Bürgerliches Gesetzbuch
| Buch 3 - Sachenrecht (§§ 854 - 1296) |
| Abschnitt 8 - Pfandrecht an beweglichen Sachen und an Rechten (§§ 1204 - 1296) |
| Titel 1 - Pfandrecht an beweglichen Sachen (§§ 1204 - 1259) |
(1) Die Befriedigung des Pfandgläubigers aus dem Pfande erfolgt durch Verkauf.
(2) Der Pfandgläubiger ist zum Verkauf berechtigt, sobald die Forderung ganz oder zum Teil fällig ist. Besteht der geschuldete Gegenstand nicht in Geld, so ist der Verkauf erst zulässig, wenn die Forderung in eine Geldforderung übergegangen ist.
Rechtsprechung zu § 1228 BGB
69 Entscheidungen zu § 1228 BGB in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OLG Bamberg, 02.11.2006 - 1 U 68/06
Rechtsnatur der Bezahlung auf einer an eine Bank verpfändete Forderung
- BGH, 11.04.2013 - IX ZR 176/11
Die Insolvenz des Pfandschuldners
Zum selben Verfahren:
- OLG Brandenburg, 12.10.2011 - 7 U 41/10
Ansprüche des Gläubigers einer Pensionszusage in der Insolvenz des Arbeitgebers
- OLG Brandenburg, 12.10.2011 - 7 U 41/10
- OLG Düsseldorf, 08.05.2003 - 5 U 85/02
Bürgschaft - Auslegung und rechtliche Auswirkungen einer Hinterlegungsregelung
- BGH, 26.11.1986 - VIII ZR 295/85
Eintritt der Pfandreife bei privaten Pfandleihern
- BGH, 14.01.2010 - IX ZR 78/09
Verpfändung von (künftigen) Gewinnforderungen durch GbR-Gesellschafter
- OLG Hamm, 28.09.2010 - 28 U 238/09
Rechtsanwälte - Persönliche Haftung freier Mitarbeiter einer Scheinsozietät
- KG, 04.03.2009 - 26 U 168/08
Geltendmachung eines Pfandrechts an einer Forderung durch eine Bank
- BGH, 05.05.2011 - IX ZR 144/10
Insolvenzrecht - Zurückbehaltungsrecht: Freihändiger Verkauf oder Versteigerung
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