Rechtsprechung
   BGH, 19.12.1991 - III ZR 9/91   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Amtshaftung für Ablehnung eines Konkursantrages bei vorläufig vollstreckbaren Forderungen

  • amtspflichtverletzung.de

    Amtspflichtverletzung - Verschuldensmaßstab bei Ablehnung eines Konkurseröffnungsantrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich) (Leitsatz)

    Endvermögen des Ehegatten - Versicherung an Eides Statt - Auskunft über das Vermögen des Ehepartners - Beschwerdewert - Hauptverhandlung in Abwesenheit des Angeklagten - Tatbeitrag - Amtshaftung - Explosionsgefahr - Kennzeichnungspflicht - Sprengstoff - Hinweis auf die Gefahr - Hinweispflicht - Ablehnung der Konkurseröffnung - Zahlungsunfähigkeit - Titulierung - Unrichtige Gesetzesauslegung - Auslegung von Gesetzen - Falsche Rechtsanwendung - Rechtsmißbrauch - Verschulden - Höchstrichterliche Rechtsprechung

Verfahrensgang

  • OLG Köln, 20.12.1990 - 7 U 134/90
  • BGH, 19.12.1991 - III ZR 9/91

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1992, 919
  • ZIP 1992, 947
  • VersR 1968, 788
  • VersR 1989, 184
  • Rpfleger 1992, 213



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (49)  

  • BGH, 16.10.2014 - IX ZR 190/13  
    Richterliche Maßnahmen und Entscheidungen außerhalb des Anwendungsbereichs des § 839 Abs. 2 Satz 1 BGB werden nicht auf ihre Richtigkeit, sondern nur auf ihre Vertretbarkeit überprüft (BGH, Beschluss vom 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91, NJW-RR 1992, 919; Urteil vom 3. Juli 2003 - III ZR 326/02, BGHZ 155, 306, 309 f; vom 5. Oktober 2006 - III ZR 283/05, NJW 2007, 224 Rn. 19; vom 4. November 2010 - III ZR 32/10, BGHZ 187, 286 Rn. 14; vom 5. Dezember 2013 - III ZR 73/13, BGHZ 199, 190 Rn. 45). .
  • OLG Köln, 03.01.2000 - 2 W 224/99  

    Beschwerde gegen Sicherungsmaßnahmen im Eröffnungsverfahren

    Die mit der Erstbeschwerde vertretene Auffassung des Schuldners, ein noch nicht rechtskräftiges, lediglich vorläufig vollstreckbares Urteil könne nicht Grundlage eines Insolvenzantrages sein, findet in der von dem Schuldner zitierten - zur Frage der Eröffnung eines Konkursverfahrens ergangenen - Rechtsprechung des BGH (BGH ZIP 1992, 947) und des Senats (ZIP 1989, 789 [791]) keine Stütze.

    Aus den genannten Entscheidungen des BGH vom 19.12.1991 (ZIP 1992, 947) und des Senats vom 18.05.1989 (ZIP 1989, 789 [791]) ergibt sich nichts anderes, weil diese Entscheidungen jeweils nicht die Frage der Zulassung des Konkursantrages, sondern die Frage der Eröffnung des Konkursverfahrens betreffen.

    Das Insolvenzgericht muß dann bei der Eröffnung des Konkursverfahrens vom Bestehen dieser Forderung überzeugt sein, weil davon die - erforderliche - Überzeugung vom Eröffnungsgrund abhängt (vgl. zur Konkursordnung: BGH ZIP 1992, 947; Senat, ZIP 1988, 664 [665]; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; OLG Frankfurt, KTS 1973, 140 [141]; OLG Hamm, OLGZ 1971, 64 [65]; OLG Hamm, ZIP 1980, 258 [259]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Jaeger/ Weber, a.a.O.; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 3 f; zur Insolvenzordnung: Kirchhof in Heidelberger Kommentar, a.a.O., Rdn. 12).

