Rechtsprechung
   BGH, 08.10.2013 - XI ZR 401/12   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 307 Abs 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 307 Abs 3 S 1 BGB, § 1 UKlaG, § 3 Abs 1 S 1 Nr 1 UKlaG
    Allgemeine Geschäftsbedingungen einer Sparkasse: Wirksamkeit der Klausel über die Vorlagepflicht eines Erbnachweises

  • Jurion

    Wirksamkeit einer Klausel in den AGB einer Sparkasse im Hinblick auf das Vorlegen eines Erbscheins oder ähnlicher gerichtlicher Zeugnisse bzgl. der Klärung der rechtsgeschäftlichen Berechtigung des Erben

  • Betriebs-Berater

    Erbnachweisklausel in den AGB einer Sparkasse unwirksam

  • Deutsches Notarinstitut

    BGG § 307 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 21, Abs. 3 S. 1; GBO § 35; AGB-Sparkassen Nr. 5 Abs. 1
    Unzulässigkeit einer generellen Erbnachweisklausel (Erbschein, Testamentsvollstreckerzeugnis o. Ä.) in AGB

  • kanzlei.biz

    Erbnachweisklausel in Sparkassen-AGB unwirksam

  • zip-online.de

    Klauseln zu Erbnachweisen in AGB der Sparkassen unwirksam

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksamkeit einer Klausel in den AGB einer Sparkasse im Hinblick auf das Vorlegen eines Erbscheins oder ähnlicher gerichtlicher Zeugnisse bzgl. der Klärung der rechtsgeschäftlichen Berechtigung des Erben

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    BGB § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 1
    Unwirksamkeit einer Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unwirksame Erbnachweisklausel in Sparkassen-AGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (31)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof erklärt Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse für unwirksam

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Erbnachweisklausel in den AGB einer Sparkasse für unwirksam erklärt

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Eine Erbnachweisklausel vieler Sparkassen-AGB ist unwirksam

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse unwirksam

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Erben geht auch ohne Erbschein

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Kein genereller Anspruch auf Vorlage eines Erbscheins

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Sparkasse und der Erbschein

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Erbnachweisklauseln in Bank-AGBs

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Erbnachweisklausel in AGB einer Sparkasse unwirksam

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Ohne Erbschein keine Kohle? - Kreditinstitute dürfen von Erben verstorbener Kunden nicht zwingend einen Erbschein verlangen

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Banken-AGB: Erbscheinpflicht unwirksam

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Erbnachweisklausel einer Sparkasse unwirksam

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Erbnachweisklauseln in den AGB von Sparkassen sind unwirksam

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Unwirksamkeit der Klauseln zu Erbnachweisen in Sparkassen-AGB

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Erbnachweisklausel in den AGB einer Sparkasse unwirksam

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Unwirksame Erbnachweisklausel in AGB einer Sparkasse

  • erbrecht-papenmeier.de (Kurzinformation)

    Sparkassenklausel zur erbrechtlichen Legitimation

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Es geht auch ohne Erbschein

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Erben auch ohne Erbschein möglich

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse für unwirksam

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Erbschein- Sinn, Kosten, Verfahren!

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Zur Unwirksamkeit einer Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) einer Sparkasse

  • haufe.de (Kurzinformation)

    BGH kippt Erbscheinklausel

  • lachner-vonlaufenberg.de (Kurzinformation)

    BGH erklärt die Regelung in Nr. 5 Abs. 1 (Erbnachweisklausel) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vieler Sparkassen für unwirksam

  • przytulla.de (Kurzinformation)

    Ist der Erbschein tot?

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Regelungen in AGB der Banken, wonach der Erbe stets zu seiner Legitimation einen Erbschein vorlegen muss, sind unwirksam

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Banken dürfen nicht uneingeschränkt auf Erbschein zum Nachweis des Erbes bestehen

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Sparkassen-Klausel über Erbnachweise unzulässig - vzbv gewinnt Klage gegen Sparkasse

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Erbnachweisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse für unwirksam erklärt

  • wkdis.de (Kurzinformation)

    Klausel einer Sparkasse zur Vorlage von Erbschein zum Nachweis von Erbrecht ist unwirksam

  • spiegel.de (Pressemeldung, 08.10.2013)

    Verbraucher müssen Banken keinen Erbschein vorlegen

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    AGB-SpK Nr. 5 Abs. 1; BGB § 307; UKlaG §§ 1, 3
    Klauseln zu Erbnachweisen in AGB der Sparkassen unwirksam

  • wkdis.de (Entscheidungsbesprechung)

    Banken dürfen nicht Vorlegung eines Erbscheins verlangen

  • wkdis.de (Entscheidungsbesprechung)

