Rechtsprechung
   BGH, 15.12.1994 - IX ZR 153/93   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Grundstück eines Gesellschafters als anfechtbare Sacheinlage: Rückgewähranspruch des Gläubigers aus § 7 Abs. 1 AnfG gegen die GmbH

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zeitpunkt des Eintritts der Gläubigerbenachteiligung bei einer Grundstücksübereignung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Anspruch auf Rückgewähr einer GmbH-Einlage nach Gläubigeranfechtung trotz negativen Stammkapitals

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 128, 184
  • NJW 1995, 659
  • NJW-RR 1995, 484 (Ls.)
  • ZIP 1995, 134
  • MDR 1995, 1228
  • DNotZ 1995, 532
  • WM 1995, 450
  • DB 1995, 365



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 19.03.1998 - IX ZR 22/97  

    Sittenwidrigkeit der Sicherung eines Kredits der Muttergesellschaft; Anfechtung

    Es handelt sich um ein Bargeschäft (vgl. BGHZ 128, 184, 189; BGH, Urt. v. 26. Januar 1977 - VIII ZR 122/75, NJW 1977, 718; Kuhn/Uhlenbruck, § 30 KO Rdnr. 52).
  • BGH, 17.12.1998 - IX ZR 196/97  

    Anwendung deutschen Rechts auf die Anfechtung eines Erwerbs von Grundschulden an

    Genügt für einen Anfechtungstatbestand - wie für denjenigen des § 3 Abs. 1 Nr. 1 AnfG - eine mittelbare Gläubigerbenachteiligung, so reicht es aus, wenn die angefochtene Rechtshandlung im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung des Anfechtungsprozesses die Befriedigungsmöglichkeit des Gläubigers erschwert oder vereitelt hat (BGHZ 128, 184, 190 und BGH, Urt. v. 3. März 1988 - IX ZR 11/87, WM 1988, 799, 801 m.w.N. zu § 3 Abs. 1 Nr. 1 AnfG).
  • BGH, 11.07.1996 - IX ZR 226/94  

    Anfechtung einer Auflassungsvormerkung

    Für eine Anfechtung nach dieser Norm reicht eine sogenannte mittelbare Gläubigerbenachteiligung aus (vgl. BGHZ 128, 184, 190; Kilger/Huber aaO § 1 Anm. IV 7 b).

    Bei dieser genügt es, wenn sich der Nachteil erst nach Abschluß der Rechtshandlung durch das Hinzutreten weiterer Umstände bis zum maßgeblichen Zeitpunkt des Schlusses der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz verwirklicht (BGHZ 123, 320, 323; 128, 184, 190).

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