    Dabei ist der Insolvenzrichter bei der Prüfung, ob die Forderung des Gläubigers besteht, an eine noch nicht rechtskräftige Entscheidung des Prozeßgerichts nicht gebunden, sondern hat die Aussichten eines von dem Schuldner gegen sie eingelegten Rechtsmittels nach freien Ermessen zu würdigen (vgl. BGH ZIP 1992, 947 f; Senat, ZIP 1989, 789 [790 f]; OLG Frankfurt, KTS 1983, 148 [149]; Jaeger/ Weber, a.a.O.).

  • BGH, 05.10.2006 - III ZR 283/05  

    Umwandlungseintragung erst nach Klagefristablauf

    Soweit in solchen Fällen im Amtshaftungsprozess darüber zu befinden sei, ob ein Richter bei der Rechtsanwendung und Gesetzesauslegung schuldhaft amtspflichtwidrig gehandelt habe, könne ihm ein Schuldvorwurf in diesem Bereich nur bei besonders groben Verstößen gemacht werden (BGHZ 155, 306, 309 f.; Beschluss vom 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91 - NJW-RR 1992, 919 = BGHR BGB § 839 Abs. 2 Richter 1 m.w.N.).
  • OLG Köln, 14.06.2000 - 2 W 85/00  

    Erforderliche vollständige Sachverhaltsdarstellung in der Beschwerdeentscheidung;

    Das Insolvenzgericht muß in diesem Fall bei der Eröffnung des Verfahrens vom Bestehen der Forderungen überzeugt sein, weil davon dann die - erforderliche - Überzeugung vom Eröffnungsgrund abhängt (vgl. zur Konkursordnung: BGH, NJW-RR 1992, 919 [920]; Senat, ZIP 1988, 664 [665]; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; Senat, NZI 2000, 174 [175]; OLG Frankfurt/Main, KTS 1973, 140 [141]; OLG Hamm, OLGZ 1971, 64 [65]; OLG Hamm, ZIP 1980, 258 [259]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Jaeger/Weber, a.a.O., § 105, Rdn. 2; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 3 f; zur Insolvenzordnung: Senat, NZI 2000, 130 [132]; Kirchhof in Heidelberger Kommentar, a.a.O., § 14, Rdn. 12; Schmerbach in Frankfurter Kommentar, a.a.O., § 27, Rdn. 6).

    Zwar ist dann, wenn die Forderung des antragstellenden Gläubigers ernsthaft bestritten ist und von ihr der Insolvenzgrund abhängt, der Gläubiger im Regelfall auf den Klageweg zu verweisen, weil das Insolvenzverfahren - ebenso wie das Konkursverfahren - nicht dazu bestimmt ist, den Bestand rechtlich zweifelhafter Forderungen zu klären (vgl. BGH NJW-RR 1992, 919; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; Senat, NZI 2000, 174 [175]; OLG Hamm, KTS 1971, 54 [56]; OLG Frankfurt/Main, KTS 1983, 148 [149]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Gerhardt, EWiR § 102 KO 1/89, S. 701 [702 unter 3.]; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 11 h).

    Soweit es indes - für die Beurteilung der Zulässigkeit eines Antrages - auf das Bestehen eines gerichtlich geltend gemachten Anspruchs eines Gläubigers ankommt, hat das Insolvenzgericht erforderlichenfalls auch die Erfolgsaussichten eines vom Schuldner eingelegten Rechtsmittels nach freiem Ermessen zu würdigen (vgl. BGH NJW-RR 1992, 919 [920]; Senat, ZIP 1989, 789 [790 f]; Jaeger/Weber, a.a.O., § 105, Rdn. 2; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 11 h).

  • BGH, 09.12.2004 - III ZR 263/04  

    Verschulden des Amtsträgers

    Das gilt insbesondere in Fällen, in denen die objektiv unrichtige Rechtsanwendung eine Vorschrift betrifft, deren Inhalt - bezogen auf den zur Entscheidung stehenden Einzelfall - zweifelhaft sein kann und noch nicht durch eine höchstrichterliche Rechtsprechung klargestellt ist (Senatsbeschluß vom 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91 - NJW-RR 1992, 919). .
  • BGH, 04.11.2010 - III ZR 32/10  

