Patentgesetz
| Fünfter Abschnitt - Verfahren vor dem Patentgericht (§§ 73 - 99) |
| 3. - Gemeinsame Verfahrensvorschriften (§§ 86 - 99) |
(1) Enthält der Tatbestand der Entscheidung andere Unrichtigkeiten oder Unklarheiten, so kann die Berichtigung innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Entscheidung beantragt werden.
(2) Das Patentgericht entscheidet ohne Beweisaufnahme durch Beschluß. Hierbei wirken nur die Richter mit, die bei der Entscheidung, deren Berichtigung beantragt ist, mitgewirkt haben. Der Berichtigungsbeschluß wird auf der Entscheidung und den Ausfertigungen vermerkt.
Rechtsprechung zu § 96 PatG
27 Entscheidungen zu § 96 PatG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BPatG, 12.03.2009 - 2 Ni 35/06
- BPatG, 31.08.2011 - 2 Ni 27/09
- BPatG, 10.01.2012 - 2 Ni 33/09
- BPatG, 11.02.2009 - 4 Ni 40/06
- BPatG, 01.12.2003 - 8 W (pat) 54/00
- BPatG, 20.05.2011 - 4 Ni 60/09
- BPatG, 20.07.2010 - 3 Ni 15/08
- BPatG, 26.02.2009 - 17 W (pat) 60/04
- BGH, 26.09.1996 - X ZR 17/94
"Schwimmrahmen-Bremse"; Berichtigung des Tatbestandes eines Berufungsurteils in ...
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Querverweise
Auf § 96 PatG verweisen folgende Vorschriften:
- Geschmacksmustergesetz (GeschmMG)
- Eintragungsverfahren
- § 23 (Verfahrensvorschriften, Beschwerde und Rechtsbeschwerde)