Weitere Entscheidung unten: BGH, 10.05.2005

Rechtsprechung
   BGH, 18.05.2005 - VIII ZB 3/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwaltszwang für Anhörungsrüge im Rechtsbeschwerdeverfahren

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Anhörungsrüge im Rechtsbeschwerdeverfahren unterliegt dem Anwaltszwang

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 2017
  • MDR 2005, 1182
  • FamRZ 2005, 1564
  • BB 2005, 1415
  • WuM 2005, 475



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 16.10.2012 - II ZB 6/09  

    Gerichtskosten in Kapitalanleger-Musterverfahren

    Zum einen wäre die Anhörungsrüge nicht, wie erforderlich (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017; Beschluss vom 16. Juli 2009 - I ZB 41/09, GuT 2009, 216; Beschluss vom 25. April 2012 - IX ZR 126/10, juris), von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden.
  • BGH, 20.12.2011 - IX ZB 294/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

    a) Entgegen der vom Landgericht erteilten Rechtsmittelbelehrung bedarf die Einlegung der Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (§ 4 InsO, § 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 133 GVG) gemäß § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO der Vertretung durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt (BGH, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512, 1513; vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017).
  • BGH, 21.12.2005 - XII ZB 80/05  

    Zurückweisung einer Anhörungsrüge mangels Anbringung durch einen bei dem BGH

    Selbst wenn die am 5. August 2005 hier eingegangene "Beschwerde" oder einer der nachfolgenden Schriftsätze vom 11. und 18. August 2005 als - statthafte und rechtzeitige - Anhörungsrügen nach § 321 a ZPO ausgelegt werden könnten, wären diese unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt wurden (BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05 - NJW 2005, 2017).
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  • BGH, 16.07.2009 - I ZB 41/09  

    Unzulässigkeit der Anhörungsrüge mangels Anbringung durch einen bei dem BGH

    Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschl. v. 18.5. 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017, m.w.N.).
  • BGH, 19.04.2007 - I ZB 5/07  

    Zurückweisung einer Gehörsrüge mangels Anbringung durch ein beim BGH zugelassenen

    Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschl. v. 18.5.2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017, m.w.N.).
  • BGH, 07.10.2008 - VI ZR 53/08  

    Zurückweisung der Erinnerung gegen den Kostenansatz bei Verwerfung einer

    Eine Anhörungsrüge wäre unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Anwalt (§ 78 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05 - NJW 2005, 2017) angebracht ist.
  • BGH, 23.07.2008 - VIII ZB 37/08  

    Verwerfung der Rechtsbeschwerde mangels Einlegung durch einen beim BGH

    Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl. Bundesgerichtshof, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181; Senat, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017).
  • BGH, 09.12.2009 - I ZB 82/09  

    Anwaltszwang bei Einlegung einer Anhörungsrüge am BGH

    Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschl. v. 18.5.2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017, m.w.N.).
  • BGH, 10.02.2011 - IX ZR 110/09  

    Verfahrensrecht - Vergessene Kostenentscheidung: Welche Frist zur Korrektur?

    Eine Anhörungsrüge kommt schon wegen der Möglichkeit der Entscheidungsergänzung entsprechend § 321 ZPO nicht in Betracht (§ 321a Abs. 1 Nr. 1 ZPO) und würde überdies ebenfalls die Vertretung durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017) sowie die Wahrung einer zweiwöchigen Frist (§ 321a Abs. 2 Satz 1 ZPO) voraussetzen.
  • BGH, 11.05.2010 - XI ZB 13/10  

    Verfahrensrecht - Unstatthafte Rechtsbeschwerde

    Als Rechtsbeschwerde wäre die Beschwerde - darüber hinaus - unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 ZPO, vgl. Bundesgerichtshof, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181; Beschluss vom 18. Mai 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017).
  • BGH, 25.01.2012 - IX ZB 301/11  

    Verfahrensrecht - Ablehnung von Prozesskostenhilfe

  • BGH, 24.11.2010 - IV ZA 19/10  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde, Anhörungsrüge

  • BGH, 29.07.2011 - IX ZB 179/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

  • BGH, 03.08.2011 - IX ZB 187/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

  • BGH, 24.11.2011 - I ZB 60/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

  • BGH, 14.12.2011 - IX ZB 131/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

  • BGH, 25.04.2012 - IX ZR 126/10  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

  • BGH, 14.03.2011 - IX ZR 243/08  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge

Rechtsprechung
   BGH, 10.05.2005 - VI ZR 89/04   

Volltextveröffentlichungen (5)

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Zeitschriftenfundstellen

  • WuM 2005, 475



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BGH, 25.07.2012 - IV ZR 233/09  

    Verfahrensrecht - Beschlussberichtigung oder -ergänzung: Wie ist auszulegen?

    Hingegen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivorbringens in den Gründen der Entscheidung auch ausdrücklich zu bescheiden (BGH, Beschlüsse vom 10. Mai 2005 VI ZR 89/04, WuM 2005, 475; vom 12. Mai 2010 I ZR 203/08, GRUR-RR 2010, 456; BVerfGE 96, 205, 216 f.).
  • BGH, 05.09.2007 - IV ZB 13/07  

    Streitwert und Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Erteilung einer

    Hingegen ist es nicht erforderlich, auf den Parteivortrag in allen Einzelheiten einzugehen (vgl. BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 10. Mai 2005 - VI ZR 89/04 - WuM 2005, 475).
  • BGH, 07.11.2007 - IV ZR 149/04  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

    Sie sind aber nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgründen ausdrücklich zu befassen und es in allen Einzelheiten zu bescheiden (vgl. auch BGH, Beschluss vom 10. Mai 2005 - VI ZR 89/04 - WuM 2005, 475 und Urteile vom 13. Februar 1992 - III ZR 28/90 - NJW 1992, 2080 unter I 2 b bb und vom 26. Juni 1989 - II ZR 128/88 - NJW 1990, 573 unter II 1).
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