Grundgesetz
| III. Der Bundestag (Art. 38 - 49) |
Die Abgeordneten sind berechtigt, über Personen, die ihnen in ihrer Eigenschaft als Abgeordnete oder denen sie in dieser Eigenschaft Tatsachen anvertraut haben, sowie über diese Tatsachen selbst das Zeugnis zu verweigern. Soweit dieses Zeugnisverweigerungsrecht reicht, ist die Beschlagnahme von Schriftstücken unzulässig.
Rechtsprechung zu Art. 47 GG
10 Entscheidungen zu Art. 47 GG in unserer Datenbank:
- BVerfG, 30.07.2003 - 2 BvR 508/01
Abgeordnetenbüro
- BVerfG, 12.10.2011 - 2 BvR 236/08
Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung; Zitiergebot; Grundsatz ...
- OLG München, 14.12.2012 - 5 U 2472/09
Deutsche Bank muss Kirch-Erben Schadensersatz zahlen
- BVerwG, 23.06.2004 - 3 C 41.03
Stasi-Unterlagen-Gesetz; Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen; Ausspähung; ...
- BVerfG, 14.03.2012 - 2 BvQ 16/12
Verfassungsrechtliche Verpflichtung der 15. Bundesversammlung zur Gestattung der ...
- BVerwG, 07.02.2012 - 3 B 64.11
Klärungsbedürftigkeit der Frage des Vorliegens einer unzulässigen Änderung der ...
- BVerwG, 23.09.2009 - 3 B 7.09
- BVerwG, 08.05.1995 - 4 NB 16.95
- OLG Köln, 14.02.1997 - 6 U 43/96
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Querverweise
- Zivilprozessordnung (ZPO)
- Verfahren im ersten Rechtszug
- Verfahren vor den Landgerichten
- Zeugenbeweis
- § 383 (Zeugnisverweigerung aus persönlichen Gründen) (zu Art. 47 S. 1)