    Erbnachweisklausel in den AGB einer Sparkasse ist unwirksam

Sonstiges (4)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 08.10.2013, Az.: XI ZR 401/12 (Unwirksamkeit einer Erbnachweisklausel in Sparkassen-AG)" von RA Dr. Maximilian A. Werkmüller, LL.M., original erschienen in: ZEV 2014, 41 - 46.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Banken und Erbschein bzw. Testamentsvollstreckerzeugnis - Zugleich eine Anmerkung zu BGH, Urteil vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, ZErb 2014, 25" von RA/FAErbR/FAFamR Dr. Michael Bonefeld, original erschienen in: ZErb 2014, 157 - 161.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Der Erbnachweis gegenüber Banken nach dem BGH-Urteil vom 8.10.2013" von Notar Prof. Dr. Christopher Keim, original erschienen in: ZEV 2014, 277 - 282.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Nachweis des Erbrechts gegenüber Banken" von RAin/StBin Ursula Zehentmeier, original erschienen in: NWB 2014, 3100 - 3104.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 198, 250
  • NJW 2013, 3716
  • ZIP 2013, 2194
  • ZIP 2013, 407
  • MDR 2013, 1471
  • DNotZ 2014, 53
  • NZM 2014, 83
  • NJ 2014, 71
  • VersR 2014, 1379
  • WM 2013, 2166
  • DB 2013, 2618



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 28.04.2015 - XI ZR 378/13  

    Spekulative Swap-Geschäfte einer nordrhein-westfälischen Gemeinde: Unwirksamkeit

    Die Bestimmungen des Rahmenvertrags sind Formularklauseln (Jahn in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 4. Aufl., § 114 Rn. 60), die der Auslegung durch das Revisionsgericht unterliegen (vgl. Senatsurteile vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 15 und vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 21).
  • BGH, 05.04.2016 - XI ZR 440/15  

    Erstattungsbegehren der Erben gegenüber einer Sparkasse bzgl. Gerichtskosten für

    Auf eine entsprechende Regelung in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich die Beklagte nicht berufen, so dass sich die Frage nach deren Wirksamkeit nicht stellt (siehe dazu Senatsurteil vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 30 ff.).

    Daraus folgt aber nicht, dass sie einschränkungslos oder auch nur im Regelfall die Vorlegung eines Erbscheins verlangen kann (vgl. Senatsurteile vom 7. Juni 2005 - XI ZR 311/04, WM 2005, 1432, 1433 und vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 40, jeweils mwN).

    Daran, auch in klaren Erbfolgefällen allein zur Erlangung des Gutglaubensschutzes der §§ 2366, 2367 BGB regelmäßig auf einem Erbschein bestehen zu können, hat die Bank kein schutzwürdiges Interesse (vgl. Senatsurteile vom 7. Juni 2005 - XI ZR 311/04, WM 2005, 1432, 1433 und vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 41 mwN; Staudinger/Herzog, BGB, Neubearbeitung 2010, Einl. zu §§ 2353 - 2370 Rn. 23; Keim, ZEV 2014, 277, 280; aA Palandt/Weidlich, BGB, 75. Aufl., § 2353 Rn. 76; Günther, NJW 2013, 3681, 3682 f.: "in der Regel Erbscheinsvorlage").

  • BGH, 20.10.2015 - XI ZR 166/14  

    Entgeltklausel für die Ausstellung einer Ersatzkarte in den Allgemeinen

    Außer Betracht zu bleiben haben Verständnismöglichkeiten, die zwar theoretisch denkbar, praktisch aber fern liegend und nicht ernstlich in Erwägung zu ziehen sind (Senatsurteile vom 21. April 2009 - XI ZR 78/08, BGHZ 180, 257 Rn. 11, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 16, vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 22, vom 13. Mai 2014 - XI ZR 405/12, BGHZ 201, 168 Rn. 25 und vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 12).
  • BGH, 19.01.2016 - XI ZR 388/14  

    Zur Unwirksamkeit einer Formularklausel über die Nichtberücksichtigung

    Außer Betracht zu bleiben haben Verständnismöglichkeiten, die zwar theoretisch denkbar, praktisch aber fernliegend und nicht ernstlich in Erwägung zu ziehen sind (Senatsurteile vom 21. April 2009 - XI ZR 78/08, BGHZ 180, 257 Rn. 11, vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 16, vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 22, vom 13. Mai 2014 - XI ZR 405/12, BGHZ 201, 168 Rn. 25 und vom 27. Januar 2015 - XI ZR 174/13, WM 2015, 519 Rn. 12).
  • BGH, 10.12.2013 - X ZR 24/13  

    Zur Bindung des Reiseveranstalters an "vorläufige Flugzeiten"

    Möglich ist auch eine Kontrolle von AGB-Klauseln, die vertragsnatürliche wesentliche Rechte und Pflichten zum Nachteil des Vertragspartners einschränken oder sonst gegen allgemein anerkannte Rechtsgrundsätze verstoßen (vgl. BGH, Urteile vom 21. Dezember 1983 - VIII ZR 195/82, BGHZ 89, 206, 211; vom 6. Februar 1985 - VIII ZR 61/84, BGHZ 93, 358, 362; vom 10. Dezember 1992 - I ZR 186/90, BGHZ 121, 13, 18 und vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, WM 2013, 2166).

