Rechtsdienstleistungsgesetz
| Teil 1 - Allgemeine Vorschriften (§§ 1 - 5) |
(1) Dieses Gesetz regelt die Befugnis, außergerichtliche Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Es dient dazu, die Rechtsuchenden, den Rechtsverkehr und die Rechtsordnung vor unqualifizierten Rechtsdienstleistungen zu schützen.
(2) Regelungen in anderen Gesetzen über die Befugnis, Rechtsdienstleistungen zu erbringen, bleiben unberührt.
Rechtsprechung zu § 1 RDG
47 Entscheidungen zu § 1 RDG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OLG Nürnberg, 20.12.2012 - 8 U 607/12
- LG Osnabrück, 30.11.2011 - 1 S 302/11
Zulässigkeit der Abtretung von Schadensersatzansprüchen an Mietwagenunternehmen
- OLG Karlsruhe, 23.12.2010 - 4 U 109/10
- LG Stuttgart, 13.04.2011 - 4 S 278/10
Mietwagenkosten nach Verkehrsunfall: Wirksamkeit der Geltendmachung durch den ...
Zum selben Verfahren:
- AG Waiblingen, 05.11.2010 - 8 C 1039/10
Rechtsdienstleistungen: Wirksamkeit der Sicherungsabtretung von ...
- BGH, 31.01.2012 - VI ZR 143/11
Schadensrecht - Einziehung einer abgetretenen Schadensersatzforderung
- AG Waiblingen, 05.11.2010 - 8 C 1039/10
- OLG Karlsruhe, 26.11.2009 - 4 U 60/09
Unterlassungsansprüche eines Rechtsanwalts bei unentgeltlicher Erbringung ...
- AG Kehl, 29.07.2011 - 4 C 69/11
Mietwagenkosten nach Verkehrsunfall: Abtretung des Schadensersatzanspruchs an das ...
- VG Frankfurt/Main, 25.01.2012 - 4 K 1803/10
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Literatur im Internet zu § 1 RDG
- Rechtsberatung im Wandel
von Prof. Dr. Hanns Prütting, Köln (Aufsatz, PDF-Format)
BRAK-Mitteilungen 6/2004, S. 244-249
über www.brak-mitteilungen.de - § 1 RDG wird im freien Lexikon Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert:
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