Bundesnotarordnung
| 4. Teil - Übergangs- und Schlußbestimmungen (§§ 111 - 121) |
Gegen Endurteile einschließlich der Teilurteile, Grundurteile und Zwischenurteile über die Zulässigkeit steht den Beteiligten die Berufung zu, wenn sie vom Oberlandesgericht oder vom Bundesgerichtshof zugelassen wird. Für das Berufungsverfahren gilt der Zwölfte Abschnitt der Verwaltungsgerichtsordnung mit der Maßgabe, dass das Oberlandesgericht an die Stelle des Verwaltungsgerichts und der Bundesgerichtshof an die Stelle des Oberverwaltungsgerichts tritt.
Rechtsprechung zu § 111d BNotO
50 Entscheidungen zu § 111d BNotO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 21.11.2011 - NotZ (Brfg) 6/11
Verfahrensrecht - Erfolgloser Aussetzungsantrag
- BGH, 04.03.2013 - NotZ (Brfg) 12/12
- BGH, 05.03.2012 - NotZ (Brfg) 5/11
Notare - Bedürfnisprüfung bei der Ausschreibung einer Notarstelle
Zum selben Verfahren:
- BGH, 21.11.2011 - NotZ (Brfg) 5/11
Verfahrensrecht - Berufungszulassung in Notarsache
- BGH, 21.11.2011 - NotZ (Brfg) 5/11
- BGH, 15.11.2010 - NotZ (Brfg) 4/10
Notare - Zurückweisung der Berufung
- BGH, 26.11.2012 - NotZ (Brfg) 5/12
Notarrecht - Besetzung einer Notarstelle im Bereich des Anwaltsnotariats
- OLG Celle, 15.02.2013 - Not 11/12
Umfang der zulässigen Grundbuchseinsicht des Notars unter Zuhilfenahme des ...
- BGH, 23.07.2012 - NotZ (Brfg) 4/12
Notare - Auswahlverfahren für Notardienst
- BGH, 23.07.2012 - NotZ (Brfg) 3/12
Notare - Auswahlverfahren für Notardienst
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