    Ob eine Klausel danach kontrollfähig ist, ist durch Auslegung zu ermitteln (BGH WM 2013, 2166 mwN).

  • BGH, 28.10.2014 - X ZR 79/13  

    Wirksamkeit der Teilnahmebedingungen am "Miles & More"-Programm der Lufthansa

    § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB gestattet vielmehr - insbesondere bei Fehlen entsprechender gesetzlicher Normen - eine Inhaltskontrolle auch solcher Klauseln, die sich aus der Natur des Vertrags ergebende, wesentliche Rechte und Pflichten oder sonst allgemein anerkannte Rechtsgrundsätze modifizieren (vgl. BGH, Urteile vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, BGHZ 198, 250 Rn. 20 und vom 10. Dezember 2013 - X ZR 24/13, NJW 2014, 1168 Rn. 16).

    Ob eine Klausel danach kontrollfähig ist, ist durch Auslegung zu ermitteln (BGHZ 198, 250 Rn. 21).

  • OLG Frankfurt, 09.01.2014 - 1 U 26/13  

    Unwirksame Klauseln in Mobilfunkverträgen (Erhebung von Kostenpfand,

    Die unangemessene Benachteiligung im Sinne des § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB wird durch den Verstoß gegen wesentliche Grundgedanken der Rechtsordnung indiziert (m.w.N. BGH, Urteil vom 08. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, Rz 39 - juris).
  • BGH, 28.01.2014 - XI ZR 424/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sparkassen: Inhaltskontrolle für eine

    aa) Nr. 7 Abs. 3 Satz 1 AGB-Sparkassen, die nach den von der Revision nicht angegriffenen Feststellungen des Berufungsgerichts (vgl. Senatsurteil vom 26. Oktober 2010 - XI ZR 562/07, WM 2010, 2307 Rn. 13) in den Vertrag zwischen der Klägerin und dem Beklagten einbezogen war, knüpft die Fiktion einer Erklärung des Kunden nach den für die Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen maßgebenden Grundsätzen (vgl. Senatsurteile vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, BGHZ 195, 298 Rn. 16 und vom 8. Oktober 2013 - XI ZR 401/12, WM 2013, 2166 Rn. 22 mwN) an das Unterlassen von Einwendungen in der Form des § 127 Abs. 1 und 2 BGB bzw. - sofern, wie hier allerdings nicht, der "elektronische Kommunikationsweg" vereinbart wurde - alternativ in der Form des § 127 Abs. 3 BGB.
  • OLG Köln, 23.12.2013 - 2 Wx 304/13  

    Einziehung der erteilten beglaubigten Abschriften eines notariellen Testaments

    Eine solche Anordnung sei insbesondere im Hinblick auf die jüngste Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu den Anforderungen an den Nachweis der Erbenstellung gegenüber Banken (Urteil vom 08.10.2013 - XI ZR 401/12) geboten.

    Leistet der Schuldner an einen Nichtberechtigten, den er gutgläubig für empfangsberechtigt hält, wird er nur in den gesetzlich bestimmten, hier indes nicht einschlägigen Fällen von seiner Verpflichtung frei (vgl. nur Palandt/Grüneberg, BGB, 73. Aufl. 2014, § 362 Rdn. 6; ebenso im Übrigen auch das von den Beteiligten zu 1. und 2. angeführte Urteil des BGH vom 08.10.2013 - XI ZR 401/12 [dort Rdn. 40]).

    Das von ihnen insoweit in Bezug genommene Urteil vom 08.10.2013 - XI ZR 401/12 - betrifft die Frage, ob die Banken in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Regelung treffen können, wonach die Vorlage eines Erbscheins auch dann verlangt werden kann, wenn das Erbrecht im konkreten Einzelfall auch auf andere Art nachgewiesen ist.

  • OLG Brandenburg, 30.01.2015 - 11 VA 8/14  

    Zulässigkeit eines Antrags auf gerichtliche Entscheidung gem. §§ 23 ff.

    Sie hat sich unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 08. Oktober 2013, Az. XI ZR 401/12, darauf berufen, dass nicht in jedem Fall der Rechtsnachfolge die Vorlage eines Erbscheins zur Legitimation der Erben gefordert werden könne.

    Das von den Antragstellern in Bezug genommene Urteil des Bundesgerichtshofs vom 08. Oktober 2013, Az. XI ZR 401/12, spricht nicht für die Argumentation der Antragsteller, denn der Bundesgerichtshof schließt darin nicht aus, dass in schwierigen Erbfällen die Vorlage eines Erbscheins erforderlich ist.

  • OLG Hamm, 21.02.2014 - 26 U 3/11  

    60.000 Euro Schadensersatz nach Fehlbehandlung eines Dressurpferdes

  • OLG München, 10.02.2014 - W 121/14  

    Umfang des Schutzes der Marke "Hair Free"

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht