Rechtsprechung
| BGH, 10.10.1996 - VII ZR 250/94 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)
Pauschaliertes Architektenhonorar nach Auftragskündigung (60%)
- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Kündigung durch Besteller: Unwirksame Pauschalierung der ersparten Aufwendungen in AGB des Werksunternehmers/Architekten
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Wirksamkeit der formularmäßigen Festlegung ersparter Aufwendungen im Falle vorzeitiger Kündigung eines Vertrages
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
AGBG: Kündigung des Architektenvertrages ohne wichtigen Grund; Honorar, ersparte Aufwendungen
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Unwirksame Klausel in AGB eines Planungsunternehmens
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Unwirksamkeit der Klausel zur Sicherung des Architektenhonorars bei nicht erbrachter Leistung
Besprechungen u.ä. (2)
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
40:60 %-Klausel bei Kündigung des Architektenvertrages in AGB nichtig! (IBR 1997, 21)
- baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)
60 : 40-Klausel in AVA`s unwirksam
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1997, 259
- ZIP 1996, 2172
- MDR 1997, 139
- WM 1997, 129
- BB 1996, 2588
- DB 1997, 272
- BauR 1997, 156
- BauR 1997, 157
- IBR 1997, 21
- ZfBR 1997, 36
Wird zitiert von ... (49)
- OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 23 U 182/01
Architekten & Ingenieure - Kündigung: Abrechnung nicht erbrachter Leistungen
Ein derartiger wichtiger Grund ist nur anzunehmen, wenn Vertragsverletzungen des Architekten von solchem Gewicht vorliegen, dass dem Auftraggeber die Fortsetzung des Vertrages unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles nicht mehr zugemutet werden kann (BGH NJW-RR 1989, 1248; NJW 1993, 1972, 1973; NJW 1997, 259; NJW 2000, 2988, 2990).Entgegen der Auffassung des Landgerichts ist diese Klausel auch nicht mit Blick auf die bisherige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (NJW 1997, 259 = BauR 1997, 156; BauR 1998, 866; NJW 1999, 418; BauR 2000, 420) unwirksam.
Das Landgericht bezieht sich auf die in NJW 1997, 259 veröffentlichte Entscheidung.
Das legte für den Vertragspartner des Verwenders nahe, dass der Gegenbeweis ausgeschlossen sein sollte (BGH NJW 1997, 259, 260).
Prüfungsmaßstab für die Angemessenheit der pauschalierten Vergütung ist das, was ohne die Klausel geschuldet würde (BGH NJW 1997, 259, 260).
- BGH, 27.10.1998 - X ZR 116/97
Formularmäßige Pauschalierung ersparter Aufwendungen für den Fall der Kündigung …
Die Vertragsklausel in § 10 Abs. 3 ist nämlich nach § 9 Abs. 1 AGBG unwirksam; eine Anwendung der spezielleren Regelungen in § 11 Nr. 5 Buchst. b, § 10 Nr. 7 AGBG, gegen deren Gedanken die Klausel im Fall ihrer Anwendbarkeit verstoßen würde (BGH, Urt. vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, NJW 1997, 259 f. m.w.N.), ist durch § 24 Abs. 1 Nr. 1 AGBG ausgeschlossen, weil die Beklagte Kaufmann ist und der Vertrag zum Betrieb ihres Handelsgeschäfts gehört.Hiergegen wird allerdings noch nicht deshalb verstoßen, weil der Reingewinn selbständiger Architekten oder Planer in der Regel unter 60 % des Honorars läge (BGH, Urt. vom 10. Oktober 1996, aaO.); der Architekt oder Planer kann aber nach einer Kündigung des Bestellers in der Lage sein, Einkünfte durch die anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft zu erzielen.
Sie führt in solchen Fällen zu einer unangemessen hohen Vergütung für nicht erbrachte Leistungen, wird dem Gedanken des Vorteilsausgleichs nicht gerecht und ist daher in Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam (so schon BGH, Urt. vom 10. Oktober 1996, aaO.).
- BGH, 08.07.1999 - VII ZR 237/98
Ausschluß des freien Kündigungsrechts des Bestellers in AGB; Abrechnung nach …
Das benachteiligt den Auftraggeber unangemessen, weil der Auftragnehmer im Falle anderweitigen Erwerbs einen ungerechtfertigten Vorteil durch die Kündigung erlangen kann (BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94 = BauR 1997, 156 = ZfBR 1997, 36; Urteil vom 19. Februar 1998 - VII ZR 207/96 = BauR 1998, 866 = ZfBR 1998, 236).Auf der Grundlage der vom Berufungsgericht zu § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B getroffenen Feststellungen bestehen gegen dessen Anwendung keine Bedenken (vgl. BGH, Urteil vom 8. Februar 1996 - VII ZR 219/94 = BauR 1996, 412 = ZfBR 1996, 200; Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94 = BauR 1997, 156 = ZfBR 1997, 36; Urteil vom 24. Juni 1999 - VII ZR 196/98).
