Grundsteuergesetz
| Abschnitt II - Bemessung der Grundsteuer (§§ 13 - 24) |
Bescheide über die Neuveranlagung oder die Nachveranlagung von Steuermeßbeträgen können schon vor dem maßgebenden Veranlagungszeitpunkt erteilt werden. Sie sind zu ändern oder aufzuheben, wenn sich bis zu diesem Zeitpunkt Änderungen ergeben, die zu einer abweichenden Festsetzung führen.
Rechtsprechung zu § 21 GrStG
13 Entscheidungen zu § 21 GrStG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BFH, 19.04.1968 - III R 78/67
- VG Neustadt, 04.08.2011 - 1 K 199/11
Steuerrecht - Zulässigkeit rückwirkender Grundsteuererhöhung
- VG Ansbach, 20.05.2009 - AN 11 K 08.02147
Übergang auf Fortsetzungsfeststellung einer unmittelbar bei Gericht erhobenen ...
- VG Frankfurt/Main, 04.01.2008 - 10 G 3631/07
Abänderung eines Grundsteuerbescheides
- VG Ansbach, 16.12.2008 - AN 11 E 08.02146
Unmittelbar bei Gericht erhobener Eilantrag auf Einstellung der ...
- BVerwG, 13.07.1979 - 7 B 143.79
- OVG Sachsen, 08.12.2004 - 5 B 111/03
Grundsteuerlass
- BVerwG, 13.11.1962 - VII C 196.60
2. WoBauG § 92 Abs. 1; EinfGesetz zu den Realsteuergesetzen § 3; GG Art. 3 ...
- BVerwG, 29.03.1956 - V B 126.55
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