Rechtsprechung
   BGH, 16.03.1999 - XI ZR 209/98   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auslegung einer Verurteilung Zug um Zug

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1999, 1006



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BGH, 30.09.2009 - VIII ZR 29/09  

    Verfahrensrecht - Rechtsfolgen bei Übergehung eines von mehreren Klageanträgen

    Zwar können zur Auslegung der Urteilsformel auch Tatbestand, Entscheidungsgründe und in geeigneten Fällen das zugrunde liegende Parteivorbringen herangezogen werden (BGH, Urteil vom 15. Juni 1982 - VI ZR 179/80, NJW 1982, 2257, unter II; Urteil vom 16. März 1999 - XI ZR 209/98, NJW-RR 1999, 1006, unter II 2; Urteil vom 16. April 2002 - KZR 5/01, WRP 2002, 1082, unter II 2 a, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 16.04.2002 - KZR 5/01  

    Kartellrecht - Wettbewerbsverbot in Realteilungsvertrag

    Sie muß sich im Interesse der Rechtssicherheit an das halten, was der Richter erkennbar zum Ausdruck gebracht hat (vgl. BGH, Urt. v. 30.11.1961 - VII ZR 12/61, LM ZPO § 1042 Nr. 8; NJW 1982, 2257; Urt. v. 16.3.1999 - XI ZR 209/98, NJW-RR 1999, 1006).
  • BAG, 18.09.2003 - 2 AZR 498/02  

    Betriebsbedingte Kündigung

    Zur Auslegung sind der Tatbestand und die Entscheidungsgründe des Urteils heranzuziehen (BGH 27. Februar 1961 - III ZR 16/60 - BGHZ 34, 337, 339; 1. Juli 1986 - VI ZR 120/85 - NJW 1987, 371; 16. März 1999 - XI ZR 209/98 - NJW-RR 1999, 1006; Stein/ Jonas-Leipold ZPO 21. Aufl. § 322 Rn. 179).
mehr
  • OLG Stuttgart, 28.06.2005 - 17 UF 280/04  

    Ehescheidung nach türkischem Recht: Richterliche Rückkehraufforderung;

    Soweit sie allein nicht ausreicht, sind aber auch Tatbestand, Entscheidungsgründe und das zu Grunde liegende Parteivorbringen heranzuziehen (BGH 34, 339, NJW 94, 409, NJW-RR 99, 1006).
  • OLG Brandenburg, 14.02.2008 - 12 U 89/07  

    Insolvenzfeststellungsklage: Bindungswirkung eines Anerkenntnisurteils betr. eine

    Um den rechtskraftfähigen Inhalt der Entscheidung zu ermitteln, müssen bei nicht streitigen Urteilen, bei denen Tatbestand und Entscheidungsgründe nicht herangezogen werden können, das Parteivorbringen (BGH NJW 2007, 2922; BGH NJW 1990, 834, 835) und die Parteierklärungen (OLG Köln NJW-RR 1993, 1407 ff) zur Abgrenzung des Streitgegenstandes und damit dem Umfang der Rechtskraft herangezogen werden (BGH NJW-RR 1999, 1006).
  • LAG Baden-Württemberg, 15.12.1999 - 3 Sa 45/99  

    Eingruppierungsstreitigkeit, zeitliche Grenzen der Rechtskraft einer früheren

    Auch bei Heranziehung der Entscheidungsgründe und des zu Grunde liegenden Parteivorbringens (BGH vom 16.03.99 - XI ZR 209/98) rechtfertigt sich kein anderes Ergebnis.In diesem Verfahren hat sich der Kläger in gleicher Weise (hilfsweise) eines Vergütungsanspruchs aus Vergütungsgruppe III der RiL berühmt.
  • OLG Hamm, 07.04.2011 - 5 WF 61/11  
    Zwar darf in Zweifelsfällen der Entscheidungstenor nicht isoliert betrachtet werden, vielmehr müssen Tatbestand, Entscheidungsgründe und das zugrunde liegende Parteivorbringen zur Ermittlung dessen, worüber entschieden worden ist, herangezogen werden (BGH, NJW-RR 1999, 1006).
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