- BGH, 28.10.1999 - VII ZR 326/98
Architekten & Ingenieure - Anrechnung ersparter Aufwendungen nach Kündigung
Denn derartige Klauseln, wie sie auch von der Klägerin verwendet worden sind, sind unwirksam (BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94 = BauR 1997, 156 = ZfBR 1997, 36; Urteil vom 19. Februar 1998 - VII ZR 207/96 = BauR 1998, 866 = ZfBR 1998, 236; Urteil vom 27. Oktober 1998 - X ZR 116/97 = BauR 1999, 167 = ZfBR 1999, 95). - BGH, 25.07.2012 - IV ZR 201/10
Versicherungsrecht - AGB-Kontrolle allgemeiner Versicherungsbedingungen
Wegen der vergleichbaren Interessenlage ist § 309 Nr. 5.b) BGB für eine solche Abwicklungsregelung zumindest entsprechend anzuwenden (BGH, Urteile vom 25. Oktober 1984 -VII ZR 11/84, VersR 1985, 166, 167; vom 8. November 1984 -VII ZR 256/83, NJW 1985, 632 jeweils m.w.N.; vom 10. Oktober 1996 -VII ZR 250/94, NJW 1997, 259, 260;… vom 5. Mai 2011 -VII ZR 161/10, NJW 2011, 3030 Rn. 12 f.). - OLG Düsseldorf, 14.06.2005 - 23 U 223/04
Bauvertrag - AGB: Pauschalvergütung von 10 % bei freier Kündigung wirksam!
Die Pauschalierung des Vergütungsanspruches nach § 649 Satz 2 BGB, § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B ist zulässig, sofern die Klausel zu keiner unangemessenen Benachteiligung des Auftraggebers führt (BGH BauR 2000, 1294; BGH BauR 1999, 1224; BGH BauR 1997, 156).Maßstab für die Wirksamkeit einer Klausel, die die Höhe der Vergütung nach § 649 Satz 2 BGB, § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B bei vorzeitiger Vertragsbeendigung regelt, ist § 308 Nr. 7 a BGB in entsprechender Anwendung (vgl. BGH NJW 1997, 259, 260 zum früheren § 10 Nr. 7 AGBG).
Es besteht aber sachlich kein Unterschied zwischen einer unangemessen hohen Vergütung für erbrachte und einer unangemessenen Vergütung für nicht erbrachte Leistungen, so dass die entsprechende Anwendung des § 308 Nr. 7a BGB auf die gesamte Vergütungsforderung aus § 649 Satz 2 BGB gerechtfertigt ist (BGH NJW 1997, 259, 260; BGH NJW 1983, 1491, 1492;… Bamberger/Roth/Berger, BGB-Kommentar, 1. Auflage 2003, § 308 Nr. 7 Rdn. 11).
Dabei kommt es nicht auf die besonderen Umstände des Einzelfalles an, sondern auf die typische Sachlage bei vorzeitiger Beendigung derartiger Verträge (BGH NJW 1997, 259, 260; BGH NJW-RR 1995, 749; BGH NJW 1985, 632; BGH NJW 1982, 1491, 1492).
- OLG Celle, 03.07.2008 - 13 U 68/08
Bauvertrag - Unwirksame AGB-Klauseln in Bauverträgen
Nicht zu beanstanden ist auch die Auffassung des Landgerichts, dass der Kläger nicht glaubhaft gemacht hat, dass der pauschalierte Aufwendungsersatz von 15 % in § 9 Nr. 2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unangemessen hoch i. S. von § 308 Nr. 7 a BGB in entsprechender Anwendung (vgl. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, NJW 1997, 259) ist.Dabei kommt es nicht auf die besonderen Umstände des Einzelfalles an, sondern auf die typische Sachlage bei vorzeitiger Beendigung derartiger Verträge (vgl. BGH, Urteil vom 27. April 2006 - VII ZR 175/05, NJW 2006, 2551. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, NJW 1997, 259).
