Bundesverfassungsgerichtsgesetz
| III. Teil - Besondere Verfahrensvorschriften (§§ 36 - 97) |
| 2. Abschnitt - Verfahren in den Fällen des § 13 Nr. 2 (§§ 43 - 47) |
Das Bundesverfassungsgericht gibt dem Vertretungsberechtigten (§ 44) Gelegenheit zur Äußerung binnen einer zu bestimmenden Frist und beschließt dann, ob der Antrag als unzulässig oder als nicht hinreichend begründet zurückzuweisen oder ob die Verhandlung durchzuführen ist.
Rechtsprechung zu § 45 BVerfGG
8 Entscheidungen zu § 45 BVerfGG in unserer Datenbank:
- BVerfG, 18.03.2003 - 2 BvB 1/01
Einstellung der NPD-Verbotsverfahren
Zum selben Verfahren:
- BVerfG, 01.10.2001 - 2 BvB 1/01
Zum NPD-Verbots-Verfahren
- BVerfG, 01.10.2001 - 2 BvB 1/01
- BVerfG, 17.08.1956 - 1 BvB 2/51
KPD-Verbot
- BVerfG, 23.10.1952 - 1 BvB 1/51
SRP-Verbot
- BVerfG, 17.11.1994 - 2 BvB 2/93
Parteienbegriff II
- BVerfG, 17.11.1994 - 2 BvB 1/93
Parteienbegriff I
- BVerfG, 23.01.2001 - 2 BvQ 42/00
Partei wollte Infos im Vorfeld des Verbotsantrags: NPD: Verfassungsgericht lehnt ...
- BVerfG, 03.02.1959 - 1 BvR 419/54
Hochverrat ohne Parteienverbot
Literatur im Internet zu § 45 BVerfGG
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