - C-312/98
- BPatG, 12.06.2002 - 29 W (pat) 376/00
- EuG, 09.10.2002 - T-360/00
Gemeinschaftsmarke - Wort UltraPlus - Absolute Eintragungshindernisse - …
- EuG, 09.07.2003 - T-234/01
Gemeinschaftsmarke - Farben - Kombination von Orange und Grau - Absolutes …
- Generalanwalt beim EuGH, 29.06.2004 - C-245/02
Anheuser-Busch Inc. gegen Bud?jovický Budvar, národní podnik …
- EuG, 28.06.2005 - T-301/03
Gemeinschaftsmarke - Bildmarke CANAL JEAN CO. NEW YORK - Widerspruch des Inhabers …
- Generalanwalt beim EuGH, 08.09.2005 - C-361/04
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Wortmarke "PICARO" - Widerspruch des Inhabers …
- EuG, 23.11.2005 - T-396/04
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung eines Bildzeichens mit dem …
- Generalanwalt beim EuGH, 26.10.2006 - C-29/05
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Prüfung neuen …
- EuG, 30.09.2009 - T-191/08
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer Bildmarke, die ein Ausrufezeichen in einem …
- Generalanwalt beim EuGH, 16.09.1999 - C-220/98
- EuG, 19.09.2001 - T-30/00
Gemeinschaftsmarke - Tablette für Wasch- oder Geschirrspülmaschinen - Bildmarke - …
- EuG, 19.09.2001 - T-129/00
Gemeinschaftsmarke - Form eines Waschmittels oder Geschirrspülmittels - …
- EuG, 20.03.2002 - T-358/00
Gemeinschaftsmarke - Wort TRUCKCARD - Absolute Eintragungshindernisse - Artikel 7 …
- EuG, 25.09.2002 - T-316/00
Gemeinschaftsmarke - Farben (Grün und Grau) - Absolutes Eintragungshindernis - …
- Generalanwalt beim EuGH, 18.11.2008 - C-495/07
Markenrecht - Verfall der Ansprüche des Inhabers - Begriff der ernsthaften …
- EuG, 11.12.2008 - T-90/06
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 04.11.2009 - T-116/06
Oakley, Inc. gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und …
- EuG, 15.12.2010 - T-331/09
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- EuG, 13.07.2011 - T-499/09
Gemeinschaftsmarke - Anmeldung einer Gemeinschaftsbildmarke, die ein auf einer …
- EuG, 20.09.2011 - T-99/10
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftswortmarke …
- Generalanwalt beim EuGH, 13.06.2002 - C-206/01
- Generalanwalt beim EuGH, 15.01.2004 - C-49/02
Heidelberger Bauchemie GmbH - Angleichung der Rechtsvorschriften , Gewerbliches …
- EuG, 27.05.2004 - T-61/03
Irwin Industrial Tool Co. gegen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt …
- BPatG, 13.09.2006 - 26 W (pat) 83/05
- Generalanwalt beim EuGH, 03.02.2009 - C-498/07
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Verordnung (EG) Nr. 40/94 - Art. 8 Abs. 1 …
- Generalanwalt beim EuGH, 12.05.2011 - C-281/10
Rechtsmittel - Gemeinschaftsgeschmacksmuster - Umfang der gerichtlichen …
- EuG, 09.09.2011 - T-197/10
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 30.11.2011 - T-477/10
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 08.05.2012 - T-101/11
Verwechselungsgefahr eines Bildzeichens mit älterer Gemeinschaftsbildmarke für …
- BPatG, 25.05.2000 - 25 W (pat) 226/99
- Generalanwalt beim EuGH, 18.01.2001 - C-517/99
- Generalanwalt beim EuGH, 17.01.2002 - C-291/00
LTJ Diffusion SA gegen Sadas Vertbaudet SA.
