Sozialgerichtsgesetz
| Zweiter Teil - Verfahren (§§ 60 - 201) |
| Erster Abschnitt - Gemeinsame Verfahrensvorschriften (§§ 60 - 142a) |
| Fünfter Unterabschnitt - Urteile und Beschlüsse (§§ 123 - 142) |
(1) Das Gericht entscheidet nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung. In dem Urteil sind die Gründe anzugeben, die für die richterliche Überzeugung leitend gewesen sind.
(2) Das Urteil darf nur auf Tatsachen und Beweisergebnisse gestützt werden, zu denen sich die Beteiligten äußern konnten.
Rechtsprechung zu § 128 SGG
2.044 Entscheidungen zu § 128 SGG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BSG, 02.10.2008 - B 9 VG 2/07 R
Gewaltopferentschädigung - tätlicher Angriff - Gewaltandrohung - objektiv erhöhte ...
- BSG, 24.09.2003 - B 8 KN 6/02 B
Rüge der Verletzung des § 128 Abs. 1 S. 2 SGG , Verletzung des Anspruchs ...
- LSG Nordrhein-Westfalen, 08.02.2007 - L 2 KN 236/06
Rentenversicherung
- LSG Bayern, 21.09.2009 - L 2 U 90/09
Sozialgerichtliches Verfahren - Prozesskostenhilfe - Fehlen hinreichender ...
- BSG, 24.02.1998 - B 9 SB 40/97 B
Verstoß gegen § 128 Abs. 1 S. 2 SGG als absoluter Revisionsgrund
- BSG, 21.10.1998 - B 9 VG 6/97 R
Gewaltopferentschädigung - Ausschluß - Tatbeitrag - Mitverursachung - ...
- BSG, 26.08.1998 - B 9 V 15/98 B
Schädigungsfolgen i.S. des § 1 Bundesversorgungsgesetz
- BSG, 11.05.1995 - 2 RU 43/94
GG Art. 103 Abs. 1; SGG § 62, § 128 Abs. 2, § 153 Abs. 4 ...
- BSG, 05.03.2004 - B 9 SB 40/03 B
Terminsverlegung, Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör
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