Kreditwesengesetz

   Fünfter Abschnitt - Sondervorschriften (§§ 52 - 53e)   
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Repräsentanzen von Instituten mit Sitz im Ausland

Ein Institut mit Sitz im Ausland darf eine Repräsentanz im Inland errichten oder fortführen, wenn es befugt ist, in seinem Herkunftsstaat Bankgeschäfte zu betreiben oder Finanzdienstleistungen zu erbringen und dort seine Hauptverwaltung hat. Das Institut hat die Absicht, eine Repräsentanz zu errichten, und den Vollzug einer solchen Absicht der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank unverzüglich anzuzeigen. Die Bundesanstalt bestätigt dem Institut den Eingang der Anzeige. Die Repräsentanz, einschließlich ihrer Leiter, darf ihre Tätigkeit erst aufnehmen, wenn dem Institut die Bestätigung der Bundesanstalt vorliegt. Das Institut hat der Bundesanstalt und der Deutschen Bundesbank die Verlegung oder Schließung der Repräsentanz unverzüglich anzuzeigen.

Rechtsprechung zu § 53a KWG

Rechtsprechungsübersichten:

Literatur im Internet zu § 53a KWG

Querverweise

Auf § 53a KWG verweisen folgende Vorschriften:
    KWG
      Strafvorschriften, Bußgeldvorschriften
        § 56 (Bußgeldvorschriften)

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