Personenstandsgesetz
| Kapitel 8 - Berichtigungen und gerichtliches Verfahren (§§ 46 - 53) |
| Abschnitt 2 - Gerichtliches Verfahren (§§ 48 - 53) |
(1) Im Übrigen darf ein abgeschlossener Registereintrag nur auf Anordnung des Gerichts berichtigt werden. Die Anordnung kann auch Fälle des § 47 umfassen.
(2) Den Antrag auf Anordnung der Berichtigung können alle Beteiligten, das Standesamt und die Aufsichtsbehörde stellen. Sie sind vor der Entscheidung zu hören.
Rechtsprechung zu § 48 PStG
315 Entscheidungen zu § 48 PStG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- KG, 29.09.2005 - 1 W 249/04
Geburtenbuch: Nachweis der Identität anders als durch Reisepass
- OLG Düsseldorf, 13.12.2010 - 3 Wx 228/10
Zulässigkeit der Überprüfung der Identität des Vaters durch das Standesamt
- OLG Koblenz, 17.07.2009 - 9 WF 532/09
Zulässigkeit eines Verfahrens zur Feststellung der Mutterschaft; Rechtsfolgen ...
- KG, 07.03.2013 - 1 W 160/12
Feststellung der Identität der Eltern im gerichtlichen Verfahren auf Berichtigung ...
- OLG Dresden, 08.03.2011 - 17 W 172/11
Zulässigkeit der Beschwerde des Standesamts gegen die Anweisung zur Vornahme ...
- OLG Karlsruhe, 03.12.2012 - 11 Wx 2/12
Der Name eines Ägypters
- OLG Hamburg, 06.05.1996 - 2 Wx 3/95
- OLG Celle, 06.02.2013 - 17 W 13/12
Namensrechtliche Folgen der Eheaufhebung
- OLG Brandenburg, 30.01.2013 - 7 Wx 4/12
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