Rechtsprechung
   BGH, 29.04.2010 - Xa ZR 5/09   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 241 BGB, § 242 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 1 BGB
    Luftverkehrsrecht: Recht des Gläubigers auf Forderung einer Teilleistung; Wirksamkeit der AGB-Klausel eines Luftverkehrsunternehmens über den Ausschluss des Rechts zu einer nur teilweisen Inanspruchnahme der Flight Coupons

  • nomos.de PDF, S. 36 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    "cross-ticketing" in Flugbeförderungsverträgen

  • Jurion

    Zulässigkeit der Forderung nur eines teilbaren Teils der dem Schuldner vertraglich zustehenden Gesamtleistung; Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben durch das Einfordern einer Teilleistung; Gültigkeit der Klausel "Wenn Sie nicht alle Flight Coupons in der im Flugschein angegebenen Reihenfolge nutzen, wird der Flugschein von uns nicht eingelöst und verliert seine Gültigkeit" in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Luftverkehrunternehmens; Unangemessene Benachteiligung des Fluggastes entgegen dem Gebot von Treu und Glauben aufgrund der Klausel

  • unalex.eu

    Art. 5 Nr. 3 Brüssel I-VO, 5 Rom I-VO, 2 Rom II-VO
    Beförderungsverträge - Allgemeines (Normzweck, Herkunft) - Außervertragliche Schuldverhältnisse - Noch nicht entstandene außervertragliche Schuldverhältnisse - Gerichtsstand für Deliktsklagen - Unerlaubte Handlung oder einer solchen gleichgestellte Handlung - Deliktische Haftung im Umfeld von vertraglichem Leistungsaustausch - Konkurrenz von vertraglichen mit deliktischen Ansprüchen

  • kanzlei-woicke.de
  • RA Kotz

    Flugschein - vorgeschriebene Nutzungsreihenfolge

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der Forderung nur eines teilbaren Teils der dem Schuldner vertraglich zustehenden Gesamtleistung; Verletzung des Grundsatzes von Treu und Glauben durch das Einfordern einer Teilleistung; Gültigkeit der Klausel "Wenn Sie nicht alle Flight Coupons in der im Flugschein angegebenen Reihenfolge nutzen, wird der Flugschein von uns nicht eingelöst und verliert seine Gültigkeit" in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Luftverkehrunternehmens; Unangemessene Benachteiligung des Fluggastes entgegen dem Gebot von Treu und Glauben aufgrund der Klausel

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Klausel zu Inanspruchnahme nur eines Teils der Gesamtleistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Beförderungsbedingungen unwirksam, die den Flugschein bei Abweichung von der gebuchten Flugreihenfolge für ungültig erklären

  • IWW (Kurzinformation)

    Klauseln zu Cross Ticketing bzw. Cross Border Selling sind unwirksam

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Mehr Freiheiten für Fluggäste

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Cross-Ticketing und Cross-Border-Selling - der Fluggast hat die Wahl

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    BGH beendet juristisches Tauziehen um die Beförderungsbedingungen von Fluggesellschaften

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Beförderungsbedingungen unwirksam, die den Flugschein bei Abweichung von der gebuchten Flugreihenfolge für ungültig erklären

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Flugticket bleibt auch bei Teilstrecken gültig

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Flugticket bleibt grundsätzlich gültig, wenn Reisende eine Teilstrecke nicht antreten -

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Flugticket bleibt grundsätzlich gültig, wenn Reisende eine Teilstrecke nicht antreten - Verbraucherzentrale Bundesverband erstreitet Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs

  • rechtstipps.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Fluggäste dürfen von vorgegebener Flugreihenfolge abweichen

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    BGH stärkt Verbraucherrechte bei Fernflugreisen // Kunden dürfen von gebuchter Flugreihenfolge abweichen

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Teilweise Inanspruchnahme von Flugstrecken ist zulässig // Fluggesellschaften dürfen Flugschein bei Abweichung von gebuchter Flugreihenfolge nicht generell für ungültig erklären

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de PDF, S. 36 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    "cross-ticketing" in Flugbeförderungsverträgen

  • rechtstipps.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Fluggäste dürfen von vorgegebener Flugreihenfolge abweichen

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Airline Pricing und AGB-Inhaltskontrolle im Konflikt" von Ralf Vogler, LL.M. (Oec.), original erschienen in: RRa 2010, 263 - 265.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2010, 1958
  • EuZW 2010, 557
  • WM 2010, 1087



