Siebtes Buch Sozialgesetzbuch
- Gesetzliche Unfallversicherung -
| Drittes Kapitel - Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls (§§ 26 - 103) |
| Fünfter Abschnitt - Gemeinsame Vorschriften für Leistungen (§§ 95 - 103) |
(1) Kann der Unfallversicherungsträger in den Fällen des § 36a Abs. 1 Satz 1 des Vierten Buches innerhalb von sechs Monaten ein Verfahren nicht abschließen, hat er den Versicherten nach Ablauf dieser Zeit und danach in Abständen von sechs Monaten über den Stand des Verfahrens schriftlich zu unterrichten.
(2) Der Versicherte ist berechtigt, an der Untersuchung eines Versicherungsfalls, die am Arbeitsplatz oder am Unfallort durchgeführt wird, teilzunehmen. Hinterbliebene, die aufgrund des Versicherungsfalls Ansprüche haben können, können an der Untersuchung teilnehmen, wenn sie dies verlangen.
Rechtsprechung zu § 103 SGB VII
10 Entscheidungen zu § 103 SGB VII in unserer Datenbank:
- BGH, 14.09.2004 - VI ZR 32/04
Arbeit & Soziales - Haftungsprivileg des § 106 Abs. 3 SGB VII
- LSG Sachsen-Anhalt, 06.04.2011 - L 10 U 164/05
- LSG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2007 - L 2 KN 134/05
Unfallversicherung
- BSG, 09.05.2006 - B 2 U 34/05 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Deutschland - Zwangsmitgliedschaft - ...
- SG Nordhausen, 29.02.2012 - S 12 AS 4597/10
- SG Nordhausen, 02.08.2011 - S 12 AS 4365/10
- LSG Nordrhein-Westfalen, 06.08.2003 - L 17 U 245/02
Unfallversicherung
- EuGH, 05.03.2009 - C-350/07
Wettbewerb - Art. 81 EG, 82 EG und 86 EG - Pflichtversicherung ...
- OLG Hamm, 31.05.2001 - 6 U 177/00
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