Rechtsprechung
   BGH, 28.02.2007 - XII ZR 95/04   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    ZPO § 580 Nr. 7 lit. b

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 580 Nr. 7 lit. b
    Entscheidung im Restitutionsverfahren nach nachträglichem Auffinden einer Urkunde

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Restitutionsverfahren: Maßgebend ist der Prozessstoff des Erstverfahrens in Verbindung mit der aufgefundenen Urkunde

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzanmerkung)

    Trennungsunterhalt - Restitutionsklage

Verfahrensgang

  • AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 20.03.2003 - 163 F 9893/00
  • KG, 04.05.2004 - 13 UF 1/04
  • BGH, 28.02.2007 - XII ZR 95/04

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 171, 232
  • NJW-RR 2007, 1448
  • MDR 2007, 1214
  • NJ 2007, 312
  • FamRZ 2007, 896
  • BB 2007, 966



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BAG, 26.06.2008 - 2 AZR 264/07  

    Kleinbetriebsklausel - Darlegungslast

    Sie begegnet meist bei anspruchsbegründenden Tatsachen und zwar in Fällen, in denen für die korrespondierende positive Tatsache gewisse oder sogar erhebliche Anhaltspunkte sprechen (vgl. BGH 28. Februar 2007 - XII ZR 95/04 - BGHZ 171, 232 - Beweislast für die Behauptung, eine Ehe sei nicht geschieden als Voraussetzung einer Restitutionsklage; BGH 18. Mai 2005 - VIII ZR 368/03 - MDR 2005, 1218 - fehlender Eigenbedarf des Vermieters als Voraussetzung für Schadensersatzansprüche des Mieters; OLG Düsseldorf 16. August 2005 - 20 U 123/05 - GRUR 2006, 673 -Beweislast für das "Nichterschienensein" einer Vivaldi-Oper bis zum Jahre 2005 als Voraussetzung eines Anspruchs nach § 71 UrhG).
  • BGH, 24.03.2010 - XII ZR 175/08  

    Familienrecht - Darlegungslast ehebedingter Nachteile

    aa) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs trifft den Prozessgegner der für eine negative Tatsache beweisbelasteten Partei eine sogenannte sekundäre Darlegungslast (Senatsurteil BGHZ 171, 232 = FamRZ 2007, 896 - Tz. 20 f.; BGHZ 128, 167, 171 = NJW 1995, 662, 663; BGHZ 154, 5, 9 = NJW 2003, 1449, 1450; BGH Urteile vom 27. September 2002 - V ZR 98/01 - NJW 2003, 1039; vom 18. Mai 2005 - VIII ZR 268/03 - NJW 2005, 2395, 2397; vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08 - ZIP 2009, 1654 Tz. 38; vom 19. Mai 1958 - II ZR 53/57 - NJW 1958, 1188 f. und vom 4. Februar 2010 - IX ZR 18/09 - [...] Tz. 81; zum Unterhaltsrecht vgl. Wendl/Dose Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 7. Aufl. § 6 Rdn. 721 ff.; vgl. auch Empfehlungen des Arbeitskreises 15 des 18. Deutschen Familiengerichtstages).
  • OLG Düsseldorf, 17.12.2007 - 1 UF 151/07  

    Gerichtliche Feststellung der Vaterschaft - Nachweis des Familienstandes der

    Allerdings ist den besonderen Schwierigkeiten Rechnung zu tragen, die sich für die betroffene Partei daraus ergeben, dass sie eine sogenannte negative Tatsache nachweisen soll (vgl. zu diesem Problemkreis jüngst BGH NJW-RR 2007, 1448 f).
  • OLG München, 16.03.2011 - 15 U 4263/10  

    Honorarklage des Rechtsanwalts: Einwand des Tätigwerdens ohne Abwarten einer

    Die Bezugnahme auf eine gesamte Akte stellt schon kein ordnungsgemäßes Beweisangebot dar (BGH, Urteil vom 22.11.2006, XII ZR 24/04, Juris Rz. 34) und läuft auf einen unzulässigen Ausforschungsbeweis hinaus (BGH, Urteil vom 28.02.2007, XII ZR 95/04, Juris Rz. 16), zudem wird abgerechnet nach "Nr. 7000 Nr. 1 b VV RVG", also für Dokumente, die für den Gegner und andere, aber nicht für das Gericht und damit auch nicht zum Verbleib in der Akte bestimmt sind.
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