Europäische Union

Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen

Verordnung Nr. 44/2001 des Rates vom 22.12.2000
(Amtsblatt Nr. L 12 vom 16.1.2001, S. 1, ber. ABl. L 307 vom 24.11.01 S. 28)

In Kraft getreten am 1.3.2002
Zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 416/2010 vom 12.5.2010 m.W.v. 14.5.2010

Erwägungsgründe
Kapitel I

Art. 1

Kapitel II
Abschnitt 1

Art. 2

Art. 3

Art. 4

Abschnitt 2

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Abschnitt 3

Art. 8

Art. 9

Art. 10

Art. 11

Art. 12

Art. 13

Art. 14

Abschnitt 4

Art. 15

Art. 16

Art. 17

Abschnitt 5

Art. 18

Art. 19

Art. 20

Art. 21

Abschnitt 6

Art. 22

Abschnitt 7

Art. 23

Art. 24

Abschnitt 8

Art. 25

Art. 26

Abschnitt 9

Art. 27

Art. 28

Art. 29

Art. 30

Abschnitt 10

Art. 31

Kapitel III

Art. 32

Abschnitt 1
Anerkennung (Art. 33 - 37)

Art. 33

Art. 34

Art. 35

Art. 36

Art. 37

Abschnitt 2

Art. 38

Art. 39

Art. 40

Art. 41

Art. 42

Art. 43

Art. 44

Art. 45

Art. 46

Art. 47

Art. 48

Art. 49

Art. 50

Art. 51

Art. 52

Abschnitt 3

Art. 53

Art. 54

Art. 55

Art. 56

Kapitel IV

Art. 57

Art. 58

Kapitel V

Art. 59

Art. 60

Art. 61

Art. 62

Art. 63

Art. 64

Art. 65

Kapitel VI

Art. 66

Kapitel VII

Art. 67

Art. 68

Art. 69

Art. 70

Art. 71

Art. 72

Kapitel VIII

Art. 73

Art. 74

Art. 75

Art. 76

Anhänge

Hinweis der Redaktion

Die EuGVVO hat mit Wirkung vom 1.3.2002 bzw. 1.7.2007 (Erstreckung auf Dänemark, vgl. Anmerkung zu § 1 EuGVVO) das bis dahin geltende Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (EuGVÜ) weitgehend ersetzt.

Die Übergangsvorschrift für das Verhältnis von EuGVÜ und EuGVVO enthält Art. 66 EuGVVO.

Die wichtigsten mit dem Inkrafttreten der EuGVVO verbundenen Änderungen im Zivilprozeß innerhalb der Europäischen Gemeinschaft sind ein erweiterter Verbraucher- und Arbeitnehmerschutz durch verbraucher- bzw. arbeitnehmernahe Gerichtszuständigkeiten (Art. 15 ff, 18 ff EuGVVO), eine Beschleunigung des Anerkennungsverfahrens (Art. 41 EuGVVO gegenüber Art. 34 Abs. 2 EuGVÜ) und eine Zurückdrängung der Anerkennungshindernisse (Art. 34 EuGVVO gegenüber Art. 27 EuGVÜ). Neu eingeführt wurde außerdem u.a. eine einheitliche Wohnsitzbestimmung für Gesellschaften (Art. 60 Abs. 1 EuGVVO gegenüber Art. 53 Abs. 1 EuGVÜ).

Eine PDF-Format synoptische Gegenüberstellung der EuGVVO und des EuGVÜ stellt Prof. Dr. Thomas Rauscher, Universität Leipzig, zur Verfügung.

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