Sozialgerichtsgesetz
| Zweiter Teil - Verfahren (§§ 60 - 201) |
| Erster Abschnitt - Gemeinsame Verfahrensvorschriften (§§ 60 - 142a) |
| Fünfter Unterabschnitt - Urteile und Beschlüsse (§§ 123 - 142) |
Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten im Urteil sind jederzeit von Amts wegen zu berichtigen. Der Vorsitzende entscheidet hierüber durch Beschluß. Der Berichtigungsbeschluß wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Werden die Akten elektronisch geführt, hat der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle den Vermerk in einem gesonderten Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.
Rechtsprechung zu § 138 SGG
131 Entscheidungen zu § 138 SGG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BSG, 13.04.2000 - B 7 AL 222/99 B
Zulässigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde bei möglicher Berichtigung des Urteils ...
- LSG Bayern, 29.09.2008 - L 13 B 659/08
Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit der Beschwerde - Berichtigung ...
- LSG Bayern, 14.05.2009 - L 14 R 377/08
Rente wegen voller Erwerbsminderung - posttraumatische Belastungsstörung - ...
- BSG, 22.10.1998 - B 5/4 RA 68/97 R
Sozialgerichtliches Verfahren - Versäumung der Berufungsfrist - Wiedereinsetzung ...
- BSG, 10.01.2005 - B 2 U 294/04 B
Unzulässigkeit der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren
- LSG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2013 - L 19 AS 2101/12
- LSG Nordrhein-Westfalen, 03.02.1997 - L 11 Ka 171/96
- LSG Baden-Württemberg, 22.07.2003 - L 10 RJ 2402/03
Voraussetzungen für die Berichtigung des Urteils-Tenors
- LSG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2012 - L 9 SO 505/11
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