Rechtsprechung
   OLG München, 31.03.2006 - 34 Wx 111/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beschwerdewert bei Streit um eigenmächtig eingebaute Wohnungsabschlusstür - rechtsmissbräuchliches Beseitigungsverlangen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Eigenmächtiger Austausch der Wohnungsabschlusstür

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beschwer und Beschwerdewert des Verlangens eines Wohnungseigentümers auf Beseitigung einer eigenmächtig eingebauten und in Farbgebung und Gestaltung abweichenden, in Gemeinschaftseigentum stehenden Wohnungsabschlusstür; Voraussetzungen der Verwirkung eines Beseitigungsanspruchs; Voraussetzungen der Einredede des Rechtsmissbrauchs gegen einen Beseitigungsanspruch

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauliche Veränderung: Rückbauverlangen nach vier Jahren nicht rechtsmissbräuchlich! (IMR 2006, 1088)

Verfahrensgang

  • AG Bayreuth - 3 UR II 50/04
  • LG Bayreuth, 01.08.2005 - 42 T 21/05
  • OLG München, 31.03.2006 - 34 Wx 111/05

Zeitschriftenfundstellen

  • ZMR 2006, 797



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Wird zitiert von ... (7)  

  • LG Konstanz, 23.02.2007 - 62 T 16/07  

    Antragsgegner im Beschlussanfechtungsverfahren?

    Die Bestimmung des Geschäftswerts ist deshalb ebenso wie die der Beschwer weitgehend Ermessenssache (OLG München 31.03.2006 34 Wx 111/05; BayObLG WuM 1994, 565; ZWE 2000, 344).

    In solchen Fällen entspricht es rechtsstaatlichen Grundsätzen, im Zweifelsfall eher von der Zulässigkeit des Rechtsmittels auszugehen und in der Sache zu entscheiden (OLG Düsseldorf FGPrax 2000, 218; OLG München 31.03.22006 34 Wx 111/05).

  • OLG München, 22.08.2007 - 34 Wx 88/07  

    „Aufrechnung“ gegenseitiger Parkverstöße

    Die vom Antragsgegner zitierte Entscheidung des Senats vom 31.3.2006 (ZMR 2006, 797) stellt keine hiervon abweichenden Grundsätze auf. .
  • OLG München, 26.04.2006 - 34 Wx 168/05  

    Anspruch auf erstmalige Herstellung eines ordnungsmäßigen Zustands

    Wohnungsabschlusstüren sind, jedenfalls sofern wie hier nichts Abweichendes in der Gemeinschaftsordnung geregelt ist, Teile des Gemeinschaftseigentums (Senat, Beschluss vom 31.3.2006, 34 Wx 111/05; siehe auch Müller, Praktische Fragen des Wohnungseigentums, 4.Aufl. Rn. 81 bei Fn. 95).
  • LG Hamburg, 12.12.2012 - 318 S 31/12  

    Mehrere Skulpturen im Garten: Keine "gärtnerische Nutzung"!

    Ob der Kläger selbst unberechtigte Eingriffe in das gemeinschaftliche Eigentum durch eine bauliche Veränderung vorgenommen hat, bedarf vorliegend indes keiner weiteren Vertiefung, weil sich die Beklagten darauf zur Abwehr des Beseitigungsanspruchs nicht berufen dürfen; auch im Wohnungseigentumsrecht gilt: keine Gleichheit im Unrecht (vgl. OLG München, ZMR 2006, 797).
  • LG Hamburg, 16.01.2013 - 318 S 55/12  

    Terrassenüberdachung nur mit förmlichen Beschluss zulässig?

    Insoweit gilt: keine Gleichheit im Unrecht (vgl. OLG München, B. v. 31.03.2006 - 34 Wx 111/05, abrufbar unter BeckRS 2006, 04328).
  • LG Konstanz, 01.02.2007 - 62 T 139/05  

    WEG: Beschwer bei Jahresabrechnung

    b) Es entspricht grundsätzlich rechtsstaatlichen Grundsätzen, in Zweifelsfällen, zu denen auch solche gehören, in denen die Bestimmung des Geschäftswertes oder der Beschwer mangels konkreter Anhaltspunkte weitgehend Ermessenssache ist, von der Zulässigkeit des Rechtsmittels auszugehen und in der Sache zu entscheiden (vgl. etwa OLG Frankfurt, Beschluss vom 19.07.2005 20 W 3/05; Beschluss vom 29.03.2004, 20 W 343/2003 unter Hinweis auf BayObLG WuM 1994, 565; OLG München Beschluss vom 31.03.2006 - 34 Wx 111/05).
  • LG Konstanz, 16.01.2008 - 62 T 160/07  

    Darf großer Hund im gemeinsamen Garten frei umherlaufen?

    Es entspricht grundsätzlichen rechtsstaatlichen Grundsätzen, in Zweifelsfällen, zu denen auch solche gehören, in dem die Bestimmung des Geschäftswertes oder der Beschwer mangels konkreter Anhaltspunkte weitgehend Ermessenssache ist, von der Zulässigkeit des Rechtsmittels auszugehen und in der Sache zu entscheiden (vgl. OLG Frankfurt, 19.07.2005, 20 W 3/05; 29.03.2004, 20 W 343/03 unter Hinweis auf BayObLG, WuM 1994, 565; OLG München, 31.03.2006, 34 Wx 111/05).
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