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (19)  

  • BGH, 09.04.2014 - VIII ZR 404/12  

    BGB § 305 Abs. 1, § 307 Abs. 1 Satz 2, Abs. 3 Satz 1, § 311

    Hingegen sind Abreden über den unmittelbaren Gegenstand der Hauptleistungen (sog. Leistungsbeschreibungen) mit Rücksicht auf die Vertragsfreiheit ebenso wie Vereinbarungen über das vom anderen Teil zu erbringende Entgelt, insbesondere soweit sie dessen Höhe betreffen, der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB (und nach den vorliegend nicht einschlägigen §§ 308, 309 BGB) entzogen (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 24. März 2010 - VIII ZR 304/08, WM 2010, 1050 Rn. 25; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, NJW 2010, 1958 Rn. 20; vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 293/10, NJW 2011, 3510 Rn. 10; vom 25. September 2013 - VIII ZR 206/12, NJW 2014, 209 Rn. 17; vom 15. Mai 2013 - IV ZR 33/11, aaO Rn. 42; jeweils mwN).

    Nicht kontrollfähige Leistungsbeschreibungen in diesem Sinne sind allerdings nur solche Bestimmungen, die Art, Umfang und Güte der geschuldeten Leistung festlegen (BGH, Urteile vom 9. Mai 2001 - IV ZR 121/00, NJW 2001, 2014 unter I 1 c; vom 12. Juni 2001 - XI ZR 274/00, BGHZ 148, 74, 78 [jeweils zu § 8 AGBG]; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO [zu § 307 Abs. 3 BGB]).

    Klauseln, die das Hauptleistungsversprechen abweichend vom Gesetz oder der nach Treu und Glauben geschuldeten Leistung verändern, ausgestalten oder modifizieren, unterliegen dagegen der Inhaltskontrolle (vgl. BGH, Urteile vom 9. Mai 2001 - IV ZR 121/00, aaO; vom 12. Juni 2001 - XI ZR 274/00, aaO; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO; vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 293/10, aaO; jeweils mwN).

    Damit bleibt für die der Überprüfung entzogene Leistungsbeschreibung nur der enge Bereich der Leistungsbezeichnungen, ohne die mangels Bestimmtheit oder Bestimmbarkeit des wesentlichen Vertragsinhalts ein wirksamer Vertrag nicht mehr angenommen werden kann (BGH, Urteile vom 12. Juni 2001 - XI ZR 274/00, aaO; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO; vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 293/10, aaO; vom 25. September 2013 - VIII ZR 206/12, aaO; jeweils mwN).

    (2) Die von den Händlern mit der Ankaufsgarantie eingegangene einzelvertragliche Rückkaufverpflichtung stellt - was der Senat in eigener Auslegung zu beurteilen hat (vgl. BGH, Urteile vom 14. Januar 2014 - XI ZR 355/12, aaO Rn. 13; vom 13. November 2012 - XI ZR 500/11, aaO) - eine nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB von der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB ausgenommene Hauptleistungspflicht des Händlers dar (vgl. BGH, Urteile vom 24. März 2010 - VIII ZR 304/08, aaO; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO; vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 293/10, aaO; vom 25. September 2013 - VIII ZR 206/12, aaO; vom 15. Mai 2013 - IV ZR 33/11, aaO; jeweils mwN).

    Als Vereinbarung über das Hauptleistungsversprechen der Beklagten und die hierfür von den Vertragshändlern zu erbringende Gegenleistung ist sie gemäß § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB sowohl einer Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 BGB als auch nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 4 Nr. 11 UWG entzogen (vgl. BGH, Urteile vom 24. März 2010 - VIII ZR 304/08, aaO; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO; vom 6. Juli 2011 - VIII ZR 293/10, aaO; vom 25. September 2013 - VIII ZR 206/12, aaO; vom 15. Mai 2013 - IV ZR 33/11, aaO; jeweils mwN).

  • KG, 12.08.2014 - 5 U 2/12  

    Bearbeitungsentgelt von 25,00 EUR bei Flugstornierung unzulässig

    Auch die Entscheidung des BGH zum Ausschluss des Rechts eines Flugreisenden, die geschuldete Beförderungsleistung (mit Zwischenlandungen) nur teilweise in Anspruch zu nehmen (BGH, NJW 2010, 1958 TZ. 19 ff), steht der Kontrollfähigkeit der streitgegenständlichen Klausel nicht entgegen.

