Rechtsprechung
   BGH, 17.01.1989 - XI ZR 54/88   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Wertstellung von Zahlungseingängen durch Banken

  • Jurion

    AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Klausel - Bank - Sparkasse - Einzahlung - Bar - Girokonto - Konto

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit der Wertstellungsklausel "1 Tag nach Einzahlung" für Einzahlungen auf Girokonten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Formularmäßige Vereinbarung der Verzögerung der Wertstellung von Bareinzahlungen auf Girokonten

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    AGBG §§ 8, 9, 13; Allg. Geschäftsbedingungen der Sparkassen Nr. 9 (Fassung Januar 1986)
    Unwirksamkeit der Wertstellungsklausel einer Sparkasse für Bareinzahlungen auf Girokonten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • aerzteblatt.de (Pressemeldung)

    Zahlungsverkehr: Taggleiche Buchung bei Geschäftskonten

Besprechungen u.ä.

  • anwaltzentrale.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Streit um Wertstellungen auf Konten - wenn Banken falsch abrechnen!

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 106, 259
  • NJW 1989, 582
  • NJW-RR 1989, 305 (Ls.)
  • ZIP 1989, 154
  • MDR 1989, 449
  • BB 1989, 243
  • DB 1989, 313



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Wird zitiert von ... (93)  

  • BGH, 21.04.2009 - XI ZR 78/08  

    BGH erklärt Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 der AGB-Sparkassen für unwirksam

    Die Auslegung hat dabei nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so zu erfolgen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden wird, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners zugrunde zu legen sind (st. Rspr., siehe nur BGHZ 106, 259, 264 f.; 176, 244, Tz. 19; BGH, Urteil vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, WM 2007, 1142, Tz. 19).
  • BGH, 21.04.2009 - XI ZR 55/08  

    BGH erklärt Nr. 17 Abs. 2 Satz 1 der AGB-Sparkassen für unwirksam

    Die Auslegung hat dabei nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so zu erfolgen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden wird, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners zugrunde zu legen sind (st. Rspr., siehe nur BGHZ 106, 259, 264 f.; 176, 244, Tz. 19; BGH, Urteil vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, WM 2007, 1142, Tz. 19).
  • BGH, 07.06.2011 - XI ZR 388/10  

    Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des

    Beim Darlehensvertrag stellt daher - wovon auch die Parteien des Rechtsstreits übereinstimmend ausgehen - der Zins die im Gegenseitigkeitsverhältnis zur Kapitalbelassungspflicht des Darlehensgebers stehende (vgl. Staudinger/Freitag (2011), § 488 Rn. 180) Hauptleistung des Darlehensnehmers (BGH, Urteil vom 24. November 1988 - III ZR 188/87, BGHZ 106, 42, 46; siehe auch Senatsurteile vom 17. Januar 1989 - XI ZR 54/88, BGHZ 106, 259, 263 sowie vom 7. Mai 1991 - XI ZR 244/90, BGHZ 114, 330, 333) und mithin den Preis für die Kapitalnutzung (vgl. Bülow, WuB IV. C § 307 BGB 3.10) dar.
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