Insolvenzverfahrenverordnung
| Kapitel 2 - Anerkennung der Insolvenzverfahren (Art. 16 - 26) |
Jeder Mitgliedstaat kann sich weigern, ein in einem anderen Mitgliedstaat eröffnetes Insolvenzverfahren anzuerkennen oder eine in einem solchen Verfahren ergangene Entscheidung zu vollstrecken, soweit diese Anerkennung oder diese Vollstreckung zu einem Ergebnis führt, das offensichtlich mit seiner öffentlichen Ordnung, insbesondere mit den Grundprinzipien oder den verfassungsmäßig garantierten Rechten und Freiheiten des einzelnen, unvereinbar ist.
Rechtsprechung zu Art. 26 InsVfVO
33 Entscheidungen zu Art. 26 InsVfVO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OLG Nürnberg, 15.12.2011 - 1 U 2/11
Verfahrensunterbrechung wegen Insolvenzverfahren in EG-Mitgliedstaat: Überprüfung ...
- EuGH, 02.05.2006 - C-341/04
Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen - Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 - ...
- OLG Innsbruck, 08.07.2008 - 1 R 176/08
- LAG Hessen, 31.10.2011 - 17 Sa 1909/10
Betriebsbedingte Kündigung - Betriebsübergang - Zurückverweisung - ...
- LG Köln, 14.10.2011 - 82 O 15/08
Unwirksamkeit einer "englischen Restschuldbefreiung" - Risiken einer ...
- BGH, 08.11.2012 - IX ZB 120/11
Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde
Zum selben Verfahren:
- Generalanwalt beim EuGH, 18.12.2008 - C-394/07
Brüsseler Übereinkommen - Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen - ...
- BAG, 20.09.2012 - 6 AZR 253/11
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Literatur im Internet zu Art. 26 InsVfVO
Querverweise
- Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG)
- Die Grundrechte
- Art. 1 III