Diese vom Gesetz für Schadenspauschalen erforderte Möglichkeit des Gegenbeweises besteht wegen der vergleichbaren Interessenlage analog auch für Abwicklungsklauseln, die die Höhe der Vergütung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung enthalten (vgl. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, NJW 1997, 259).
- BGH, 05.05.2011 - VII ZR 161/10
Bauvertrag - Prüfungsmaßstab für pauschalierten Schadensersatz bei Kündigung
Wegen der vergleichbaren Interessenlage ist auch § 309 Nr. 5b BGB entsprechend anzuwenden (vgl. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, IBR 1997, 21 = BauR 1997, 156 = ZfBR 1997, 36).*).Wegen der vergleichbaren Interessenlage findet allerdings auch § 309 Nr. 5b BGB entsprechende Anwendung (vgl. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, BauR 1997, 156, 158 = ZfBR 1997, 36 m.w.N.).
Für die Entscheidung, ob sich die pauschalierte Vergütung im Rahmen des nach dem Gesetz Geschuldeten hält, kommt es nicht auf die besonderen Umstände des Einzelfalls an, sondern auf die typische Sachlage bei vorzeitiger Beendigung derartiger Verträge (BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, BauR 1997, 156, 158 = ZfBR 1997, 36; Urteil vom 23. März 1995 - VII ZR 228/93, BauR 1995, 546 = ZfBR 1995, 199; Urteil vom 8. November 1984 - VII ZR 256/83, BauR 1985, 79 = ZfBR 1985, 81).
- BGH, 05.05.2011 - VII ZR 181/10
Bauvertrag - AGB: 15% Vergütungspauschale für nicht erbrachte Leistungen
Wegen der vergleichbaren Interessenlage findet allerdings auch § 309 Nr. 5b BGB entsprechende Anwendung (vgl. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, BauR 1997, 156, 158 = ZfBR 1997, 36 m.w.N.).Für die Entscheidung, ob sich die pauschalierte Vergütung im Rahmen des nach dem Gesetz Geschuldeten hält, kommt es nicht auf die besonderen Umstände des Einzelfalls an, sondern auf die typische Sachlage bei vorzeitiger Beendigung derartiger Verträge (BGH, Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, BauR 1997, 156, 158 = ZfBR 1997, 36; Urteil vom 23. März 1995 - VII ZR 228/93, BauR 1995, 546 = ZfBR 1995, 199; Urteil vom 8. November 1984 - VII ZR 256/83, BauR 1985, 79 = ZfBR 1985, 81).
- BGH, 24.07.2003 - VII ZR 218/02
Bauvertrag - Außerordentliche Kündigung als freie Kündigung?
Der Bundesgerichtshof hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß eine Abrechnung der Bauleistungen nach § 649 Satz 2 BGB erfolgt, wenn sich herausstellt, daß der geltend gemachte Grund zur außerordentlichen Kündigung nicht besteht (BGH, Urteil vom 8. Februar 1996 - VII ZR 219/94, ZfBR 1996, 200; Urteil vom 10. Oktober 1996 - VII ZR 250/94, BauR 1997, 157 = ZfBR 1997, 36 = NJW 1997, 259; Urteil vom 24. Juni 1999 - VII ZR 196/98, NJW 1999, 3554 = BauR 1999, 1319 = ZfBR 2000, 28; Urteil vom 8. Juli 1999 - VII ZR 237/98, BauR 1999, 1294). - OLG Braunschweig, 18.09.1997 - 2 U 31/97
Pauschaler "Abstand" nach Vertragskündigung?
- BGH, 04.12.1997 - VII ZR 187/96
Bauvertrag - Wirksamkeit des Beitritts eines Dritten zu einem Vertrag
- BGH, 21.12.2000 - VII ZR 467/99
Architekten & Ingenieure
- BGH, 07.11.1996 - VII ZR 82/95
Kündigung durch Auftraggeber ohne wichtigen Grund: Vorbringen des Auftragnehmers
- BGH, 19.02.1998 - VII ZR 207/96
Formularmäßige Vereinbarung der Höhe ersparter Aufwendungen in einem …
- BGH, 30.09.1999 - VII ZR 206/98
Ersparte Aufwendungen beim gekündigten Architektenvertrag?
