Rechtsprechung
   BGH, 27.09.2005 - XI ZR 216/04   

Volltextveröffentlichungen (8)

mehr
  • IWW
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Sachverhaltsaufklärung; Vernehmung oder Anhörung einer Partei

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Grundsatz der Waffengleichheit im Zivilprozess

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Prozesstaktik - Vier-Augen-Gespräch: So tragen Sie richtig vor

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    EMRK Art. 6 Abs. 1; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 20 Abs. 3, Art. 103 Abs. 1

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Art. 6 Abs. 1 EMRK, Art. 2 Abs. 1, Art. 20 Abs. 3, Art. 103 Abs. 1 GG, §§ 141, 448 ZPO
    Zum Vorgehen, wenn eine Partei für ein Gespräch mit der anderen keinen Zeugen hat; Prozessrecht

  • wgk.eu (Auszüge)

    Grundsatz der Waffengleichheit bei 4-Augen-Gesprächen

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Prozesstaktik - Vier-Augen-Gespräch: So tragen Sie richtig vor

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Eigene Aussage einer Partei zulässig? (IBR 2006, 1078)

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Vier-Augen-Gespräch: So tragen Sie richtig vor" von der Redaktion Prozessrecht aktiv, original erschienen in: PA 2006, 23 - 24.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2006, 61
  • MDR 2006, 285
  • NZBau 2005, 690
  • FamRZ 2005, 2063 (Ls.)
  • WM 2006, 548
  • BauR 2005, 1973 (Ls.)
  • IBR 2006, 1078



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BGH, 24.01.2006 - XI ZR 320/04  

    Banken müssen die Erfüllung ihrer Beratungs- und Aufklärungspflichten gegenüber

    Auch in einem solchen Falle gebietet der Grundsatz der Waffengleichheit, der Partei, die für ein Vier-Augen-Gespräch keinen Zeugen hat, Gelegenheit zu geben, ihre Darstellung des Gesprächs in den Prozess persönlich einzubringen (Senatsurteil vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, NJW-RR 2005, 61, 63).

    Dem Grundsatz der Waffengleichheit, dem Anspruch auf rechtliches Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG und dem Recht auf Gewährleistung eines fairen Prozesses und eines wirkungsvollen Rechtsschutzes gemäß Art. 2 Abs. 1 GG i.V. mit Art. 20 Abs. 3 GG ist Genüge getan, wenn die Partei gemäß § 141 ZPO angehört wird (Senat, Urteil vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, NJW-RR 2006, 61, 63, m.w.Nachw.).

  • BGH, 08.07.2010 - III ZR 249/09  

    Immobilienanlagen - Grob fahrlässige Unkenntnis des Beratungsfehlers

    Der Grundsatz der prozessualen Waffengleichheit, der Anspruch auf rechtliches Gehör sowie das Recht auf Gewährleistung eines fairen Prozesses und eines wirkungsvollen Rechtsschutzes (Art. 103 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 6 Abs. 1 EMRK) erfordern, dass einer Partei, die für ein Vier-Augen-Gespräch - anders als die Gegenpartei - keinen Zeugen hat, Gelegenheit gegeben wird, ihre Darstellung des Gesprächs in den Prozess persönlich einzubringen; zu diesem Zweck ist die Partei gemäß § 448 ZPO zu vernehmen oder gemäß § 141 ZPO persönlich anzuhören (Senat, Urteil vom 12. Juli 2007 - III ZR 83/06 - NJW-RR 2007, 1690, 1691 Rn. 10 sowie Beschlüsse vom 25. September 2003 - III ZR 384/02 - NJW 2003, 3636 und vom 30. September 2004 - III ZR 369/03 - BeckRS 2004, 09779; BGH, Urteile vom 9. Oktober 1997 - IX ZR 269/96 - NJW 1998, 306 f; vom 16. Juli 1998 - I ZR 32/96 - NJW 1999, 363, 364; vom 19. Dezember 2002 aaO; vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04 - NJW-RR 2006, 61, 63 und vom 23. April 2008 - XII ZR 195/06 - NJW-RR 2008, 1086, 1087 Rn. 13; BVerfG, NJW 2001, 2531 f; NJW 2008, 2170 f; EGMR, NJW 1995, 1413 f).
  • BGH, 12.07.2007 - III ZR 83/06  

    Immobilienanlagen - Darstellung der Risiken abweichend vom Beteiligungsprospekt

    In deren Verlauf wird das Berufungsgericht auch gegebenenfalls dem Umstand Rechnung tragen müssen, dass sich für die Klägerin im Rahmen der ihrer Anlageentscheidung vorausgehenden Vier-Augen-Gespräche mit dem Handelsvertreter eine Beweisnot ergeben kann, die ihre persönliche Anhörung gemäß § 141 ZPO oder ihre Vernehmung als Partei gemäß § 448 ZPO erfordert (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04 - NJW-RR 2006, 61, 63 m.w.N.).
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  • BGH, 24.11.2006 - LwZR 6/05  