    Amtshaftung wegen überlanger Verfahrensdauer eines Zivilprozesses

    Ob und in welchem Umfang dieser Grundsatz auch für die richterliche Tätigkeit gilt (so Senat, Urteil vom 29. Mai 1958 - III ZR 38/57, BGHZ 27, 338, 346; Beschluss vom 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91, NJW-RR 1992, 919 f; jeweils amtsrichterliche Tätigkeiten betreffend), kann genauso dahinstehen wie die Frage, ob die Auffassung des Berufungsgerichts, die Bewertung des Landgerichts sei bereits deshalb ohne Bedeutung, weil sie auf einer unzureichenden Beurteilungsgrundlage beruhe und insoweit nicht sorgfältig erfolgt sei (zu dieser Einschränkung der Richtlinie vgl. nur Senat, Urteile vom 19. Januar 1989 - III ZR 243/87, NJW 1989, 1924, 1926; vom 2. April 1998 - III ZR 111/97, NVwZ 1998, 878; und 18. November 2004 - III ZR 347/03, VersR 2005, 1582, 1583), rechtsfehlerfrei ist.
  • OLG Köln, 14.07.2000 - 2 W 85/00  
    Das Insolvenzgericht muß in diesem Fall bei der Eröffnung des Verfahrens vom Bestehen der Forderungen überzeugt sein, weil davon dann die - erforderliche - Überzeugung vom Eröffnungsgrund abhängt (vgl. zur Konkursordnung: BGH, NJW-RR 1992, 919 [920]; Senat, ZIP 1988, 664 [665]; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; Senat, NZI 2000, 174 [175]; OLG Frankfurt/Main, KTS 1973, 140 [141]; OLG Hamm, OLGZ 1971, 64 [65]; OLG Hamm, ZIP 1980, 258 [259]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Jaeger/Weber, a.a.O., § 105, Rdn. 2; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 3 f; zur Insolvenzordnung: Senat, NZI 2000, 130 [132]; Kirchhof in Heidelberger Kommentar, a.a.O., § 14, Rdn. 12; Schmerbach in Frankfurter Kommentar, a.a.O., § 27, Rdn. 6).

    Zwar ist dann, wenn die Forderung des antragstellenden Gläubigers ernsthaft bestritten ist und von ihr der Insolvenzgrund abhängt, der Gläubiger im Regelfall auf den Klageweg zu verweisen, weil das Insolvenzverfahren - ebenso wie das Konkursverfahren - nicht dazu bestimmt ist, den Bestand rechtlich zweifelhafter Forderungen zu klären (vgl. BGH NJW-RR 1992, 919; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; Senat, NZI 2000, 174 [175]; OLG Hamm, KTS 1971, 54 [56]; OLG Frankfurt/Main, KTS 1983, 148 [149]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Gerhardt, EWiR § 102 KO 1/89, S. 701 [702 unter 3.]; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 11 h).

    Soweit es indes - für die Beurteilung der Zulässigkeit eines Antrages - auf das Bestehen eines gerichtlich geltend gemachten Anspruchs eines Gläubigers ankommt, hat das Insolvenzgericht erforderlichenfalls auch die Erfolgsaussichten eines vom Schuldner eingelegten Rechtsmittels nach freiem Ermessen zu würdigen (vgl. BGH NJW-RR 1992, 919 [920]; Senat, ZIP 1989, 789 [790 f]; Jaeger/Weber, a.a.O., § 105, Rdn. 2; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 11 h).

  • BGH, 13.06.2006 - IX ZB 214/05  

    Gläubigerantrag: Schuldner bestreitet und verweigert Auskünfte

    Soll der Eröffnungsgrund - wie hier - maßgeblich aus Forderungen des antragstellenden Gläubigers abgeleitet werden und sind dessen Forderungen bestritten, müssen diese nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bewiesen sein (vgl. BGH, Beschl. v. 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91, ZIP 1992, 947; v. 14. Dezember 2005 - IX ZB 207/04, ZIP 2006, 247 m.w.N.).

    Sollten sich ernsthafte Zweifel an dem Bestand der Forderungen ergeben, was erst nach Vorlage der entsprechenden Bescheide und dem noch aufzuklärenden jeweiligen finanzgerichtlichen Verfahrensstand beurteilt werden kann, wird weiter zu beachten sein, dass das Insolvenzeröffnungsverfahren nicht dazu geeignet und bestimmt ist, den Bestand rechtlicher zweifelhafter Forderungen zu klären (vgl. BGH, Beschl. v. 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91, aaO; v. 11. November 2004 - IX ZB 258/03, NZI 1005, 108; OLG Köln ZIP 1989, 789, 790 f).

  • OLG Köln, 14.12.2001 - 2 W 146/01  

    Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer Forderung im

    "Die mit der Erstbeschwerde vertretene Auffassung des Schuldners, ein noch nicht rechtskräftiges, lediglich vorläufig vollstreckbares Urteil könne nicht Grundlage eines Insolvenzantrages sein, findet in der von dem Schuldner zitierten - zur Frage der Eröffnung eines Konkursverfahrens ergangenen - Rechtsprechung des BGH (BGH ZIP 1992, 947) und des Senats (ZIP 1989, 789 [791]) keine Stütze.

    Aus den genannten Entscheidungen des BGH vom 19.12.1991 (ZIP 1992, 947) und des Senats vom 18.05.1989 (ZIP 1989, 789 [791]) ergibt sich nichts anderes, weil diese Entscheidungen jeweils nicht die Frage der Zulassung des Konkursantrages, sondern die Frage der Eröffnung des Konkursverfahrens betreffen.

    Das Insolvenzgericht muss dann bei der Eröffnung des Konkursverfahrens vom Bestehen dieser Forderung überzeugt sein, weil davon die - erforderliche - Überzeugung vom Eröffnungsgrund abhängt (vgl. zur Konkursordnung: BGH ZIP 1992, 947; Senat, ZIP 1988, 664 [665]; Senat, ZIP 1989, 789 [790]; OLG Frankfurt, KTS 1973, 140 [141]; OLG Hamm, OLGZ 1971, 64 [65]; OLG Hamm, ZIP 1980, 258 [259]; AG Düsseldorf, KTS 1988, 177 [178]; Jaeger/ Weber, a.a.O.; Kuhn/Uhlenbruck, a.a.O., § 105, Rdn. 3 f; zur Insolvenzordnung: Kirchhof in Heidelberger Kommentar, a.a.O., Rdn. 12).

    Dabei ist der Insolvenzrichter bei der Prüfung, ob die Forderung des Gläubigers besteht, an eine noch nicht rechtskräftige Entscheidung des Prozeßgerichts nicht gebunden, sondern hat die Aussichten eines von dem Schuldner gegen sie eingelegten Rechtsmittels nach freien Ermessen zu würdigen (vgl. BGH ZIP 1992, 947 f; Senat, ZIP 1989, 789 [790 f]; OLG Frankfurt, KTS 1983, 148 [149]; Jaeger/ Weber, a.a.O.).

  • BGH, 05.11.2007 - II ZR 262/06  

    Darlegungslast des Insolvenzverwalters zur Überschuldung

    Allerdings geht der Bundesgerichtshof im Rahmen der Amtshaftung davon aus, dass einen Beamten in der Regel kein Verschulden trifft, wenn ein mit mehreren Rechtskundigen besetztes Gericht die Amtstätigkeit als objektiv rechtmäßig angesehen hat (BGHZ 97, 97, 107; 150, 172, 184; Urt. v. 19. Dezember 1991 - III ZR 9/91, ZIP 1992, 947, 948 f.; v. 16. Oktober 1997 - III ZR 23/96, WM 1998, 187, 188; v. 3. März 2005 - III ZR 353/04, WM 2005, 1328, 1329).
  • BGH, 03.07.2003 - III ZR 326/02  