- BGH, 28.11.2000 - X ZR 194/97
GIW
- BGH, 18.12.1997 - VII ZR 155/96
Wirksamkeit rechtsgeschäftlicher Erklärungen des Bürgermeisters als Vertreter der …
- OLG Oldenburg, 08.07.1998 - 2 U 120/98
Formularvertrag, Agb, Kündigung, Aufwendung, ersparte, Arbeitskraft, …
- BGH, 16.12.1999 - VII ZR 392/96
Architektenrecht - Übernahme eines Architektenvertrages: Schriftform
- BAG, 27.07.2010 - 3 AZR 777/08
Allgemeine Geschäftsbedingungen - Auslegung - pauschalierte …
- AG Bremen, 14.07.1998 - 1 C 87/98
Kein pauschaler Schadenersatz bei Rücktritt vom Vertrag: Umzugsfirma verlangte …
- OLG Stuttgart, 25.07.2006 - 1 U 89/05
Vorzeitige Beendigung eines Filmproduktionsprojekts: Widerruf des …
- OLG Düsseldorf, 23.06.2009 - 23 U 140/08
Projektsteuerer - Rechtsnatur des Projektsteuerungsvertrags
- BGH, 25.06.2002 - X ZR 150/00
Werkvertrag - Beweislast für Mängel und rechtzeitige Rüge
- OLG Frankfurt, 07.12.2005 - 13 U 91/04
Architekten & Ingenieure - Frei gekündigter Vertrag: Mehrwertsteuerproblematik
- OLG Frankfurt, 17.02.2005 - 26 U 56/04
Werkvertrag: Abnahme der Werkleistung eines Zahntechnikers
- OLG Karlsruhe, 15.02.2000 - 3 REMiet 1/99
Unwirksamkeit einer Mietvertragsklausel über die pauschale Abgeltung der Kosten …
- BGH, 16.05.2000 - X ZR 109/97
BGB § 649; ZPO § 551 Nr. 7
- OLG Düsseldorf, 14.09.2001 - 22 U 38/01
Haftung - Planer müssen sich auch um Details kümmern
- OLG Nürnberg, 27.07.2005 - 6 U 117/05
Architekten & Ingenieure - Honorarverlust bei nicht genehmigungsfähiger Planung!
- OLG Koblenz, 27.08.2010 - 8 U 1030/09
Bauvertrag - Pauschalierter Schadensersatz von 15% bei Kündigung wirksam!
- OLG Oldenburg, 29.08.2001 - 2 U 122/01
Architektenvertrag: Anforderungen an die Prüfbarkeit einer …
- OLG Oldenburg, 23.04.1997 - 2 U 5/97
Kündigungsgrund, wichtiger, Kündigung, außerordentliche, Leistungsverzug, …
- OLG Naumburg, 18.06.1997 - 5 U 91/94
Bauingenieur hat Treuepflicht!
- OLG Celle, 20.03.2002 - 7 U 45/01
Architekten & Ingenieure - Überwachung von Abdichtungsarbeiten
- OLG Hamburg, 09.03.2005 - 13 U 19/01
Bauvertrag - Verschiedene Mängelursachen möglich: Wer hat Beweislast?
- OLG Düsseldorf, 18.07.2002 - 6 U 218/01
Formularmäßige Vereinbarung von Entgelten in den AGB eines Mobilfunkanbieters
- OLG Köln, 29.07.2003 - 24 U 129/02
Architekten & Ingenieure - Rücktritt statt Kündigung bei schleppender Planung?
- OLG Schleswig, 12.10.2004 - 6 U 81/01
Vergabe - Zuschlag zu Unrecht versagt: Schadensersatz = Erfüllungsinteresse
- OLG Stuttgart, 18.12.1996 - 3 U 97/96
Abrechnung nach Kündigung: Wie wird Höhe der ersparten Aufwendungen ermittelt?
- OLG Düsseldorf, 18.09.1998 - 22 U 57/96
Vollstreckbarkeit eines Zug-umg-Zug-Urteils - Beratungspflichtverletzung des …
- OLG Karlsruhe, 26.05.2000 - 15 U 22/00
Kundenbenachrichtigung wegen Nichtausführung mangels Deckung kostenpflichtig?
- LG Düsseldorf, 11.07.2001 - 12 O 506/00
- OLG Hamm, 20.02.2004 - 25 U 131/03
- OLG Dresden, 17.06.2010 - 10 U 1648/08
Architekten & Ingenieure - Architektenhaftung: Verjährung im Stufenauftrag
- OLG Oldenburg, 30.09.1998 - 2 U 146/98
Architektenvertrag, Kündigung, Grund, wichtiger, Bauvoranfrage, Schadensersatz
- OLG Saarbrücken, 02.11.1999 - 4 U 937/98
Baustellenverbot = Kündigung?
- LG Aachen, 27.11.2009 - 43 O 52/09
Für Blogger: