Rechtsprechung
   BGH, 15.11.2006 - XII ZR 120/04   

Volltextveröffentlichungen (19)

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Telemedicus

    Anwendung des Mietrechts auf Application Service Providing

  • webshoprecht.de

    Rechtsnatur des Application Service Provider-Vertrages (ASP) als Mietvertrag

  • Judicialis
  • JurPC

    BGB § 535
    Rechtsnatur der Softwareüberlassung im Rahmen eines ASP-Vertrages

  • aufrecht.de

    Rechtsnatur von ASP-Verträgen

  • Jurion

    Rechtsnatur der Softwareüberlassung im Rahmen eines Application Service Providing-Vertrages (ASP); Gewährung der Onlinenutzung von Software für eine begrenzte Zeit als vertragliche Pflicht; Auf einem Datenträger verkörperte Standardsoftware als bewegliche Sache; Verkörperung von geistiger Leistung

  • kanzlei.biz

    Rechtsnatur des ASP-Vertrages

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    § 535 BGB

  • czarnetzki.eu PDF

    ASP-Vertrag, rechtliche Einordnung als Mietvertrag

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Rechtsnatur des Softwareüberlassungsvertrags; Software als Sache (§ 90 BGB); zeitweise Nutzungsüberlassung von Standardsoftware als Mietvertrag ("ASP-Vertrag"); Beweislast für die Mangelhaftigkeit der Mietsache, Bedeutung der "Überlassung" der Mietsache im Rahmen von § 363 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsnatur der Softwareüberlassung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Urheberrecht - Softwareüberlassung: Welche Rechtsnatur?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    ASP-Vertrag unterfällt den Regelungen des Mietrechts

  • heise.de (Pressebericht, 08.01.2007)

    Höchstrichterliche Klärung wesentlicher Rechtsfragen im ASP-Geschäft

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Softwareüberlassung im ASP-Vertrag als Mietvertrag

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    § 535 BGB
    Rechtsnatur der Softwareüberlassung im Rahmen eines ASP-Vertrages; Internetrecht

  • taylorwessing.com PDF, S. 3 (Kurzinformation)

    ASP-Verträge unterliegen Mietrecht

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Auf ASP-Verträge Mietrecht anwendbar

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    ASP-Verträge unterliegen dem Mietrecht

  • beck.de (Leitsatz)

    Rechtsnatur des ASP-Vertrags

Besprechungen u.ä. (5)

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Softwareüberlassung im ASP-Vertrag als Mietvertrag

  • czarnetzki.eu (Entscheidungsbesprechung)

    ASP-Vertrag, rechtliche Einordnung als Mietvertrag

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Rechtsnatur des Softwareüberlassungsvertrags; Software als Sache (§ 90 BGB); zeitweise Nutzungsüberlassung von Standardsoftware als Mietvertrag ("ASP-Vertrag"); Beweislast für die Mangelhaftigkeit der Mietsache, Bedeutung der "Überlassung" der Mietsache im Rahmen von § 363 BGB

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Software aus der Steckdose, worum geht es bei ASP?

  • it-recht-kanzlei.de (Entscheidungsbesprechung)

    ASP-Verträge als Mietverträge anzusehen

Sonstiges (3)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.11.2006, Az.: XII ZR 120/04 (Anwendung von Mietrecht bei Softwareüberlassung im Rahmen eines ASP-Vertrages)" von RA Jan Pohle und RA Dr. Michael Schmeding, original erschienen in: K&R 2007, 385 - 387.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.11.2006, Az.: XII ZR 120/04 (Mietvertragliche Rechtsnatur des ASP-Vertrags)" von RA Dr. Mathias Lejeune, original erschienen in: CR 2007, 77 - 79.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Schwerpunkt 4: Vertragsrecht in der IT-Branche" von Jan Spittka, original erschienen in: MMR Beilage 2008, 14 - 17.

Verfahrensgang

  • AG Nordhausen, 30.10.2003 - 26 C 1094/01
  • LG Mühlhausen, 06.05.2004 - 1 S 351/03
  • BGH, 15.11.2006 - XII ZR 120/04

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2007, 2394
  • MDR 2007, 257
  • NZM 2007, 379
  • WM 2007, 467
  • MMR 2007, 243
  • K&R 2007, 91



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Wird zitiert von ... (33)  

  • BGH, 04.03.2010 - III ZR 79/09  

    Internet-System-Vertrag

    Im Vordergrund dieses Vertrages steht die (Online-)Nutzung fremder (Standard-)Software, die in aller Regel nicht nur einem, sondern einer Vielzahl von Kunden zur Verfügung gestellt wird, und somit der Gesichtspunkt der (entgeltlichen) Gebrauchsüberlassung, weshalb dieser Vertrag von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs als Mietvertrag im Sinne der §§ 535 ff BGB eingeordnet worden ist (BGH, Urteil vom 15. November 2006 - XII ZR 120/04 - NJW 2007, 2394 f Rn. 11 ff; Klett/Pohle aaO S. 203; für die Einordnung als Dienstvertrag hingegen Redeker aaO Rn. 987 ff).
  • BGH, 13.10.2015 - VI ZR 271/14  

    Anspruch auf Löschung intimer Bilder nach Beziehungsende

    Zwar ist nach § 854 Abs. 1 BGB ein Besitz nur an Sachen und somit an körperlichen Gegenständen (vgl. § 90 BGB) möglich, wozu elektronische Vervielfältigungsstücke als solche - anders als deren Verkörperung auf einem Datenträger (vgl. BGH, Urteile vom 15. November 2006 - XII ZR 120/04, NJW 2007, 2394 Rn. 15; vom 14. Juli 1993 - VIII ZR 147/92, NJW 1993, 2436, 2437 f.; jeweils mwN) - gerade nicht zählen.
  • OLG Stuttgart, 03.11.2011 - 2 U 49/11  

    Zum Weiterverkauf von Download-Hörbüchern

    Auch dort hat der BGH die urheberrechtlichen Implikationen benannt und einen gesetzlich nicht näher geregelten Vertrag eigener Art wie einen Know-how- oder Lizenzvertrag erwogen, die dort zu klärende Frage nach dem Gewährleistungsrecht angesichts des auf einem Datenträger verkörperten Programms, dem Vorliegen einer körperlichen Sache als Kaufgegenstand, im Sinne des kaufrechtlichen Gewährleistungsrechtes beantwortet (BGH a.a.O. 408; ebenso BGHZ 143, 307 [juris Tz. 7]; vgl. auch BGH NZM 2007, 379 [Tz. 15]; H. Schmidt in Ulmer/Brandner/Hensen a.a.O. 6; ebenso bei Ermöglichung eines Downloads der Software aus dem Internet: Eckert/Maifeld/Matthiesen, Handbuch des Kaufrechts [2007], Rdn. 282; Grunewald in Erman, BGB, 12. Aufl. [2008], § 433, 12).

    Bei der Bereitstellung einer auf dem Rechner des Anbieters belassenen Software, die der Nutzer über Datenleitung in ihren Funktionen abrufen konnte, hat der BGH einen Mietvertrag gesehen (BGH NZM 2007, 379 [Tz. 13, 19 und 20]; zeitlich begrenzte Online-Gebrauchsgewährung), wobei er von einer Verkörperung auf Datenträger ausging, gleichgültig, ob die Speicherung auf Diskette, CD, USB-Stick, einer Festplatte oder nur auf einem flüchtigen (stromabhängigen) Speichermedium geschieht.

    Bei einem geschützten Programm bedürfe es nur zusätzlich der urheberrechtlich erforderlichen vertraglichen Vereinbarungen, wie der Erlaubnis zur Vervielfältigung, Übersetzung oder Verbreitung gemäß § 69 c UrhG (BGH NZM 2007, 379 [Tz. 17]; Loewenheim in Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl. [2010], § 69 c, 3).

    Bei urheberrechtlich geschützter Software müssen dem Anwender als vertragliche Nebenpflicht die urheberrechtsrelevanten Nutzungsrechte eingeräumt werden, die für die Benutzung des Programms notwendig sind (BGH NZM 2007, 379 [Tz. 17]; Marly in Praxishandbuch Softwarerecht a.a.O. 1543).

  • BAG, 18.04.2012 - 5 AZR 248/11  

    Darlegungs- und Beweislast im Vergütungsprozess

    Ausgehend von den Motiven zum Bürgerlichen Gesetzbuch (Motive I, 383) wird im Anschluss an die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RG 28. Februar 1898 - VI 352/97 - RGZ 41, 220; 6. November 1898 - VI 241/99 - RGZ 45, 356; 20. September 1910 - II 592/09 - JW 1910, 937 Nr. 10; 20. November 1928 - III 51/28 - HRR 1929 Nr. 373) dem Schuldner die Beweislast für die Erfüllung einer ihm obliegenden Verpflichtung auch dann zugewiesen, wenn der Gläubiger aus der Nichterfüllung Rechte herleitet bzw. wenn sich an die Nichterfüllung einer positiven vertraglichen Vereinbarung oder die nicht rechtzeitige Erfüllung ungünstige Rechtsfolgen knüpfen, die der Gläubiger geltend macht (BGH 29. Januar 1969 - IV ZR 545/68 - NJW 1969, 875; 17. Januar 2007 - VIII ZR 135/04 - MDR 2007, 703; vgl. auch BGH 15. November 2006 - XII ZR 120/04 - NJW 2007, 2394; Stein-Jonas/Leipold ZPO 22. Aufl. § 286 Rn. 87, 88; Rosenberg Die Beweislast 5. Aufl. S. 346) .
  • LG München I, 15.03.2007 - 7 O 7061/06  

    Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen?