    Verfahrensrecht - Leistungsverweigerungsrecht: Geltendmachung notwendig

    (1) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (siehe nur BGHZ 83, 278, 282; 86, 267, 269 und 271; 139, 357, 367 f.; 152, 233, 244 f.; Urt. v. 27. September 2005, XI ZR 216/04, NJW-RR 2006, 61, 62 f.; ebenso KG WuM 2006, 46; OLG Düsseldorf NJW-RR 1989, 27, 28 und 1996, 1430; OLG Hamm NJW-RR 1987, 985, 986; OLG Naumburg OLGR 2005, 637, 639; OLG Saarbrücken MDR 2004, 329 f.; Staudinger/Olzen, BGB [2000], § 362 Rdn. 24 ff.; MünchKomm-BGB/Wenzel, 4. Aufl. § 362 Rdn. 4, 29; Soergel/Zeiss, BGB [1990], § 362 Rdn. 15; RGRK/Weber, BGB, 12. Aufl., § 362 Rdn. 35 f.; JurisPK-BGB/Kerwer, § 362 Rdn. 33, 49; AnwKomm-BGB/Avenarius, § 362 Rdn. 13 f.; Bamberger/Roth/Dennhardt, BGB, § 362 Rdn. 25; Erman/H.P. Westermann, BGB, 11. Aufl., § 362 Rdn. 13, 16; Palandt/Grüneberg, BGB, 65. Aufl., § 362 Rdn. 11 f.; Hk-BGB/Schulze, 4. Aufl., § 362 Rdn. 9 f.; PWW/Pfeiffer, BGB, § 362 Rdn. 13; a.A. Seibert, JR 1983, 491 f.) ist bei einer Leistung unter Vorbehalt zu unterscheiden: Will der Schuldner lediglich dem Verständnis seiner Leistung als Anerkenntnis (§ 212 Abs. 1 Nr. 1 BGB) entgegentreten und die Wirkung des § 814 BGB ausschließen, sich also die Möglichkeit offen halten, das Geleistete nach § 812 BGB zurückzufordern, so stellt dies die Ordnungsmäßigkeit der Erfüllung nicht in Frage.

    Diese tatrichterliche Auslegung ist revisionsrechtlich nur beschränkt, nämlich darauf überprüfbar, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt worden ist und ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind (st. Rspr.; vgl. nur Senat, Urt. v. 5. November 2004, LwZR 2/04, NJ 2005, 173, 174; für den Vorbehalt BGH, Urt. v. 27. September 2005, XI ZR 216/04, NJW-RR 2006, 61, 62).

  • OLG Frankfurt, 10.10.2012 - 19 U 235/11  

    Verfahrensrecht - Vier-Augen-Gespräch: Muss Partei angehört werden?

    Diese Gelegenheit konnte auch nicht von der Zustimmung der Beklagten (§ 447 ZPO) oder von einer gewissen Wahrscheinlichkeit für sein Vorbringen, wie sie die Parteivernehmung nach § 448 ZPO erfordert (Zöller/Greger, ZPO, 28. Aufl., § 448 Rn.2, BGH, Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn. 31), abhängig gemacht werden.

    Zu diesem Zweck ist die Partei gem. § 448 ZPO zu vernehmen oder gem. § 141 ZPO anzuhören (BGH, Urt. v. 30.09.2004, III ZR 369/03, Rn.3; Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn.31; Urt. v. 08.07.2010, III ZR 249/09, RN.16, jeweils m.w.N, juris).

    Demgemäß stellt der BGH bei Begründung der Beweisnot einer Partei und der sich daraus ergebenden Notwendigkeit zu ihrer Vernehmung oder Anhörung nicht darauf ab, dass die "zeugenlose" Partei die Richtigkeit ihres Vorbringens zunächst und im Ergebnis vergeblich in das Wissen des im Lager der anderen Partei stehenden Zeugen stellen muss ( BGH, Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn. 31; BGH, Urt. v. 08.07.2010, III ZR 249/09, Rn. 16).

    Soweit der BGH von dem postulierten Grundsatz eine Ausnahme annimmt und eine Vernehmung oder Anhörung nicht für erforderlich hält, wenn der Tatrichter seine Feststellungen über den Gesprächsverlauf nicht nur auf die Aussage des von der Gegenpartei benannten Zeugen, sondern zusätzlich auf sonstige Beweismittel und Indizien stützt (BGH, Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn.32), lässt sich auch hieraus mittelbar ableiten, dass ein Erfordernis auf Seiten der beweispflichtigen Partei, den gegnerischen Zeugen ebenfalls zu benennen, nicht besteht.

  • BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05  

    Kreditrecht - Verjährung der Nichtabnahmeentschädigung des Darlehensgebers

    Im Übrigen liegen auch keine besonderen Umstände vor, die die Klägerin als Kreditgeberin zur Risikoaufklärung über das finanzierte Geschäfte hätten verpflichten können (vgl. hierzu Senat, Urteile vom 15. März 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 830 und vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, Umdruck S. 9 f.; jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 11.10.2005 - XI ZR 85/04  

    Notarrecht - Verfügungen eines seines Amtes enthobenen Notars

    bb) Die Beklagte kann sich auch nicht auf die Rechtsprechung des Senats (Urteile vom 8. Oktober 1991 - XI ZR 207/90, WM 1991, 1912, 1913, vom 21. Juni 2005 - XI ZR 152/04, WM 2005, 1564, 1567 und vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, Umdruck S. 13) berufen, dass die Geltendmachung eines Anspruches auf Rückgängigmachung von Kontobelastungen gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstößt, wenn eine weisungswidrige Erledigung eines Überweisungsauftrages das Interesse des Überweisungsauftraggebers nicht verletzt, insbesondere wenn der mit der Überweisung verfolgte Zweck trotz der Fehlbuchung erreicht worden ist.
  • BGH, 17.04.2012 - X ZR 76/11  

    Schadensrecht - Beurteilung eines Reisemangels

    Im Prozess ist das Gericht gehalten, die Partei jedenfalls gemäß § 141 ZPO anzuhören, deren Glaubwürdigkeit und die Glaubhaftigkeit ihrer Bekundungen gemäß § 286 Abs. 1 ZPO zu würdigen und gegebenenfalls die Partei von Amts wegen gemäß § 448 ZPO zu vernehmen (vgl. BGH, Urteile vom 16. Juli 1998 - I ZR 32/96, NJW 1999, 363, 364 unter II 2 b bb; vom 22. Mai 2001 - VI ZR 268/00, NJW-RR 2001, 1431, 1432 unter II 1 a; vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, NJW-RR 2006, 61, 63 unter II 3 b; vom 9. Juni 2011 - IX ZR 75/10, NJW 2011, 2889 Rn. 19).
  • OLG Frankfurt, 30.12.2011 - 19 U 1/11  

    Anlageberatung: Vernehmung der zeugenlosen Partei nach § 448 ZPO bei

    Zu diesem Zweck ist die Partei gem. § 448 ZPO zu vernehmen oder gem. § 141 ZPO anzuhören (BGH, Urt. v. 30.09.2004, III ZR 369/03, Rn.3; Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn.31; Urt. v. 08.07.2010, III ZR 249/09, RN.16, jeweils m.w.N, juris), wobei die Notwendigkeit, der Partei Gelegenheit zur Äußerung in einer dieser beiden Formen zu geben, keine überwiegende Wahrscheinlichkeit für ihr Vorbringen voraussetzt (BGH, Urt. v. 27.09.2005, a.a.O.).

    Demgemäß stellt der BGH bei Begründung der Beweisnot einer Partei und der sich daraus ergebenden Notwendigkeit zu ihrer Vernehmung oder Anhörung nicht darauf ab, dass die "zeugenlose" Partei die Richtigkeit ihres Vorbringens zunächst und im Ergebnis vergeblich in das Wissen des im Lager der anderen Partei stehenden Zeugen stellen muss, ( BGH, Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn. 31; BGH, Urt. v. 08.07.2010, III ZR 249/09, Rn. 16).

    Soweit der BGH von dem postulierten Grundsatz eine Ausnahme annimmt und eine Vernehmung oder Anhörung nicht für erforderlich hält, wenn der Tatrichter seine Feststellungen über den Gesprächsverlauf nicht nur auf die Aussage des von der Gegenpartei benannten Zeugen, sondern zusätzlich auf sonstige Beweismittel und Indizien stützt (BGH, Urt. v. 27.09.2005, XI ZR 216/04, Rn.32), lässt sich auch hieraus mittelbar ableiten, dass ein Erfordernis auf Seiten der beweispflichtigen Partei, den gegnerischen Zeugen ebenfalls zu benennen, nicht besteht.

  • BGH, 15.08.2012 - VIII ZR 256/11  

    Verfahrensrecht - Muss Partei Richtigkeit bekannter Umstände in Zweifel ziehen?