    Eine Aussage zur inhaltlichen Überprüfbarkeit der Tarifbedingungen wird damit nicht getroffen und eine inhaltliche Kontrolle nach den hierfür maßgeblichen nationalen Vorschriften nicht eingeschränkt (BGH, NJW 2010, 1958 TZ. 37).

  • OLG Köln, 26.02.2016 - 6 U 90/15  

    Unwirksamkeit einer AGB-Klausel gegen Vielretournierer

    Die Zuständigkeit ergibt sich bereits daraus, dass der Kläger behauptet, die Beklagte verwende im Inland eine von der Rechtsordnung missbilligte AGB (BGH, NJW 2010, 1958 Tz. 10).
  • BGH, 06.04.2011 - VIII ZR 31/09  

    Stromeinspeisung: Wirksamkeit einer Vereinbarung über die Vergütung von

    Sie unterliegen deshalb der gesetzlichen Inhaltskontrolle nicht (Senatsurteil vom 6. Februar 1985 - VIII ZR 61/84, BGHZ 93, 358, 360; BGH, Urteile vom 23. Juni 1993 - IV ZR 135/92, BGHZ 123, 83, 84; vom 13. Juli 1994 - IV ZR 107/93, BGHZ 127, 35, 41; vom 17. März 1999 - IV ZR 137/98, NJW 1999, 3411 unter II 2 b; vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, NJW 2010, 1958 Rn. 20 mwN).

    Der Bereich der Inhaltskontrolle beginnt in diesem Fall erst bei hieran anknüpfenden Klauseln, wenn sie das Hauptleistungsversprechen abweichend vom Gesetz oder der nach Treu und Glauben geschuldeten Leistung verändern, ausgestalten oder modifizieren (BGH, Urteil vom 29. April 2010 - Xa ZR 5/09, aaO mwN).

  • AG Köln, 29.06.2010 - 124 C 108/10  
    Es handelt sich vielmehr um eine Klausel, die das Hauptleistungsversprechen abweichend vom Gesetz oder der nach Treu und Glauben geschuldeten Leistung verändert, ausgestaltet oder modifiziert (BGH Urteil vom 29.04.2010, Az.: Xa ZR 5/09).

    Das Recht des Gläubigers zur Inanspruchnahme einer Teilleistung folgt aus dem allgemeinen, dem Leistungszweck entsprechenden Gerechtigkeitsgebot, eine Leistung nach Möglichkeit, Zumutbarkeit und Angemessenheit so zu erbringen, dass mit ihr der beabsichtigte Leistungserfolg, nämlich die jeweils mit ihr verbundene Befriedigung der Interessen des Gläubigers, eintritt (BGH Urteil vom 29.04.2010, Az.: Xa ZR 5/09).

    der Allgemeinen Beförderungsbedingungen ist mit dem Grundgedanken der gesetzlichen Regelung nicht zu vereinbaren und die Interessen der Beklagten vermögen das Abweichen von der gesetzlichen Regelung über den von der Klausel beschrittenen Weg nicht zu rechtfertigen (BGH Urteil vom 29.04.2010, Az.: Xa ZR 5/09).

    Die Beklagte hätte ihr Interesse auch durch eine mildere Regelung wahren können (BGH Urteil vom 29.04.2010, Az.: Xa ZR 5/09).

  • BGH, 19.12.2011 - IX ZR 22/11  

    Darlegungslast der Entscheidungserheblichkeit der geltend gemachten Rüge trotz

    Aus Art. 103 Abs. 1 GG folgt keine Pflicht des Gerichts, der von einer Partei vertretenen Rechtsansicht zu folgen (BGH, Beschluss vom 19. Mai 2011 - IX ZB 210/10, WM 2010, 1087 Rn. 13 mwN).
  • OLG Karlsruhe, 06.06.2014 - 10 U 21/12  

    Staub von der Nachbarbaustelle: Vermieter haftet nicht für verschmutzte Ware!

    Dies gilt auch für Regelungen, die Art, Güte und Umfang der Hauptleistung unmittelbar festschreiben, also den Leistungsinhalt oder das zu zahlende Entgelt festlegen, da die §§ 307 ff. BGB eine gerichtliche Überwachung von Leistungsangeboten und Preisen nicht ermöglichen wollen und (aus verfassungsrechtlichen Gründen) auch nicht dürfen (BGH, NJW 2010, 1958; Palandt, a. a. O., § 307 Rn. 41 m. w. N.).