    Die Beklagte hat hierauf erwidert, dass Software nach der Rechtsprechung des BGH (Urt. vom 15.11.2006, Az. XII ZR 120/04, Anlage B 4) als Sache anzusehen sei, obwohl kein körperliches Vervielfältigungsstück übergeben werde.
  • BFH, 02.06.2014 - III B 7/14  

    Keine Investitionszulage für Datensätze als immaterielle Wirtschaftsgüter

    Zivilrechtlich habe der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass auf Software die Sachmängelhaftung entsprechend §§ 459 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) anwendbar sei und ein Datenträger mit dem darin verkörperten Programm eine bewegliche Sache sei (BGH-Urteile vom 4. November 1987 VIII ZR 314/86, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1988, 406; vom 18. Oktober 1989 VIII ZR 325/88, NJW 1990, 320; vom 14. Juli 1993 VIII ZR 147/92, NJW 1993, 2436; vom 15. November 2006 XII ZR 120/04, NJW 2007, 2394).

    Soweit der BGH in seiner Entscheidung in NJW 2007, 2394 davon ausgeht, dass es sich bei der Software um einen körperlichen Gegenstand gemäß § 90 BGB und um eine Ware handelt, führt dies nicht dazu, die von der ständigen Rechtsprechung des BFH getroffene Definition eines immateriellen Wirtschaftsgutes in Frage zu stellen (so schon BFH-Urteil in BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865, mit ausführlicher Begründung).

    Wenn der BGH in seinem Urteil in NJW 2007, 2394 die auf einem Datenträger verkörperte geistige Leistung auch als eine Sache i.S. des § 90 BGB ansieht, war ihm sehr wohl bewusst, dass die dem Anwender zur Nutzung des Computerprogramms überlassene Werkverkörperung vom urheberrechtlich geschützten Werk zu trennen ist.

  • BFH, 28.10.2008 - IX R 22/08  

    Verkörperte Standardsoftware ist "Ware" i.S. des § 2a Abs. 2 EStG - keine

    b) Darunter fällt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) auch die auf einem Datenträger verkörperte Standardsoftware (vgl. z.B. BGH-Urteile vom 15. November 2006 XII ZR 120/04, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2007, 2394, und vom 22. Dezember 1999 VIII ZR 299/98, BGHZ 143, 307, NJW 2000, 1415, jeweils m.w.N.; zum Verhältnis zum Urheberrecht BFH-Urteil vom 13. März 1997 V R 13/96, BFHE 182, 423, BStBl II 1997, 372).

    Auch ein Buch, dem unbestritten die Qualität als Sache zukommt, ist das Ergebnis einer schöpferischen Geistestätigkeit und wird ausschließlich wegen seines geistigen Inhalts und nicht wegen seines Informationsträgers --des Papiers-- gehandelt (vgl. dazu BGH-Urteil in NJW 2007, 2394, unter 2. b, m.w.N.).

  • BGH, 08.07.2009 - VIII ZR 200/08  

    Statthaftigkeit der Klage eines Vermieters im Urkundenprozess auf Zahlung von

    Demgegenüber trägt nach Überlassung der Mietsache gemäß § 363 BGB grundsätzlich der Mieter die Beweislast dafür, dass die Mietsache zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war, wenn er die ihm überlassene Sache als Erfüllung angenommen hat (BGH, Urteil vom 15. November 2006 - XII ZR 120/04, NJW 2007, 2394, Tz. 23 f. m.w.N.; Senatsurteil vom 13. Februar 1985 - VIII ZR 154/84, NJW 1985, 2328, unter II 2 b).
  • BGH, 12.06.2013 - XII ZR 50/12  

    Statthaftigkeit des Urkundenprozesses: Klage auf Zahlung rückständiger Miete bei

    Nach der Überlassung der Mietsache trägt dagegen der Mieter die Beweislast dafür, dass die Mietsache zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war, wenn er die ihm überlassene Sache als Erfüllung angenommen hat (vgl. Senatsurteil vom 15. November 2006 - XII ZR 120/04 - NJW 2007, 2394 Rn. 24 mwN und BGH Urteil vom 8. Juli 2009 - VIII ZR 200/08 - NJW 2009, 3099 Rn. 9).