    (1) Der Grundsatz der prozessualen Waffengleichheit, der Anspruch auf rechtliches Gehör sowie das Recht auf Gewährleistung eines fairen Prozesses und eines wirkungsvollen Rechtsschutzes (Art. 103 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 6 Abs. 1 EMRK) erfordern es, dass einer Partei, wenn sie - wie hier - für ein mit der Gegenseite geführtes Vier-Augen-Gespräch keinen Zeugen hat und das Gericht sich für die Beurteilung des unter Beweis gestellten Gesprächsinhalts nicht noch zusätzlich auf sonstige Beweismittel oder Indizien stützen kann, Gelegenheit gegeben wird, ihre Darstellung des Gesprächs in den Prozess persönlich einzubringen; zu diesem Zweck ist die Partei gemäß § 448 ZPO zu vernehmen oder gemäß § 141 ZPO persönlich anzuhören (BGH, Urteile vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 16; vom 27. September 2005 - XI ZR 216/04, WM 2006, 548 unter II 3 b; jeweils mwN).
  • BGH, 09.06.2011 - IX ZR 75/10  

    Anwaltshaftung: Wie ist auf drohende Verjährung hinzuweisen?

  • OLG Hamm, 28.02.2008 - 28 U 138/07  

    Anwaltshaftung: Kein unbeschränktes Mandat bei überschlägigem

  • VerfGH Bayern, 31.03.2008 - 34-VI-07  

    Verfassungsbeschwerde: Verletzung des rechtlichen Gehörs durch pflichtwidrige

  • LAG Hamm, 10.01.2006 - 12 Sa 1603/05  

    Außerordentliche Kündigung wegen Bedrohung von Vorgesetzten

  • OLG Köln, 25.08.2009 - 24 U 154/08  

    Haftung eines Anlageberaters

  • OLG Jena, 19.11.2009 - 1 U 389/09  

    Bagatellmangel eines neuen Fahrzeuges (hier eines Porsche Cayenne) berechtigt

  • OLG Hamm, 06.12.2007 - 28 U 58/07  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 03.12.2008 - L 8 R 239/07  
  • OLG Jena, 27.04.2006 - 1 UF 529/05  

    Verfahrensrecht - Annahme des außergerichtlichen Vergleichs und Folge

  • OLG Saarbrücken, 25.06.2007 - 8 W 118/07  

    Zivilverfahrensrecht - Voraussetzungen der Parteivernehmung

  • OLG Brandenburg, 05.06.2008 - 12 U 116/07  

    Haftung des Geschäftsführers der GmbH wegen Untreue und Obliegenheitsverletzung;

  • OLG Düsseldorf, 29.01.2010 - 16 U 171/08  

    Pflichten des Anlageberaters

  • OLG Karlsruhe, 07.04.2010 - 7 U 114/09  

    Verfahrensrecht - Anhörung einer Partei: Gericht muss auch andere Partei anhören

  • BGH, 24.01.2012 - VI ZR 132/10  

    Verfahrensrecht - Erfolglose Anhörungsrüge

  • OLG Saarbrücken, 09.05.2006 - 4 U 338/05  

    GmbH: Nichtigkeit der Bestellung eines Geschäftsführers wegen fehlerhafter

  • OLG Stuttgart, 03.11.2010 - 3 U 109/10  

    Unentgeltliches Auftragsverhältnis: Verschuldensunabhängige Haftung des

  • OLG Düsseldorf, 14.12.2009 - 24 U 85/09  

    Tätigkeit im Geschäft eines Anderen = Dienstverhältnis?

  • OLG Düsseldorf, 07.12.2005 - Verg 68/05  

    Vergabe - Nachweisbare schwere Verfehlung

  • OLG Frankfurt, 06.06.2011 - 23 U 101/10  

    Anlageberatung: Auswirkungen eines fehlerhaften Produktflyers auf die

  • OLG Schleswig, 07.10.2011 - 1 Verg 1/11  

    Vergabe - De-Facto-Vergabe: Nachprüfungsantrag auch ohne Verfahren statthaft!

  • OLG München, 07.08.2007 - 13 U 2062/07  

    Architekten & Ingenieure - Bindungswirkung der Honorarschlussrechnung

  • OLG Brandenburg, 30.04.2009 - 12 U 225/08  

    Kapitalanlagerecht: Umfang der Beratungspflicht bei steuersparenden, finanzierten

  • OLG Hamm, 12.09.2011 - 6 U 76/11  

    Begriff der umfangreichen oder aufwendigen Beweisaufnahme i.S. von§ 538

  • OLG München, 16.02.2009 - 19 U 2608/08  

    Kapitalanlage: Haftung eines Vertreters

  • OLG München, 23.11.2011 - 20 U 1915/11  

    Rücktritt vom Gaststättenkaufvertrag wegen fehlender Ertragsfähigkeit des Lokals

  • LG München I, 16.03.2010 - 28 O 1377/09  

    Kapitalanlage: Verletzung von Aufklärungspflichten des Anlagevermittlers;

  • KG, 26.06.2012 - 4 U 92/10  
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