- Generalanwalt beim EuGH, 14.01.2003 - C-218/01
Henkel KGaA - Angleichung der Rechtsvorschriften , Gewerbliches und kommerzielles …
- Generalanwalt beim EuGH, 03.07.2003 - C-1/02
Privat-Molkerei Borgmann GmbH & Co. KG gegen Hauptzollamt Dortmund - …
- Generalanwalt beim EuGH, 15.01.2004 - C-404/02
Nichols plc gegen Registrar of Trade Marks - Angleichung der Rechtsvorschriften , …
- Generalanwalt beim EuGH, 10.11.2005 - C-206/04
Rechtsmittel - Gemeinschaftsmarke - Wortmarke ZIRH - Widerspruch des Inhabers der …
- Generalanwalt beim EuGH, 27.04.2006 - C-168/05
Richtlinie 93/13 - Verbraucherverträge - Schiedsklausel - Missbräuchlichkeit - …
- Generalanwalt beim EuGH, 26.06.2008 - C-252/07
Markenrecht - Verwässerung
- EuG, 09.09.2011 - T-199/10
Gemeinschaftsmarke - Widerspruchsverfahren - Anmeldung der Gemeinschaftsbildmarke …
- EuG, 09.03.2012 - T-207/11
Gemeinschaftswortmarken ISENSE für medizinische Geräte und Dienstleistungen und …
- EuG, 12.07.2012 - T-61/11
Gemeinschaftsmarke - Nichtigkeitsverfahren - Gemeinschaftswortmarke Clean Twist - …
- EuG, 12.07.2012 - T-334/10
Gemeinschaftsmarke - Nichtigkeitsverfahren - Gemeinschaftswortmarke Twist System …
- Generalanwalt beim EuGH, 11.05.2000 - C-371/97
- Generalanwalt beim EuGH, 18.01.2007 - C-17/06
Marke - Mit einer Wortmarke identisches Zeichen - Übernahme und Benutzung als …
- BPatG, 23.02.2000 - 28 W (pat) 30/99
- BPatG, 03.08.2000 - 25 W (pat) 104/99
- BPatG, 21.09.2000 - 25 W (pat) 50/00
- BPatG, 21.09.2000 - 25 W (pat) 60/00
- BPatG, 21.09.2000 - 25 W (pat) 84/00
- BPatG, 21.09.2000 - 25 W (pat) 206/99
- BPatG, 26.10.2000 - 25 W (pat) 66/00
- BPatG, 09.11.2000 - 25 W (pat) 85/00
- BPatG, 16.11.2000 - 25 W (pat) 45/00
- BPatG, 16.11.2000 - 25 W (pat) 114/00
- BPatG, 30.11.2000 - 25 W (pat) 24/00
- BPatG, 03.02.2003 - 30 W (pat) 41/02
- BPatG, 07.04.2003 - 30 W (pat) 74/02
- BPatG, 14.07.2003 - 30 W (pat) 95/02
- BPatG, 17.01.2005 - 30 W (pat) 186/03
- BPatG, 02.02.2005 - 29 W (pat) 166/02
- BPatG, 08.03.2005 - 27 W (pat) 285/03
- BPatG, 16.01.2006 - 30 W (pat) 4/04
- BPatG, 05.02.2007 - 30 W (pat) 118/04
- BPatG, 30.07.2007 - 30 W (pat) 96/05
- HABM, 09.02.2009 - R 41/07
- LG Düsseldorf, 29.12.2010 - 2a O 162/10
Höhe der Vertragsstrafe bei “neuem Hamburger Brauch” richtet sich nach Art und …
- BPatG, 09.11.2000 - 25 W (pat) 256/99
- LG Hamburg, 15.11.2000 - 406 O 181/00
- BPatG, 20.11.2000 - 30 W (pat) 101/00
- BPatG, 23.11.2000 - 25 W (pat) 104/00
- BPatG, 30.11.2000 - 25 W (pat) 105/00
- BPatG, 02.04.2001 - 30 W (pat) 172/00
- BPatG, 09.04.2001 - 30 W (pat) 222/00
- BPatG, 23.04.2001 - 30 W (pat) 142/00
- DPMA, 02.09.2003 - 301 17 258.7/09
- BPatG, 07.12.2005 - 26 W (pat) 118/03
- HABM, 16.04.2004 - 1194/04