    Dagegen unterliegen Klauseln, die das Hauptleistungsversprechen einschränken, verändern, ausgestalten oder aushöhlen, der Inhaltskontrolle (BGH, NJW 2001, 2014; 2010, 1958; Palandt-Grüneberg, a. a. O., § 307 Rn. 44).

  • OLG Frankfurt, 08.09.2011 - 16 U 43/11  

    Wirksamkeit einer AGB-Klausel im Luftverkehrsrecht

    Soweit die Beklagte in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat Bedenken gegen den Tenor des landgerichtlichen Urteils mit seiner Bezugnahme auf Verbraucher, die " ihren Wohnsitz und den gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben" , geäußert hat, weist der Senat darauf hin, dass diese Tenorierung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entspricht (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 29. April 2010, Xa ZR 5/09 = NJW 2010, 1958).
  • OLG Düsseldorf, 19.07.2013 - 22 U 211/12  

    Anforderungen an das Sicherheitsverlangen nach § 648a BGB

    Dementsprechend sind - auch im Werkvertragsrecht - Leistungsbeschreibungen, die Art, Güte und Umfang der Hauptleistung festlegen, einer Inhaltskontrolle entzogen (BGH, Urteil vom 29.04.2010, Xa ZR 5/09, NJW 2010, 1958; BGH, Urteil vom 09.05.2001, IX ZR 121/00, NJW 2001, 2014; BGH, Urteil vom 12.03.1987, VII ZR 37/86, BGHZ 100, 173; Palandt-Grüneberg, a.a.O., § 307, Rn 44 mwN); gleiches gilt für Preis-/Entgeltvereinbarungen, soweit sie Art und Umfang der Vergütung unmittelbar regeln (BGH, Urteil vom 08.10.2009, III ZR 93/09, NJW 2010, 150; BGH, Urteil vom 24.03.2010, VIII ZR 178/08, NJW 2010, 2789; Palandt-Grüneberg, a.a.O., § 307, Rn 46 mwN).
  • LG Frankfurt/Main, 29.03.2012 - 24 O 177/11  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: Unzulässige Klauseln in allgemeinen

    Der Kläger beanstandet unter anderem die von der Beklagten hierzu getroffene Regelung als unangemessen und nicht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 29.4.10 Az.: Xa ZR 5/09) entsprechend.

    Dies allerdings nur dann, wenn gewährleistet ist, dass der Verbraucher bei einer Nachzahlung nicht mehr leisten muss, als er hätte zahlen müssen, wenn er gleich nur den teureren Direktflug gebucht hätte (BGH NJW 10, 1958 Tz 32 ff).

  • OLG Düsseldorf, 27.09.2012 - 6 U 11/12  

    Formularmäßige Vereinbarung einer sog. Bandbreitenreduzierungsklausel,einer

  • LG Frankfurt/Main, 27.01.2011 - 24 O 142/10  

    Fehlende Kreditkarte kein Grund zur Flugverweigerung

  • OLG Rostock, 09.05.2012 - 2 U 18/11  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Übertragung von Nutzungsrechten:

  • LG Berlin, 28.01.2014 - 15 O 300/12  

    Kündigungsrecht und Preisanpassung in MMORPG-AGB - World of Warcraft

  • OLG Köln, 02.07.2010 - 6 U 19/10  

    Vereinbarkeit des Verbandsklagerechts gem. § 1 UKlaG mit der UGP-Richtlinie

  • OLG Düsseldorf, 13.12.2012 - 6 U 273/11  

    Formularmäßige Vereinbarung der Möglichkeit unterjähriger Zahlungen im Rahmen

  • OLG Frankfurt, 28.02.2013 - 16 U 86/12  

    Unzulässige Klauseln in Luftbeförderungsverträgen

  • OLG Frankfurt, 16.11.2011 - 19 U 12/11  

    Zur Inhaltskontrolle von Genussscheinbedingungen nach §§ 307 ff. BGB im

  • OLG Frankfurt, 17.12.2012 - 18 U 24/12  

    Vollstreckungsrecht: Berechtigte Ablehnung des herauszugebenden Fahrzeugs bei

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht