Bundesverfassungsgerichtsgesetz
| II. Teil - Allgemeine Verfahrensvorschriften (§§ 17 - 35c) |
(1) Erweist sich der Antrag auf Verwirkung der Grundrechte (§ 13 Nr. 1), die Anklage gegen den Bundespräsidenten (§ 13 Nr. 4) oder einen Richter (§ 13 Nr. 9) als unbegründet, so sind dem Antragsgegner oder dem Angeklagten die notwendigen Auslagen einschließlich der Kosten der Verteidigung zu ersetzen.
(2) Erweist sich eine Verfassungsbeschwerde als begründet, so sind dem Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen ganz oder teilweise zu erstatten.
(3) In den übrigen Fällen kann das Bundesverfassungsgericht volle oder teilweise Erstattung der Auslagen anordnen.
Rechtsprechung zu § 34a BVerfGG
2.275 Entscheidungen zu § 34a BVerfGG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BVerfG, 04.04.2001 - 2 BvR 713/00
Kopftuch-Foto
- BVerfG, 22.07.1998 - 1 BvR 1183/90
Verfassungsbeschwerdeverfahren: Zurückweisung einer Erinnerung - Kosten und ...
- BVerfG, 28.07.1992 - 1 BvR 1088/88
Reichweite des Auslagenerstatungsanspruchs nach § 34a BVerfGG
- BVerfG, 13.06.1997 - 1 BvR 2102/95
Anspruch auf den gesetzlichen Richter und Pflicht zur Vorlage eines Rechtsstreits ...
- BVerfG, 15.08.1996 - 2 BvR 662/95
Erstattung der notwendigen Auslagen bei zurückgenommener Verfassungsbeschwerde
- BVerfG, 02.12.1993 - 2 BvR 1041/88
Reichweite des Erstattungsanspruchs nach § 34a BVerfGG
- BVerfG, 26.01.2011 - 1 BvR 1671/10
Vollständige Auferlegung der Auslagenerstattung im Falle des Abhelfens der ...
- BVerfG, 22.10.2007 - 1 BvR 871/05
Kostenentscheidung nach Erledigung eines Verfassungsbeschwerdeverfahrens
- BVerfG, 18.07.1997 - 2 BvA 1/92
Stellenangebote Recht, Wirtschaft, Steuer

Ausgewählte Stellenangebote:
AÜG Netzwerk kompetente Personallogistik GmbH
22.09.2012
Kabel Deutschland Vertrieb & Service GmbH
23.09.2012
28.09.2012
Weitere Stellenangebote