    Dabei schließt ein allgemeiner Vorbehalt, dass die Vertragsmäßigkeit der Leistung nicht anerkannt werde, die Annahme als Erfüllung nicht aus (Senatsurteil vom 15. November 2006 - XII ZR 120/04 - NJW 2007, 2394 Rn. 25).

  • LG Bielefeld, 05.03.2013 - 4 O 191/11  

    Weiterveräußerung von Multimedia-Downloads kann durch AGB untersagt werden

    Auch wenn auf einen Vertrag zum Erwerb von Daten gegebenenfalls Kaufrecht anwendbar ist (BGH, MMR 2007, 243, 244 - ASP-Vertrag), kann aus sachenrechtlicher Sicht an unkörperlichen Gegenständen kein Eigentum im Sinne des § 903 BGB bestehen (vgl. schon BGH, NJW 1966, 542, 543).
  • LG Düsseldorf, 19.02.2009 - 21 S 53/08  

    Vorleistungspflicht des Auftragnehmers bei Erstellung einer Internetepräsenz

  • LG Mannheim, 22.12.2009 - 2 O 37/09  

    Anspruch des Lizenznehmers auf Erteilung der Zustimmung zur Übertragung von 29

  • BFH, 28.10.2008 - IX R 23/08  

    Verkörperte Standardsoftware ist "Ware" i.S. des § 2a Abs. 2 EStG

  • OLG Frankfurt, 15.05.2012 - 11 U 86/11  

    Schadenersatzpflicht bei Urheberrechtsverletzung durch Filesharing-Programm

  • OLG Brandenburg, 30.03.2010 - 6 U 76/06  

    Beendigung eines Hauptlizenzvertrages über Computersoftware für

  • OLG Düsseldorf, 23.05.2013 - 24 U 144/12  

    Verhältnis von rückständigen Mietzinsforderungen zu geltend gemachten

  • OLG Düsseldorf, 05.09.2011 - 24 U 4/11  

    Pflicht zur Zahlung des Mietzinses bei Vermietung einer Enklave ohne rechtlich

  • OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 24 U 2/11  

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der Überlassung der Mietsache

  • LG Karlsruhe, 16.02.2007 - 3 O 195/06  

    Werkvertrag: Fehlende Nutzbarkeit eines Parklifters wegen geringer Höhe als

  • OLG Hamburg, 15.12.2011 - 4 U 85/11  

    Rechtsnatur eines ASP-Vertrages

  • AG Brandenburg, 04.07.2014 - 31 C 311/13  

    Wie wird die Wohnfläche berechnet?

  • OLG Köln, 24.11.2014 - 19 U 17/14  

    Rechtliche Einordnung eines Vertrages über die Überlassung einer Software;

  • OLG Stuttgart, 08.09.2010 - 3 U 51/10  

    Umsturz eines Autokrans: Rechtliche Einordnung eines Vertrages über die

  • OLG Köln, 26.06.2014 - 19 U 17/14  

    Rechtliche Einordnung eines Vertrages über die Überlassung einer Software;

  • AG Düsseldorf, 09.12.2009 - 53 C 11867/09  

    Internetsystemvertrag kann wegen mangelnder Vollmacht der Außendienstmitarbeiter

  • OLG Koblenz, 23.06.2010 - 1 U 1355/09  

    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Angebots auf Abschluss eines

  • AG Düsseldorf, 20.01.2010 - 53 C 13020/09  

    Internetsystemvertrag zur Gestalltung und Pflege einer Homepage kann wegen

  • OLG Düsseldorf, 10.10.2011 - 24 U 45/11  

    Leasingrecht - Beweislastverteilung nach Überlassung des Leasingobjekts

  • LG Siegen, 19.07.2013 - 6 O 120/12  

    Verjährung, Softwarelieferungsvertrag

  • LG Rostock, 12.03.2008 - 10 O 257/07  

    Geschäftsraummiete: Streit um die Mehrkosten für den Ausbau einer Arztpraxis und

  • LG Mannheim, 07.12.2010 - 11 O 273/10  

    Zum Internet-System-Vertrag als Werkvertrag, zur Kündigung und zur Sicherung der

  • BPatG, 12.09.2012 - 29 W (pat) 530/12  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Sage Shop Pro" - formelle Anforderungen an die

  • BPatG, 12.09.2012 - 29 W (pat) 529/12  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Sage Shop" - formelle Anforderungen an die

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