Bundesverfassungsgerichtsgesetz
| II. Teil - Allgemeine Verfahrensvorschriften (§§ 17 - 35c) |
(1) Das Bundesverfassungsgericht kann sein Verfahren bis zur Erledigung eines bei einem anderen Gericht anhängigen Verfahrens aussetzen, wenn für seine Entscheidung die Feststellungen oder die Entscheidung dieses anderen Gerichts von Bedeutung sein können.
(2) Das Bundesverfassungsgericht kann seiner Entscheidung die tatsächlichen Feststellungen eines rechtskräftigen Urteils zugrunde legen, das in einem Verfahren ergangen ist, in dem die Wahrheit von Amts wegen zu erforschen ist.
Rechtsprechung zu § 33 BVerfGG
11 Entscheidungen zu § 33 BVerfGG in unserer Datenbank:
- StGH Hessen, 13.09.2000 - P.St. 1531
- StGH Hessen, 18.10.2000 - P.St. 1538
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 04.11.1998 - VGH B 6/98
Verfassungsrecht, allgemeines Persönlichkeitsrecht
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 04.11.1998 - VGH B 5/98
Auskunft über Informanten durch Finanzverwaltung
- StGH Hessen, 09.09.1998 - P.St. 1299
Grundrechtsklage und Verfassungsbeschwerde - Art. 31, 142 GG, zum Verhältnis ...
- ArbG Berlin, 22.01.1979 - 31 BV 2/78
- BVerfG, 25.07.1967 - 2 BvC 4/62
Erledigung einer Wahlprüfungsbeschwerde durch Ende der Legislaturperiode
- VerfGH Sachsen, 02.12.2010 - 67-IV-10
- StGH Hessen, 13.09.2000 - P.St. 1309
- BVerfG, 10.05.1977 - 1 BvR 514/68
Öffentliche Last
- BVerfG, 23.10.1958 - 1 BvR 458/58
Rechtswegerschöpfung bei Verfassungsbeschwerden gegen gerichtliche Entscheidungen
Literatur im Internet zu § 33 BVerfGG
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