Bürgerliches Gesetzbuch
| Buch 2 - Recht der Schuldverhältnisse (§§ 241 - 853) |
| Abschnitt 1 - Inhalt der Schuldverhältnisse (§§ 241 - 304) |
| Titel 1 - Verpflichtung zur Leistung (§§ 241 - 292) |
(1) Betreibt der Gläubiger die Zwangsvollstreckung in einen dem Schuldner gehörenden Gegenstand, so ist jeder, der Gefahr läuft, durch die Zwangsvollstreckung ein Recht an dem Gegenstand zu verlieren, berechtigt, den Gläubiger zu befriedigen. Das gleiche Recht steht dem Besitzer einer Sache zu, wenn er Gefahr läuft, durch die Zwangsvollstreckung den Besitz zu verlieren.
(2) Die Befriedigung kann auch durch Hinterlegung oder durch Aufrechnung erfolgen.
(3) Soweit der Dritte den Gläubiger befriedigt, geht die Forderung auf ihn über. Der Übergang kann nicht zum Nachteil des Gläubigers geltend gemacht werden.
Rechtsprechung zu § 268 BGB
129 Entscheidungen zu § 268 BGB in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 28.02.2013 - V ZB 18/12
Rangänderungen und eingetragene Zwischenrechte
- BGH, 05.10.2006 - V ZB 2/06
Immobilien - Ablösungsnachweis im Zwangsvollstreckungsverfahren
- BGH, 14.06.2012 - V ZB 194/11
Zwangsvollstreckung - Hausgelder in der Zwangsversteigerung
- BGH, 11.05.2005 - IV ZR 279/04
Immobilien - Ablösung Grundschuld: Wem gebührt Übererlös?
- BGH, 06.10.2011 - V ZB 18/11
Zwangsvollstreckung - Ablösung von Ansprüchen bestimmter Rangklassen
Zum selben Verfahren:
- BGH, 15.07.1997 - XI ZR 145/96
Rechtsfolgen der Vereinigung aller bestehenden Grundpfandrechte mit dem Eigentum ...
- BGH, 10.06.2010 - V ZB 192/09
Grundbuchrecht - Ablösung nur des ranghöchsten Rechts in Zwangsversteigerung
- BGH, 24.09.1996 - XI ZR 227/95
Gutgläubiger einredefreier Erwerb einer Grundschuld kraft Gesetzes; Verfügung ...
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