Grundgesetz
| XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146) |
Die Neugliederung in dem die Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern umfassenden Gebiete kann abweichend von den Vorschriften des Artikels 29 durch Vereinbarung der beteiligten Länder erfolgen. Kommt eine Vereinbarung nicht zustande, so wird die Neugliederung durch Bundesgesetz geregelt, das eine Volksbefragung vorsehen muß.
Rechtsprechung zu Art. 118 GG
9 Entscheidungen zu Art. 118 GG in unserer Datenbank:
- BVerfG, 23.10.1951 - 2 BvG 1/51
Südweststaat
- BVerfG, 09.09.1951 - 2 BvQ 1/51
Einstweilige Anordnung gegen die Durchführung einer Abstimmung zur Neugliederung ...
- BVerfG, 28.07.1955 - 2 BvH 1/54
Zuständigkeit des BVerfG für die Klage eines untergegangenen Bundeslandes gegen ...
- BVerfG, 30.05.1956 - 2 BvP 1/56
Baden-Abstimmung
- VerfG Brandenburg, 21.03.1996 - VfGBbg 18/95
Neugliederungsvertragsgesetz zur Vereinigung der Länder Brandenburg und Berlin zu ...
- BVerfG, 30.05.1956 - 2 BvP 5/56
Neugliederungsvolksbegehren - Baden
- BVerwG, 05.11.1965 - VII C 119.64
- VerfGH Bayern, 17.11.2005 - 10-VII-03
Volksbegehren und Volksentscheide: Koppelung von Entscheidungsvorlagen
- BVerfG, 23.03.1965 - 2 BvN 1/62
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