    Kein Richterprivileg in Unterbringungssachen

  • BGH, 14.12.2005 - IX ZB 207/04  

    Eröffnungsvoraussetzungen sind ggf. im Prozesswege zu klären

  • BGH, 04.07.2013 - III ZR 342/12  

    Entschädigung wegen Vollzugs einer Strafhaft in einem Einzelhaftraum mit einer

  • BGH, 11.11.2004 - IX ZB 258/03  

    Erledigung des Gläubigerantrags auf Insolvenzeröffnung

  • OLG Düsseldorf, 27.04.2005 - 15 U 98/03  

    Kein Schadenersatz für Ex-Mannesmann-Chef Esser // NRW muss aber 10.000 Euro

  • BGH, 06.10.1994 - III ZR 134/93  

    Haftung der Notare im Landesdienst in Baden-Württemberg

  • OLG Köln, 03.01.2000 - 2 W 268/99  

    Nachweis der Forderung des Gläubigers im Eröffnungsverfahren

  • OLG Brandenburg, 25.04.2002 - 2 W 1/02  

    Anwendung des Richterspruchprivilegs auf Entscheidungen im

  • BGH, 09.07.2009 - IX ZB 86/09  

    Anforderungen an die Glaubhaftmachung von Steuerforderungen

  • OLG Koblenz, 17.07.2002 - 1 U 1588/01  

    Finanzbehörde muss BFH-Entscheidungen kennen!

  • BGH, 04.07.2013 - III ZR 338/12  

    Entschädigung eines Strafgefangenen wegen Vollzugs der Strafhaft in einem

  • OLG Saarbrücken, 09.04.2002 - 4 U 124/01  

    Schadensersatz wegen unterbliebener Beförderung

  • BGH, 26.01.2006 - IX ZB 222/04  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • OLG Frankfurt, 29.03.2001 - 1 U 25/00  

    Amtspflichtverletzung durch richterliche Tätigkeit

  • LG Berlin, 02.10.2009 - 4 O 8/09  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.07.2013 - 13 A 2788/10  

    Verletzung der Rechte auf Unterlagenschutz durch die Erteilung und

  • AG Dresden, 27.10.2000 - 532 IN 1485/00  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.07.2013 - 13 A 2801/10  

    Umfang des Unterlagenschutzes im Zusammenhang mit einem Streit über den Schutz

  • OLG Frankfurt, 08.07.2002 - 1 U 155/01  

    Amtspflichtverletzung und Richterprivileg: Nichtaufnahme eines Antrags in

  • KG, 04.04.2011 - 24 U 81/10  

    Aufklärungspflichtige Rückvergütungen der beratenden Bank

  • OLG Karlsruhe, 24.01.2013 - 9 U 129/11  

    Haftung des Konkursverwalters gegenüber der Alleingesellschafterin der

  • LG Berlin, 02.11.1999 - 13 O 90/96  
  • LG Berlin, 07.08.2009 - 4 O 404/08  
  • OLG Hamm, 15.07.1992 - 11 U 88/92  

    Schmerzensgeld aus Amtspflichtsverletzung, Unverhältnismäßigkeit einer

  • OLG München, 27.04.2000 - 1 U 5278/99  

    Staatliche Pressemitteilung zu BSE-Verdachtsfällen - Abwägung zwischen

  • OLG Hamm, 08.03.2013 - 11 U 71/11  

    Amtshaftung wegen der Erwirkung und des Vollzuges eines Durchsuchungsbeschlusses

  • LG Duisburg, 05.07.2004 - 7 T 107/04  
  • LG Dortmund, 16.12.2005 - 8 O 36/05  
  • LG Potsdam, 11.07.2007 - 5 T 448/07  

    Insolvenzeröffnungsverfahren: Berücksichtigungsfähigkeit einer noch nicht

  • LG Freiburg, 05.05.2004 - 14 O 410/02  
  • LG Bonn, 15.01.2014 - 1 O 271/12  
  • OLG Jena, 23.08.2000 - 4 U 55/00  
  • LG Ellwangen, 13.02.2009 - 3 O 97/08  

    Schmerzensgeldanspruch gegenüber der Krankenkasse wegen abgelehnter

  • LG Bonn, 15.01.2014 - 1 O 302/12  
  • OLG Düsseldorf, 30.09.1993 - 18 U 39/93  

    Schadensersatzanspruch wegen einer falschen Streitwertfestsetzung

  • KG, 21.10.1999 - 27 U 8393/98  
  • OLG Frankfurt, 24.04.1992 - 25 U 108/91  
  • AG Göttingen, 16.02.1998 - 71 N 10/98  
  • LG Hannover, 09.06.2004 - 11 O 216/03  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




  Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht